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Der Klimawandel wird uns alle vermutlich stärker beeinträchtigen, als wir es uns momentan vorstellen können. Für lange Dürreperioden ohne Niederschläge kann man jedoch Regenwasser speichern. Dieses Regenwasser kann man während trockeneren Perioden nutzen, um seinen Garten zu bewässern oder seinen Teich aufzufüllen.
Wichtig ist, dass diese Speicher sehr lange halten und Verdunstungen weitestgehend verhindern. Oberirdische Speichermöglichkeiten sind durch den vorhandenen Platz des Grundstückes meist begrenzt und sind Wetterereignissen sowie UV-Strahlung ausgesetzt. Unterirdische Speicher benötigen zwar etwas mehr Aufwand beim Einbau, sind jedoch deutlich langlebiger und beanspruchen quasi "keinen Platz" im Garten.
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Zisternen

Zisternen

Verschiedene Formen von Zisternen zur Wasserspeicherung. Flachtanks benötigen eine geringere Einbautiefe, haben jedoch auch ein geringes Speichervolumen.

Regenwasser speichern: Vorrat für trockene Wochen

Warum sich das Speichern lohnt


Lange Trockenperioden und Starkregen nehmen zu. Beides lässt sich mit einem Regenwasserspeicher besser überbrücken: Was bei Starkregen anfällt, steht in der nächsten Trockenphase zur Verfügung.

Die Bedeutung der Regenwasserspeicherung


Regenwasser ist ein kostbares Gut, das oft übersehen wird. Anstatt es einfach abfließen zu lassen, können wir es sinnvoll nutzen, indem wir es speichern. Dies hat gleich mehrere Vorteile:
  1. Dürreperioden überstehen:
    In Zeiten, in denen Regen selten ist, kann das gespeicherte Regenwasser dazu verwendet werden, Pflanzen zu bewässern, ohne kostbares Trinkwasser zu verschwenden.
  2. Ressourcenschonung:
    Die Nutzung von gesammeltem Regenwasser reduziert die Abhängigkeit von öffentlichen Wasserversorgungssystemen.
  3. Kostenersparnis:
    Durch die Verwendung von Regenwasser für Bewässerungsaufgaben kann die Wasserkostenrechnung erheblich gesenkt werden.

Unterirdische Zisternen von NaturaGart


Unterirdische Regenwasserzisternen: Diese Lösungen erfordern zwar etwas mehr Aufwand beim Einbau, sind dafür aber vor Wetter und UV-Strahlung geschützt. Das reduziert die Verdunstung und hält das gespeicherte Wasser länger frisch.

Platzersparnis: Ein häufiges Problem bei der Regenwasserspeicherung sind begrenzte Platzverhältnisse. Hier bieten unterirdische Zisternen einen klaren Vorteil, da sie quasi keinen sichtbaren Platz im Garten beanspruchen.

Haltbarkeit: Die unterirdischen Zisternen von NaturaGart sind für den Einbau im Erdreich ausgelegt: massive Verstärkungsrippen, dicke Wände und ein Material, das im Boden nicht altert.

Fazit


Wer Regenwasser speichert, ist bei langen Trockenphasen unabhängiger und spart Trinkwasser. Für den Garten, für den Teich und für alles, wofür man im Haus kein Trinkwasser braucht.