Blütensträucher
Ziergehölze beeindrucken mit einer überwältigenden Blütenfülle. Viele Arten haben darüber hinaus noch eine leuchtende Herbstfärbung, interessante Rindenfarbe oder besonders zierenden Fruchtschmuck.
Mindestbestellwert für Pflanzen: 30 Euro
Ziergehölze beeindrucken mit einer überwältigenden Blütenfülle. Viele Arten haben darüber hinaus noch eine leuchtende Herbstfärbung, interessante Rindenfarbe oder besonders zierenden Fruchtschmuck.
Heimische Wildsträucher sind ein wichtiger Lebensraum für Vögel und Insekten. Blüten und Früchte bieten reichlich Nahrung, dichte und zum Teil dornige Zweige sorgen für gute und geschützte Nestbaumöglichkeiten.
Kletterpflanzen wollen hoch hinaus. Selbstklimmend oder an geeigneten Rankhilfen erreichen sie zügig mehrere Meter Wuchshöhe. Zierliche Arten wirken auch sehr charmant, wenn sie in Bäume und Sträucher ranken dürfen.
Rosen begeistern durch ihre vielfältigen Blütenfarben, eine lange Blütezeit und nicht zuletzt durch ihren Duft. Wir führen robuste und blattgesunde Wildrosen, Bodendeckerrosen und Kletterrosen.
Kaum ein anderer Zierstrauch ist so bekannt für seine faszinierenden Blüten. Weniger verbreitet sind Arten mit außergewöhnlichen Blättern, die über die Blütezeit hinaus einen Blickfang im Garten darstellen.
Wer sich im Winter wie im Sommer eine grüne Gartenlandschaft wünscht, liegt hier richtig. Zusammen mit laubabwerfenden Gehölzen entstehen herrliche Gartenbilder. Auch am Teich- oder Bachrand wirken sie sehr attraktiv.
Bodendecker-Kräuter und Biotop-Mischungen als Untersaat für Gehölze unterdrücken Graswuchs und sparen Pflegearbeit
Mindestbestellwert für Pflanzen: 30 Euro
Kleiner Baum oder Großstrauch. In milden Wintern erscheint die Blüte bereits im November/Dezember! Hauptblüte im März/April
Eine der besten Kletterrosen! Die feurig blutroten Blüten mit mildem Duft ernscheinen während des ganzen Sommers.
Spätblühende Hortensie mit rosaroten später weißlichen Blütenbällen
Goldgelbe, fadenförmige Nadeln, schönes Ziergehölz in Beeten
Wächst säulenförmig, auch für kleinere Gärten geeignet, blüht purpurviolett von Juni bis September, besonders attraktiv für Schmetterlinge
Glänzend dunkelgrüne, lanzettliche Blätter und duftende Blüten. Winterschutz empfohlen.
Der klassische Frühlingsblüher. Zusammen mit der Blutjohannisbeere und der Felsenbirne ergibt es eine herrliche Pflanzgruppe. Blüht dunkelgelb im...
Immergrüner Sichtschutz oder als Teich-Hintergrund. Dieser Normal-Typ ist deutlich preisgünstiger als die neuen kalktoleranten Sorten, braucht aber...
Nicht nur als undurchdringlich gepflanzte Hecke hervorragend. Die Schlehen-Früchte ergeben nach dem ersten Frost eine hervorragende Marmelade...
Bäume und Sträucher kennt jedes Kind. Unter dem Begriff "Gehölz" können sich schon weniger Menschen etwas vorstellen. Das ist so ähnlich wie im Bauwesen. Jeder weiß, was ein Haus oder eine Mauer ist. Beim Wort "Gewerk" hingegen schütteln die meisten den Kopf.
Gewerk steht, vereinfacht gesagt, für einzelne Bauabschnitte; Gehölz ist der Oberbegriff für Pflanzen, deren Kern Holz oder Holzartiges enthält. Es muss dazu gesagt werden, dass das Wort Gehölz in der deutschen Umgangsprache auch als Bezeichnung für ein kleineres Waldstück verwendet wird.
Gehölz ist ein Sammelbegriff, unter dem eine breite Palette an Pflanzen unterschiedlichster Form und Größe zusammengefasst wird. Da kann man durchaus Überraschungen erleben. Nicht alles was hoch wächst und einen Stamm hat, ist auch ein Baum. Die Banane beispielsweise hat große Blätter und trägt eine zum Teil achtzig Kilo schwere Traube mit Früchten. Botanisch betrachtet gehört sie zu den Gräsern.
Anders formuliert: der Begriff Gehölz bezieht sich vor allem auf Bäume, Sträucher und Kletterpflanzen. Wenn er etwas breiter interpretiert wird, werden auch Palmen und Kakteen dazu gezählt. Es gibt sogar Stauden, die aufgrund von so genannten "Verholzungen" als Halbsträucher bezeichnet werden.
Gehölze sind Pflanzen, deren Sprossenachsen - Stamm, Äste, Zweige -, aus einem harten Gewebe bestehen, das durch die Ablagerung von Lignin entsteht.
Der Stamm eines Baums gliedert sich in Mark und Holzkern, Bestandteile, die ausschließlich der Stabilisierung dienen; sowie den Splint. Durch ihn verläuft der Wassertransport.

Das Holz wird von einer Rinde umschlossen, die aus Bast und Borke besteht. Durch den Bast werden die in den Blättern produzierten Assimilate transportiert. Die Borke ist bei vielen Bäumen eine mit den Jahren anwachsende Schutzschicht. Das Wachstum des Baumes durch den Zugewinn neuer Zellen ist an den Jahresringen ablesbar.
Es gibt eine breite Palette an Strukturen und Gewebekonsistenzen bei den einzelnen Gehölzen. Schon bei den Bäumen wird zwischen dem weichen Holz der Nadelbäume und dem harten Holz der Laubbäume unterschieden.
In anderen Sprachen ist die Unterscheidung zwischen Holz und Verholzung deutlicher erkennbar. So ist im Spanischen von "plantas leñosas" die Rede, so lange der Stamm nicht gefällt und die Zweige nicht abgeschnitten wurden. Das Brennholz wird als "leña" bezeichnet. Der Werkstoff Holz firmiert hingegen unter dem Begriff "madera".
Als Baumaterial wie als Gewächs ist Holz sehr langlebig. Bäume prägen eine Landschaft, einen Park oder einen Garten stärker und länger als Stauden. "Alt wie ein Baum möchte ich werden", heißt es in einem Schlagertext. Und es ist in der Tat so, dass viele Bäume Generationen von Menschen haben kommen und gehen sehen.
Alleinstehende Baumgruppen sind markante Punkte in der Landschaft. Sie eignen sich als Treffpunkt. Nach ihnen wurden sogar Orte benannt. Wohl auch deshalb werden altehrwürdige Bäume besonders geschützt und sind in den Raumordnungsplanungen der Gemeinden vermerkt. Wenn man sie fällen will, bedarf es in der Regel eines sehr wichtigen Grundes. Wenn man es ohne die erforderliche behördliche Genehmigung trotzdem tut, kann das richtig teuer werden. Auch in Ländern außerhalb des deutschen Sprachraums gibt es gesetzliche Regelungen dieser Art.
Bei der Planung der Sträucher und Bäume in einem Park oder Garten muss von vornherein klar sein, welche Funktionen sie erfüllen sollen. Dabei müssen die Bedürfnisse und Anforderungen der jeweiligen Pflanzen in die Konzeption einbezogen werden. Nicht jeder Baum wächst in den Himmel, aber es gibt durchaus Sträucher, die richtig groß werden können.

Gehölze erfreuen nicht nur durch ihren Anblick. Sie haben vielfach auch einen ganz praktischen Nutzen. Bäume wie Sträucher können Schatten spenden und vor zu heftiger Sonneneinstrahlung schützen. Geschickt gepflanzt kann man mit ihnen den Garten gliedern. Mit Bäumen oder Strauchgruppen, etwa in Form von Hecken, lassen sich optische Signale setzen, Grenzen ziehen oder Bezugspunkte definieren. Auch Treffpunkte und lauschige Ecken können durch das gezielte Setzen von Bäumen und Sträuchern geschaffen werden. In den Gärten des Barocks wurden die Gehölze sogar zum Bau von Irrgärten und pflanzlichen Labyrinthen genutzt, in denen die Adeligen lustwandelten.