Atlantis
Versunkene Welt
Eigentlich wollten wir nur ein Tempelchen in einer Felsnische bauen - doch wenn man dann einmal anfängt, darüber nachzudenken ... An der Konstruktion des Tempels kann man das Wachstum einer Idee noch ablesen. Bei Baubeginn ging es nur um die Frage, wie man mit möglichst wenig Aufwand 5 m hohe Säulen baut. Wir entschieden uns damals für Betonrohre in der Hoffnung darauf, daß ein gnädiges Algenfell die Bausünde verdecken würde.
Das wird auch so sein - aber in einer Übergangsphase bleiben die Rohre leider noch als solche erkennbar. Das allerdings nimmt dem Tempel wenig von seinem Reiz als Tauchgebiet. Wir simulieren dort die Situaton ‘Großer, antiker Tempel ist teilweise von Steinlawine verschüttet worden’. Nur die vorderen etwa 10 Meter sind noch gut erhalten, der hintere Teil des Tempels geht in den Geröllhang der Felslawine über. Einzelne Steine haben das Dach durchschlagen und sind bis vor den Tempel gerollt.
Hier zeigen wir in Kürze ein 3 D Panorama
Das Foto wird je nach Sichtweise zu einer beeindruckenden optischen Täuschung Das Foto wird je nach Sichtweise zu einer beeindruckenden optischen Täuschung.
Besonders gut gelungen sind die 'Gehirnträger' des toten Pharao, denen wir hier ein Denkmal gesetzt haben.
Für die etwas langen Arme dieser Skulpturen hat wohl jemand Modell gestanden, der hier ein paar Steine zu viel geschleppt hat ...