Eigentlich haben alle unter dem kühlen Wetter gelitten

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Lierferzeitraum: Oktober bis Dezember
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Auf 1 Million Tulpen und Narzissen folgen über 8000 Dahlien

Die etwas kleineren Wildtulpen blühen meist früher. Sie bleiben im Boden und blühen meist im nächsten Jahr. Bei den großblütigen, hohen Gartentulpen sind die neu gebildeten Brutzwiebeln am Ende der Blühphase noch sehr klein und brauchen weitere 2 - 3 Jahre bis sie blühen.

So lange kann der Park nicht warten. Diese Flächen werden nach der Blüte mit dem Bagger gerodet.

In der Zwischenzeit wurden die Dahlien für die Sommerbepflanzung in den Gewächshäusern vorkultiviert. Sie wurden bereits im letzten Herbst nach Größe, Farbe und Form vorsortiert. So wie die Beete frei werden, werden die Dahlien im Park gepflanzt. Die ersten blühen dann bereits und täglich öffnen sich mehr Blüten. Über 8.000 Dahlien werden im Laufe des Sommers blühen.

Hinzu kommen Gladiolen, Cannas und etliche andere Pflanzen. Am auffälligsten sind derzeit die blühenden Rosen. Sie begleiten die Wege und strukturieren damit den Park.

NaturaGart-Park: Orchideen-Ufer an den Teichen

An den Teichufern blühen Tausende von Knabenkraut-Orchideen. Die NaturaGart-Bauweise der Teichufer ist für ihr Wachstum optimal.

Mehr Schauflächen: 250 Seerosen-Sorten im Park

Auf den Wasserflächen dominieren jetzt die Seerosen. Insgesamt gibt es 250 verschiedene Sorten im Park. Inzwischen wurden zwei weitere Schauteiche für die Naturagart-Seerosen-Sammlung gebaut. Insgesamt sind die Schauflächen noch einmal deutlich erweitert worden.

Video: Seerosen im NaturaGart-Park

Neue Biotope im Park

Der Park versucht, einzelne Lebensraum-Typen zu bauen, z.B. eine Grotte, die vor etwa 25 Jahren entstanden ist.

Die Zugänge sind mit Glockenblumen wunderschön bewachsen. Sie wachsen in den Lücken zwischen den Natursteinen und überziehen inzwischen fast die gesamte Felsformation. Ein naturnah gestalteter Gang führt in einem Raum mit Unterwasserscheiben. Da kann man sehen, was in Naturteichen unter Wasser passiert:

Das Tausendblatt bildet ganze Unterwasserwälder und ist idealer Lebensraum für Molche und Libellenlarven.

Etliche Meter Sichtweite mit NaturaGart-Filtern

Daneben ein Fischteich mit Koi-Karpfen. Viele Teichbesitzer leiden jetzt unter grünem, veralgtem Wasser. Das muss nicht sein. 6 - 10 m Sichtweite ist mit der NaturaGart-Filtertechnik sehr einfach und preisgünstig möglich. Das sieht man auch im Aquarium: Da sorgen natürlich die spektakulären großen Störe für den größten Erlebniswert.

Vermehrungsprogramm für seltene Tiere

Aber interessant sind auch z.B. Buntbarsche, von denen es weltweit nur noch 7 Tiere gab. Für ein internationales Schutzprogramm produziert NaturaGart diese Seltenheiten gerade "in Serie". Weil "Mama Buntbarsch" ihren sprichwörtlichen "Sack Flöhe" nicht gut hüten kann, werden die Kleinen lieber in einem getrennten Becken aufgezogen. Im Aquarium gibt es inzwischen drei Generationen - bald können die ersten wieder ausgewildert werden.

Gute Zuchterfolge gibt es auch bei diesen merkwürdigen Querzahnmolchen - auch sie sind die letzten ihrer Art. Auch sie legen fleißig Eier und die Jungen wachsen gut geschützt im Technik-Raum des Aquariums heran.

Jungvögel im NaturaGart-Park

Auch bei vielen anderen Tieren gibt es Nachwuchs im Park. Derzeit gibt es auch eine Wegsperrung, wenn sich ein seltenerer Vogel für einen Brutplatz direkt neben einem Weg entschieden hat. Bei den hübschen Reiherenten ist das gerade so. Andere sind da weniger empfindlich: In der 1500 m² großen Palmenhalle leben einige Vogelarten ganzjährig, z.B. Zaunkönige. Die großen Palmen bieten Ihnen alles, was sie für die Aufzucht der Jungen brauchen.

Im Tempel brüten wieder die Schwalben. Sie haben sich auch durch die 3-wöchige Ausstellung von afrikanischer Kunst nicht stören lassen. Probleme macht hingegen die Vermehrung der Gänse. Im Park brüten etliche Kanada-, Grau- und Nilgänse.

Die Kleinen sind nett und eine vielbestaunte Attraktion. Der Nachteil: Sie vernichten die Vegetation, die für andere Arten wichtig ist. In den meisten Jahren führen die Gänse selbst ihren Nachwuchs zum benachbarten Dortmund-Ems-Kanal. In diesem Jahr mussten NaturaGart-Mitarbeiter bei insgesamt 6 Gänsefamilien nachhelfen. Nach etwa 100 m ist das Ziel erreicht: Die großen Wiesen am Kanal halten die Gänsebeweidung besser aus als die Orchideen-Ufer im Park.

NaturaGart-Park: maximale Diversität neu angelegt

Als das Parkprojekt vor 33 Jahren gestartet wurde, war die heutige Parkfläche ein Maisacker. Davon gibt es nichts mehr. Gebaut wurden unterschiedlich große Teiche und eine extrem vielfältige Landschaft. Der Park wurde für die Natur optimiert. Das Ergebnis: 30 verschiedene Libellenarten leben an den Teichen, etliche tausend Knabenkraut-Orchideen wachsen an den Ufern und nachts sind 11 verschiedene Fledermausarten unterwegs.

Dies und viele andere Beispiele zeigen: Mehr Vielfalt funktioniert auch in Ihrem Garten. Denken Sie darüber nach, schauen Sie die Videos und die vielen Ideen und Hilfestellungen von NaturaGart.