Übersicht

Viele teure Filter sollen Probleme lösen, die es gar nicht gibt.

Teiche können ganz unterschiedliche Probleme haben. Das erklärt, warum es kein Patentrezept gibt, das immer funktioniert. NaturaGart rät dazu, erst einmal den Sachverhalt zu prüfen. Ein Video zeigt, wie wichtig das ist:

In einem öffentlichen Vergleichstest konnten sich andere Teilnehmer keine Lösung unterhalb von 3.000 - 5.000 Euro vorstellen. Die NaturaGart-Prüfung ergab: Es fehlte nur ein Rohrbogen für 1,50 Euro – und der Teich war klar.

Der Videoplayer wird geladen ...
NaturaGart-Vorteil: Intelligente Filter-Lösungen für Gartenteiche
  • Kenntnisse der Biologie minimieren den Bedarf an Filtertechnik
  • Kein Bedarf an Bio-Filtern
  • Kein Bedarf an Algiziden
  • Vermeidet Probleme von Kies- und Granulatfiltern
  • Modulares Konzept macht flexible Filteranlagen möglich

Mechanische Partikel-Filter sind entscheidend

Biologische Filter sind in naturnahen Teichen mit Filtergraben überflüssig

Wasserfilter für Teiche sollen kleine Partikel einsammeln

Aufgewirbeltes Sediment und einzellige Algen begrenzen die Sichttiefe. Man kann sie aussieben durch Löcher, Schlitze oder Poren. Je kleiner sie sind, desto mehr Schmutz und Algen können sie auffangen. Solche mechanischen Filter sind für alle Teiche entscheidend: Wenn man die Partikel aus dem Wasser nimmt, gibt es keinen weiteren Abbau, der das Wasser belastet. Hier ist ein Video über die Porenweiten von Filtermedien.

Biologische Filter sind in vielen Teichen überflüssig

Am wirksamsten sind Rieselfilter, bei denen ein Wasser/Luft-Gemisch über eine möglichst große Oberfläche geleitet wird. Dort wachsen Bakterien, die Eiweißreste in Nitrat umwandeln. Die Blätter der Unterwasserpflanzen sind in gleicher Weise damit besiedelt. Zudem nehmen die Pflanzen die Schadstoffe direkt auf. In Teichen mit Filtergraben gibt es daher kein Stickstoff-Problem und Bio-Filter sind überflüssig.

Schlechte und ganz schlechte „Wasserreinigung“

Der Markt ist voll mit sinnlosen Dingen. Kaufen Sie nur das, was nachhaltig und logisch ist.

Braucht man Algengift für die Pflege des Gartenteiches?

Falls man mit dem Nachfüllwasser zu viel Phosphat in den Teich bringt, sind Eisenverbindungen sinnvoll, mit denen das Phosphat gebunden wird. ndere „Pflegemittel“ halten wir im besten Fall für überflüssig, in vielen Fällen schaden sie eher. Das betrifft insbesondere Gifte gegen Algenwachstum. Die Algen sind nämlich gar nicht das Problem. Hier erfahren Sie, wie Sie das Algenwachstum begrenzen.

Filter mit Kies oder Granulat machen oft Probleme

In vielen Teichen werden 30 Tonnen Kies verbaut, um das Wasser sauber zu halten. Doch die Hohlräume zwischen den Steinen verschlammen im Laufe der Zeit. Das Wasser fließt nur noch durch wenige Strömungskanäle. In den restlichen Bereichen fault der Dreck zwischen den Steinen. Das Auswaschen von vielen Tonnen Kies/Schlamm-Gemisch ist eine Quälerei. Auch kleinere Kies- oder Granulatfilter sind als Partikelfilter eher ungeeignet.

So funktionieren gute und schlechte Teichfilter

Die Porenweite der Filterschäume entscheidet über Funktion und Folgekosten.

Große Poren in Teichfiltern führen zu hohen Folgekosten

Große Poren oder Sieböffnungen können zunächst nur sehr grobe Partikel filtern. Feine Schwebstoffe lassen sie durch. Die Porenöffnungen werden durch den Grobschmutz aber immer kleiner und wirken dann auch gegen die Fein-Partikel. Dann muss das Wasser aber vielfach durch den Filter laufen, bevor es endlich sauber wird. Man braucht dafür größere und teurere Pumpen und mehr Stromkosten.

Zu feiner Filterschaum: Die Oberfläche verstopft schnell

Sehr feine Poren oder Sieböffnungen setzen sich sehr schnell zu. Dann ist bei einem dicken Filterschaum nur die Oberfläche verstopft und es geht kein Wasser mehr durch.
Filtersysteme, die unter solchen Bedingungen noch funktionieren, müssen einen höheren Druck erzeugen können. Das wiederum geht nur mit deutlich höheren Stromkosten und einem höheren Wartungsaufwand.

NaturaGart-Filter: Für alle Partikel passend abgestufte Porenweiten

Die effektivste Filtertechnik ist eine Kombination mehrerer Porenweiten. Im NaturaGart-Filter werden zunächst die sehr groben und groben Partikel abgefiltert, danach die mittleren und feinen und in einer weiteren Stufe auch die sehr feinen Schwebstoffe. In einem einzigen Durchlauf erhält man auf diese Weise völlig klares Wasser – und das mit einer minimalen Pumpenleistung. Hier steht mehr über NaturaGart-Teichfilter.

NaturaGart-Videos zeigen Lösungen für das Algenproblem

Algen sind wie eine „rote Warnlampe“. Sie zeigen an, dass es ein Problem gibt. Wenn man die Warnlampe ausschaltet, hat man das Problem nicht gelöst, sondern nur verdrängt. Genauso ist es mit den Algen. Man darf nicht die Algen bekämpfen, sondern muss die Ursache dafür in den Griff bekommen. Das ist gar nicht schwer – man muss es nur wissen. Hier gibt es mehrere Videos mit Lösungen für das Algenproblem.

Statt 5000 Euro für sinnlose Filter: 1,50 Euro + KnowHow reichten aus.

Oft wird sinnlos Geld „verbrannt“. NaturaGart zeigte an einem Beispiel, wie das geht.

Öffentlicher System-Vergleich: 3 Tipps und der Teich war klar

In einer Forendiskussion wurden die Wasserprobleme eines NaturaGart-Kunden diskutiert. Das führte zu einem öffentlichen Vergleich verschiedener Systeme. Die allgemeine Meinung war: Das NaturaGart-System ist zu einfach und kann daher gar nicht funktionieren. Stattdessen wurden Lösungen vorgeschlagen, die zwischen 3.000 und 5.000 € lagen.
NaturaGart analysierte das Wasser und fand sehr schnell das Problem. Der Kunde brauchte nicht Filtertechnik für 5000 €, sondern nur einen Rohrbogen für 1,5 €. Auch hier war letztlich das KnowHow entscheidend. Sehen Sie die Hintergründe dieser Fallstudie in einem Referat auf der NaturaGart-Messe 2018.
lieferbar
368,00 € *
lieferbar
239,00 € *
lieferbar
149,00 € *
lieferbar
368,00 € *