Eine große Felswand

Zwischen dem Nordausgang der Lichterhöhle und dem Ausgang der Schlucht ragt eine senkrechte Felswand auf. Kurz vor Erreichen der Schlucht trifft man auf eine etwa 1,5 m breite Felsspalte. Sie reicht bis auf die Sohle des Teiches und geht nach etwa 5 Metern in einen steiler werdenden Hang über. Der Boden ist mit größeren Felsen bedeckt, die ein Gewirr von Spalten bilden.

Es ist ein idealer Rückzugspunkt besonders auch für nachtaktive Fische, die sich tagsüber verstecken. Verhaltensregel: Du bist Gast in dieser Unterwasserwelt. Akzeptiere, daß die Fische an solchen Stellen Schutz und Ruhe suchen. Versuche nicht, sie aus den Felsspalten zu treiben. Sie haben dort so viele Ausweichstellen, daß das ohnehin nicht funktionieren wird. Wir haben den Spaltenhang gezielt als Ruheplatz für solche Fische gebaut.

Hier zeigen wir in Kürze ein 3D Panorama
Spaltenhang und Schlucht sind durch eine hohe Felslwand getrennt
Der Boden ist mit groben Felsblöcken bedeckt
Die lückige Struktur wird am besten durch gezielte Beleuchtung sichtbar.
Die vielfach verschachtelten Steine sind ideale Verstecke.
Stellenweise entsteht dadurch geradezu ein doppelter Boden.
Zum Ufer geht der Spaltenhang in das Wandlabyrinth der Seerosenwelt über.
Im Bereich des Spaltenhanges erreichen zahlreiche verkleidete Filterrohre die Sohle des Teiches.
Unter den Felsen verzweigen die Rohre und führen dann weiter zu den einzelnen Ansaugpunkten.
Der Geröll-Hang geht über in Felswände mit zahlreichen Durchbrüchen. Dahinter liegt die Seerosen-Welt.