Der NaturaGart-Park bietet in der neu gebauten Berglandschaft eine Blütenshow, wie man sie nur an wenigen Orten findet. Seit den letzten Nachrichten hat die Zahl der Blüten noch weiter zugenommen. Jede der etwa 15.000 Dahlienpflanzen macht etliche Blüten so dass es insgesamt weit über 100.000 sein dürften.
Der NaturaGart-Park bietet in der neu gebauten Berglandschaft eine Blütenshow, wie man sie nur an wenigen Orten findet.
Seit den letzten Nachrichten hat die Zahl der Blüten noch weiter zugenommen. Jede der etwa 15.000 Dahlienpflanzen macht etliche Blüten so dass es insgesamt weit über 100.000 sein dürften.
Gestiegen sind deshalb auch die Besucherzahlen - auch wenn weiterhin weniger als die Hälfte der Besucher kommen, die wir vor Corona hatten.
Wer nicht kommen kann, findet hier ein schon eher meditatives Dahlien-Video mit vielen Blüten- und Flugaufnahmen.
Jetzt gibt es eigentlich immer Sichtweiten über 5 m, in den Höhlen auch mehr.
Wir haben diesen 100 m langen "Riesen-Gartenteich" gezielt für optimale Taucherlebnisse konstruiert.
Es gibt riffähnliche Konstruktionen, Höhlen, einen versunkenen Tempel, ein Wrack und natürlich auch etliche große Störe. Kein Wunder, dass die Sporttaucher sogar aus dem benachbarten Ausland mit Bussen anreisen.
Es gibt optimalen Wetterschutz in dem Glashaus und es sind nur wenige Meter bis ins Wasser. Wir begrenzen die Zahl der Taucher auf etwa 70 pro Tag, meist ist nur die Hälfte gleichzeitig im Wasser. Da sind viele Riffe im Roten Meer stärker umlagert.
Über 2 Dutzend Tauchlehrer begleiten jährlich etwa 1.300 Schnuppertaucher auf den Grund des Sees. Der erste Tauchgang im Leben ist immer ein beeindruckendes Erlebnis.
Wer nicht tauchen will, findet die Fische auch im Aquarium. Da gibt es beste Sichtweiten und in diesem Jahr waren auch wieder mehrere Abende mit Candle-Light-Dinner ausgebucht.
Auch bei dieser Veranstaltung haben wir wieder bestes Wetter erwischt.
Das Konzept ist ein ruhiger Abend mit Live-Musik und leckerem Essen.
Besonderes Highlight ist bei einbrechender Dunkelheit auch die Beleuchtung, die das Ambiente eines exotischen Urlaubsgebietes schafft.
Neben den menschlichen Besuchern gibt es auch immer wieder seltene Tiere, die sich in unseren Park verirren. Derzeit hält sich ein junger Nachtreiher im Park auf. Bevorzugter Aufenthaltsort ist der alte Hofgraben neben dem etwa 8 m hohen Bambuswald.
Die nächsten Brutplätze sind in Süddeutschland. Der kleine Reiher sucht dort auf den Schlammflächen nach Nahrung.
Die Natur braucht mehr Teiche. Politisch und rechtlich ist das längst geregelt - und wir haben mit Dokumentationen und Initiativen dazu beigetragen, dass das so ist.
Derzeit läuft Phase 3: Nach den Änderungen der Landesbauordnung NRW muss jetzt das Vollzugsdefizit in den Behörden beseitigt werden.
Da gibt es immer noch falsche Textbausteine aus dem letzten Jahrhundert mit denen Teichanlagen verboten werden. Wir haben in einem ausführlichen Video die "Argumente gegen Teich-Verbote" beispielhaft zusammengefasst.
Inzwischen gibt es weitere Videos auch als Shorts und Reels auf diversen anderen Kanälen.
Die Botschaft: Wenn der Abstand zwischen den kleinen Teichen zu groß ist, reichen die kleinen Schrittweiten nicht aus, um sie zu erreichen. Dann entstehen isolierte Tierpopulationen. Oft fehlt dann nur ein Teich, um den Biotopverbund wieder herzustellen und der Austausch funktioniert dann wieder.
So wichtig für die Natur kann auch Ihr Teich sein. Bei Schwimmteichen ist zwar auch das freie Wasser attraktiv, aber die meisten tierischen Gäste leben im benachbarten Filtergraben.
So lassen sich die Interessen der Natur und der Gartenbesitzer optimal kombinieren.
Jeder weiß, dass Bäume mit ihren Blättern Energie umwandeln -- aus Sonnenlicht werden Blätter, Zweige, Stamm etc. Damit das funktioniert, brauchen sie in den Blättern zusätzlich Calcium, Kalium, Phosphor und andere Mineralien, die aus dem Boden bekommen.
70 - 80% dieser Dünger-Komponenten darunter auch Stickstoff und Phosphor stecken also in den Blättern.
Und die sind da auch noch drin, wenn der Baum im Herbst die Blätter abwirft, weiI er sonst unter der Schneelast zusammenbrechen würde. Bodenorganismen bauen die Blätter ab und lagern die Nährstoffe ein. Nach ein bis 3 Jahren holt sich der Baum die wieder.
Die Laubschicht ist für den Baum das, was für Sie ein Festgeld-Konto ist. Was sie nicht brauchen, legen Sie für 1 - 3 Jahre fest. Der Baum lagert auch 70-80% seiner Reserven in ein externes Depot aus und holt sich das was er braucht im Laufe der nächsten Jahre zurück.
Schlecht nur, wenn das Laub in Ihrem Teich landet. Dann wachsen von den Nährstoffen im nächsten Jahr die Algen. Vereinfacht gesagt: Die Algen plündern das "Festgeldkonto" Ihrer Bäume.
Eine gute Lösung sind daher Laubschutz-Netze, die man über die Teiche spannen kann. Wir machen das im Park auch bei größeren Teichen.
Wenn Bäume weiter entfernt stehen, treibt der Wind die Blätter oft bis zum Teich. Dann kann auch eine Laubschutzwand reichen.
Mehr finden Sie im aktuellen Newsletter - da gibt es auch noch mehr Links zu etlichen Teich- und Gartenthemen.