Der Tauchpark ist extrem unübersichtlich gebaut. Ein Rundkurs ist nur mit Führer in einer Stunde zu schaffen. Allein braucht man i.d.R. 5-10 Tauchgänge, bis man alle Stellen gefunden hat. Allein zwischen den Stören auf der Tempelplatte verbringen die meisten 15-30 Minuten.

Beim Besuch des Parks stellen wir die Tauchweg-Karte im Format ca. 10 x 15 cm kostenlos zur Verfügung. Größere Formate sind sperriger und nur begrenzt verfügbar.

Wir empfehlen, den Tauchgang sorgfältiger vorzubereiten als es die meisten tun. Im Normalfall wird die Komplexität des Sees völlig unterschätzt und sinnlos viel Zeit geht durch Navigationsprobleme verloren.

Basis dafür ist das hier angebotene Kartenmaterial. Am besten in der hohen Auflösung ausdrucken und dann die einzelnen Tauchplätze auf unseren Web-Seiten besuchen. Dort gibt es auch Panorama-Übersichten.

Detailkarte

Hergestellt nach einer Vermessung wenige Tage vor dem Anstau. Für etwas größere Anzeige wie bei allen anderen Abbildungen: anklicken.
Die größere Druckversion gibt es →hier

Empfohlene Tauchstrecke

In dieser Karte haben wir auf viele Details verzichtet, weil darunter die Übersichtlichkeit leidet. Sie ist daher eher für die Navigation im See gedacht. Für unübersichtliche Stellen gibt es Schnittzeichnungen. Wer sich das vorher in Ruhe anschaut, kann unter Wasser viel Zeit sparen.

Die Druckversion gibt es →hier

Dieses Foto ist kurz vor dem Füllen des Sees entstanden.

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Die vorgeschlagene Tauchstrecke für ein optmiales Erlebnis

Der vorgeschlagene Tauchweg sorgt dafür, daß alle Bereiche des Sees in der idealen Reihenfolge besichtigt werden. Ideal bedeutet: Man fängt nicht mit einer über 100 m langen Höhle an, sondern macht sich in kurzen Höhlengängen damit vertraut. Ideal bedeutet auch: Es gibt eine 'Dramaturgie', die nach Erlebnishöhepunkten auch immer wieder Zeit läßt für ein 'Durchatmen danach'.
Das kann jedoch jeder selbst entscheiden.