Teichfilter-Stationen
Teichfilter unsichtbar in einem Blumenhügel
Dauerhafte Erdbau-Kombination: Aluminium-Rahmen und Betonsteine als Füllung
Optimierte Wasserführung: Sicherheits-Wanne und gelochtes Edelstahl-Blech
Ideale Funktion: Dünne Wände mit Natursteinverkleidung
NaturaGart-Filtertechnik: die sichere Bauweise
Problematische Alternative: Ein Filterkeller für Schwerkraft-Filter ist unzulässig
FAQ zu Teichfilter-Stationen - Sichere, unsichtbare & langlebige Unterbringung der Teichtechnik
Warum braucht man überhaupt eine Teichfilter-Station?
Eine Filterstation sorgt dafür, dass die gesamte Teichtechnik unsichtbar, geschützt und dauerhaft untergebracht wird. Sie bietet mehrere Vorteile:
- Technik verschwindet vollständig hinter einem Blumenhügel oder einer Natursteinmauer
- schützt Pumpen, Filter und UVC-Geräte vor Witterung und UV-Licht (Sonne)
- schafft Ordnung im Garten und kann zusätzlich als Werkzeug- oder Geräteschrank dienen
- verbessert die Sicherheit, weil elektrische Komponenten nicht ungeschützt im Erdreich stehen
Das Ergebnis: Eine optisch saubere Gartengestaltung mit sicher und langlebig verbauter Technik.
Warum besteht die NaturaGart-Filterstation aus Aluminiumprofilen und Betonborden?
Weil diese Materialkombination nicht verrottet, extrem stabil ist und eine sehr lange Lebensdauer besitzt.
- Holz ist im Erdkontakt nach wenigen Jahren zerstört
- Aluminium bleibt jahrzehntelang funktionsfähig
- Betonborde sind preisgünstig, kompakt und praktisch "ewig" haltbar
Die Aluminium-Spezialprofile lassen sich schrauben statt betonieren: Das spart Zeit, vermeidet Trocknungszeiten und ermöglicht späteren Umbau oder Erweiterung.
Wie verhindert die Filterstation, dass der Teich im Störfall leer läuft?
NaturaGart setzt auf ein geschlossenes Sicherheitskonzept, das Leckagen absichert:
- die Teichfolie wird in den Schacht hineingeführt und dort hochgezogen
- Wasser läuft bei Problemen nicht in den Garten, sondern zurück in den Bachlauf
- ein gelochtes Edelstahlblech ermöglicht saubere Leitungsdurchführungen
Damit wird verhindert, dass ein technischer Defekt zu größeren Schäden führt.
Wie wird eine Filterstation optisch in den Garten integriert?
Die Station wird in einen Blumenhügel oder eine niedrige Natursteinmauer eingebettet. Je nach Aufbau:
- wachsen Polsterstauden in den Fugen
- entsteht ein natürlicher Eindruck ohne sichtbare Technik
- kann die Wandstärke durch mehr Erdmaterial erweitert werden, um die Pflanzenauswahl zu vergrößern
- können alternativ Alu-Bretter in Holzoptik eingesetzt werden, wenn wenig Platz vorhanden ist
So verschwindet die Technik vollständig aus dem Blickfeld.
Gibt es Sicherheitsprobleme bei anderen Lösungen wie Filterkellern?
Ja. Viele im Web empfohlene "Schwerkraft-Filterkeller" sind nach VDE-Norm unzulässig:
- Pumpen und elektrische Geräte stehen unterhalb des Wasserspiegels
- ein kleiner Defekt kann mehrere Tausend Euro Schaden verursachen
- ein Elektrofachmann müsste viele dieser Konstruktionen sofort stilllegen
NaturaGart bietet solche Lösungen bewusst nicht an. Die Filterstation ist die wartungsfreundliche und sichere Alternative ohne elektrotechnische Risiken.
Welche Größen und Systeme stehen zur Verfügung?
Für unterschiedliche Teichgrößen und Technikpakete gibt es mehrere Ausführungen:
- 100 × 100 × 75 cm - kompakte Station
- 100 × 100 × 100 cm - tieferer Einbau für größere Setup-Tiefe
- 150 × 100 × 100 cm - für umfangreichere Filtertechnik
- 200 × 100 × 100 cm - große Station, geeignet für parallele Filtersysteme
Alle Systeme bestehen aus Aluminium-Rahmenprofilen, die mit Betonborden bestückt werden.
Kann man eine Filterstation auch als zusätzlichen Lagerraum nutzen?
Ja. Viele Nutzer verwenden die Filterstation nicht nur für die Teichtechnik, sondern auch als:
- Werkzeugspeicher
- Aufbewahrungsort für Schläuche oder Teichzubehör
- kleine Gartenkammer im Hügel
Der stationäre Rahmen ermöglicht beliebige Einteilung - sogar mehrere nebeneinander liegende Schächte.
Welche Zubehörteile gibt es für den Bau oder die Erweiterung?
Für den modularen Aufbau stehen verschiedene Bauelemente zur Verfügung:
- Eckprofile für stabile 3D-Rahmen
- H-Profile für längere Wandsegmente
- Edelstahl-Vollbleche für geschlossene Wände
- Edelstahl-Lochbleche als Geruchsfilter oder Lüftungselement
Damit lassen sich die Stationen flexibel an Geländeform und Technikbedarf anpassen.