Warum sich das Speichern lohnt
Lange Trockenperioden und Starkregen nehmen zu. Beides lässt sich mit einem Regenwasserspeicher besser überbrücken: Was bei Starkregen anfällt, steht in der nächsten Trockenphase zur Verfügung.
Die Bedeutung der Regenwasserspeicherung
Regenwasser ist ein kostbares Gut, das oft übersehen wird. Anstatt es einfach abfließen zu lassen, können wir es sinnvoll nutzen, indem wir es speichern. Dies hat gleich mehrere Vorteile:
- Dürreperioden überstehen:
In Zeiten, in denen Regen selten ist, kann das gespeicherte Regenwasser dazu verwendet werden, Pflanzen zu bewässern, ohne kostbares Trinkwasser zu verschwenden.
- Ressourcenschonung:
Die Nutzung von gesammeltem Regenwasser reduziert die Abhängigkeit von öffentlichen Wasserversorgungssystemen.
- Kostenersparnis:
Durch die Verwendung von Regenwasser für Bewässerungsaufgaben kann die Wasserkostenrechnung erheblich gesenkt werden.
Unterirdische Zisternen von NaturaGart
Unterirdische Regenwasserzisternen: Diese Lösungen erfordern zwar etwas mehr Aufwand beim Einbau, sind dafür aber vor Wetter und UV-Strahlung geschützt. Das reduziert die Verdunstung und hält das gespeicherte Wasser länger frisch.
Platzersparnis: Ein häufiges Problem bei der Regenwasserspeicherung sind begrenzte Platzverhältnisse. Hier bieten unterirdische Zisternen einen klaren Vorteil, da sie quasi keinen sichtbaren Platz im Garten beanspruchen.
Haltbarkeit: Die unterirdischen Zisternen von NaturaGart sind für den Einbau im Erdreich ausgelegt: massive Verstärkungsrippen, dicke Wände und ein Material, das im Boden nicht altert.
Fazit
Wer Regenwasser speichert, ist bei langen Trockenphasen unabhängiger und spart Trinkwasser. Für den Garten, für den Teich und für alles, wofür man im Haus kein Trinkwasser braucht.