Seerosenwelt
Unter einem Blätterdach
Der Spaltenhang geht über in eine Felswand mit zahlreichen Durchbrüchen. Am westlichen Rand haben wir mit Mauern mehrere Räume abgeteilt, die durch Wandlöcher miteinander verbunden sind. Man gelangt auf diese Weise leicht von einem Raum in den anderen. Wir wollten dort bewusst eine Landschaft bauen, die es „draußen“ nicht gibt. Auf den Mauern wachsen Seerosen, deren Blätter sich von allen Seiten über diese Räume schieben und eine „biologische Decke“ bilden.
Das Licht scheint durch die Blattlücken und es entsteht eine „Bilderbuch-Beobachtungsposition“: Der Taucher befindet sich noch unterhalb der Seerosenwurzeln und kann von dort aus das Stengel- und Blattgewirr sowie größere Fischbestände beobachten. Aus einer ganz ungewohnten, einmaligen Perspektive. Die ganze Szenerie ist eher für ruhige Naturbeobachter gebaut und weniger für Hochleistungsschwimmer.
Hier zeigen wir in Kürze ein 3D Panorama