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Filtergraben - die natürliche Lösung für dauerhaft klares Teichwasser

Teichpflanzen übernehmen die Nährstoffkontrolle - effizienter als jede Technik. Ein Filtergraben ist die wirksamste Methode, um Teiche dauerhaft stabil und algenarm zu halten. Viele Teichbesitzer versuchen, die Selbstreinigung über flache Pflanzzonen zu erreichen - doch dort findet kaum Austausch mit dem nährstoffreichen Teichwasser statt.

Erst ein gezielt gesteuerter Wassertransport zu spezialisierten Unterwasserpflanzen ermöglicht eine effektive biologische Reinigung.
Der NaturaGart-Filtergraben wurde seit den 1980er-Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und bietet heute den effizientesten, sichersten und wirtschaftlichsten Weg, einen Gartenteich biologisch zu stabilisieren.

Filtergraben

NaturaGart-Vorteil: Der effektivste Verfahren zum Nährstoff-Abbau

Einfachster Weg zu einem algenarmen, stabilen Teich
Die wirtschaftlichste Lösung
Bis zu 70-90 % Entlastung der Filtertechnik
Seit über 40 Jahren weiterentwickelt und im NaturaGart-Park erprobt
CO2-Problem wird zuverlässig gelöst
Wirtschaftlich: geringer Pumpenbedarf, sehr lange Reinigungsintervalle

Warum ist ein Filtergraben so wichtig?

In jedem Teich gelangen Nährstoffe über Blütenstaub, Blätter, Fischfutter oder Düngerreste ins Wasser. Werden diese Nährstoffe nicht gebunden, vermehren sich Algen - und das Wasser wird trüb.

In nährstoffarmen Naturteichen bleibt die Wasserqualität stabil, weil Unterwasserpflanzen genau diese Nährstoffe aufnehmen. In vielen Gartenteichen fehlen diese Pflanzen jedoch - oder sie können nicht wachsen, weil:
  • sie im Fischteich gefressen werden
  • im Schwimmteich nicht gewünscht sind
  • Flachwasserzonen keinen Wasseraustausch haben
  • Tiefenschichten des Wassers gar nicht bis zu ihnen gelangen

Der Filtergraben löst dieses Problem grundlegend:
Er bringt nährstoffreiches Teichwasser gezielt mit den Pflanzen in Kontakt - und zwar so oft und so gleichmäßig, wie es für einen stabilen Teich nötig ist.
Aufgewirbeltes Sediment setzt sich im Filtergraben ab. Die Unterwasserpflanzen nehmen Nährstoffe aus dem Wasser und unterdrücken so das Algenwachstum.
Wie funktioniert ein Filtergraben?
Ein Filtergraben ist ein separater, bepflanzter Wasserbereich, der über Leitungen unterhalb des Wasserspiegels mit dem Teich verbunden ist.
Er funktioniert nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren.

  • Die Pumpe steht am Ende des Filtergrabens, nicht im Teich.
  • Sie zieht Wasser aus dem Filtergraben ab.
  • Der Wasserspiegel sinkt dort leicht ab.
  • Aus dem Teich strömt sedimenthaltiges Tiefenwasser automatisch nach.
  • Das Wasser fließt langsam durch den Pflanzendickicht-Bereich.
  • Pflanzen nehmen Nährstoffe auf, Sediment setzt sich ab.
  • Das gereinigte Wasser läuft über eine Quelle oder einen Bach zurück.

Wichtig:
Da das Wasser ohne Zerkleinerung durch eine Pumpe in den Filtergraben gelangt, können sich die Sedimente am Boden optimal absetzen - statt als schwer filterbare Wolke weiterzuschweben.

Hier sehen Sie ein → Video über die Funktionsweise von Filtergräben.
Die feinen Blätter der Unterwasserpflanzen nehmen Nährstoffe aus dem Wasser. Die Stängel von Schilf (rechts) sind dafür nicht geeignet.
Welche Pflanzen arbeiten im Filtergraben - und warum?
Unterwasserpflanzen sind das Herzstück des Filtergrabens. Sie nehmen die Nährstoffe direkt aus dem Wasser auf - nicht aus dem Boden.
Wichtig ist dabei:
  • Feinfiedrige Unterwasserpflanzen (z. B. Tausendblatt) haben eine extrem große Oberfläche.
  • Ihre Blätter wirken wie ein biologischer "Feinfilter".
  • Sie speichern Nitrat, Ammonium und Phosphate.
  • Gleichzeitig produzieren sie Sauerstoff.
  • Dadurch entziehen sie den Algen die Lebensgrundlage.

Ufer- oder Sumpfpflanzen wie Schilf können das nicht: Ihre Stängel transportieren nur Luft - sie filtern kein Wasser.

Ein gesunder Filtergraben zeigt das deutlich:
Im Einlaufbereich sind die Pflanzen hoch und sattgrün, am Ende werden sie kleiner und gelblicher - ein Zeichen, dass die Nährstoffe auf dem Weg durch den Graben verbraucht wurden.

Mehr sehen Sie in diesem → Video über die Funktion der Unterwasserpflanzen.
Das Sediment bildet einen flockigen Teppich. Wenn das erst in der Pumpe zerrieben wird, sedimentiert das schlechter im Filtergraben
Warum ist der Wassertransport per Schwerkraft so entscheidend?
Wenn eine Pumpe direkt im Teichboden ansaugt, zerkleinert sie jedes Sediment zu einer feinen Wolke - diese Partikel lassen sich schlecht absetzen und verstopfen Filter.
Besser:
  • Teich und Filtergraben liegen auf gleicher Höhe
  • Das Wasser strömt durch die Leitungen unzerkleinert in den Filtergraben
  • Sediment lagert sich auf den ersten Metern zuverlässig ab
  • Pflanzen werden optimal mit Nährstoffen versorgt

Das Ergebnis:
Der Filtergraben übernimmt bis zu 90 % der Wasserreinigung - fast ohne Technik.

Mehr sehen Sie in diesem → Video über den Sediment-Transport

Fazit: Der Filtergraben ist das biologische Herz eines guten Teiches

Ob Schwimmteich, Fischteich oder Naturteich:
Ein Filtergraben macht das Wasser stabil, klar und pflegeleicht - selbst bei intensiver Nutzung oder Fischbesatz.

Mit der NaturaGart-Filtergraben-Technik gelingt:
  • dauerhaft klare Sicht
  • stabiler Sauerstoffhaushalt
  • minimierter Algenwuchs
  • extrem geringer Wartungsbedarf
  • sehr niedriger Energieeinsatz
  • maximale Betriebssicherheit

Darum spielt der Filtergraben im NaturaGart-Bausystem seit Jahrzehnten eine zentrale Rolle - er ist die natürliche, dauerhafte und wirtschaftlichste Grundlage klarer Teiche.

FAQ zum Filtergraben - Naturnahe Wasserreinigung mit System

Was ist ein Filtergraben und warum braucht mein Teich ihn?

Ein Filtergraben ist ein separates, bepflanztes Nebengewässer, in dem das nährstoffhaltige Tiefenwasser aus dem Teich langsam durch ein Dickicht aus Unterwasserpflanzen strömt. Diese Pflanzen entziehen dem Wasser Nitrat, Ammonium und andere Nährstoffe - genau die Stoffe, die sonst Algen verursachen.

In modernen Teichen - besonders Schwimmteichen, Fischteichen und großen Naturteichen - fehlen untergetauchte Pflanzen oft, weil sie gefressen werden oder wegen der Nutzung nicht wachsen können. Der Filtergraben übernimmt diese Funktion außerhalb des Hauptteiches.


Warum reicht eine Flachwasserzone nicht aus?

Flachwasserzonen sind keine funktionierende biologische Kläranlage, weil:

  • stehendes Wasser geschichtet ist - Tiefenwasser erreicht die Zone kaum
  • die meisten Ufer- und Sumpfpflanzen Nährstoffe aus dem Boden, nicht aus dem Wasser aufnehmen
  • Flachwasserzonen keinen gesteuerten Durchfluss haben

Ein Filtergraben sorgt dagegen für kontrollierten Wasseraustausch und bringt das nährstoffreiche Teichwasser zuverlässig an die Unterwasserpflanzen.


Für welche Teicharten ist ein Filtergraben besonders sinnvoll?

Ein Filtergraben ist besonders wirksam bei:

  • Schwimmteichen (Unterwasserpflanzen im Hauptteich sind oft unerwünscht)
  • Fischteichen (Pflanzen im Teich werden gefressen oder verschlammen)
  • großen Naturteichen (höhere Stabilität durch gezielte Nährstoffbindung)
  • Teichen mit hohem Laubeintrag oder Nährstoffbelastung

Wie funktioniert ein Filtergraben?

Ein Filtergraben ist ein separater, bepflanzter Wasserbereich, der über Leitungen unterhalb des Wasserspiegels mit dem Teich verbunden ist.
Er funktioniert nach dem Prinzip der kommunizierenden Röhren.

  1. Die Pumpe steht am Ende des Filtergrabens, nicht im Teich.
  2. Sie zieht Wasser aus dem Filtergraben ab.
  3. Der Wasserspiegel sinkt dort leicht ab.
  4. Dadurch strömt automatisch Teichwasser in den Filtergraben nach.
  5. So wird nährstoffreiches Tiefenwasser regelmäßig an die Pflanzen geführt.

Wichtig: Da das Wasser ohne Zerkleinerung durch eine Pumpe in den Filtergraben gelangt, können sich die Sedimente am Boden des Grabens sammeln - genau dort, wo sie später leicht entfernt werden können.


Wie groß muss ein Filtergraben sein?

Die optimale Größe hängt ab von:

  • Teichtyp (Schwimmteich, Fischteich, Naturteich)
  • Fischbesatz und Fütterung
  • Teichvolumen
  • Strömungsgeschwindigkeit
  • Platzangebot

Grundregeln aus NaturaGart-Erfahrung:

  • Viele Schwimmteiche: 20-30 % der Teichfläche
  • Fischteiche: deutlicher größer, da mehr Nährstoffeintrag
  • Kleinere Teiche: mechanische Filter unterstützen den Prozess

Ein Filtergraben kann technisch zu kurz, aber nicht "zu lang" sein - zu lange Filtergräben brauchen nur etwas feinere Steuerung des Zuflusses.


Wie lang und wie breit sollte ein Filtergraben sein?

Erfahrungswerte aus über 70.000 Projekten:

  • Breite: 1,5-4 m
  • Länge: 3-10 m (je nach Teichtyp auch mehr)

Schon 3 m Länge reduzieren die Sedimentfracht um ca. 70 %.


Was passiert, wenn der Filtergraben zu klein ist?

Dann gelangen mehr Schwebstoffe zurück in den Teich. Die Lösung:

  • NaturaGart-Standardfilter oder Modulfilter nachschalten
  • Pumpenleistung reduzieren, um die Verweildauer zu erhöhen
  • Zielsaugtechnik feinjustieren
  • Pflanzenbestand dichter werden lassen

Wie erkenne ich, ob mein Filtergraben richtig funktioniert?

Typische Anzeichen für optimale Funktion:

  • Pflanzen am Einlauf sind größer, dunkler und kräftiger
  • weiter hinten sind sie kleiner und heller
  • Wasser fließt sichtbar langsam
  • Sediment bildet sich vorn am Grabenboden
  • Algen im Hauptteich nehmen deutlich ab
  • Sichttiefen steigen merklich

Die Vegetation selbst zeigt den "Fingerabdruck" des Wasserstroms.


Wie pflege ich meinen Filtergraben richtig?

NaturaGart-Empfehlung:

Jährlich / im Herbst

  • Unterwasserpflanzen zurückschneiden (ca. obere 20 cm)
  • abgestorbene Pflanzenteile entfernen
  • Algen- und Biomasse-Überschuss abkeschern
  • Laub entfernen
  • Pflanzenbestand nach einigen Jahren auslichten

Alle 5-15 Jahre (je nach Belastung)

  • vorsichtige Teilräumung des Sediments
  • nur wenn der Graben "hochwächst" oder die Verweildauer des Wasser sinkt

Muss ich Algen im Filtergraben bekämpfen?

Nein - im Gegenteil.

Frühjahrs-Algen sind ein wichtiger Partner:

  • Sie übernehmen die Nährstoffkontrolle,
    während die Unterwasserpflanzen sich nach dem Winter erholen.
  • Sie zeigen an, dass Nährstoffe vorhanden sind.
  • Sie verschwinden von selbst, sobald die Pflanzen übernehmen.

Nur bei extrem dichten Algenteppichen muss man eingreifen, um Lichtmangel zu vermeiden.


Kann ich mit einem Filtergraben auf zusätzliche Filtertechnik verzichten?

In vielen Fällen ja - aber abhängig von den Anforderungen (z.B. der gewünschten Sichttiefe).

  • Schwimmteiche & viele Naturteiche:
    Filtergraben übernimmt 80-90 % der Reinigung.
  • Fischteiche mit viel Fütterung:
    Zusätzliche Technik sinnvoll ? Standardfilter, Superfeinfilter, ggf. Trommelfilter.

Wann ist ein Trommelfilter sinnvoll?

Nur bei:

  • stark besetzten Fischteichen
  • intensivem Fütterungsbetrieb
  • sehr hoher Sedimentmenge

Der Trommelfilter kann dann am Anfang des Filtergrabens stehen und reduziert dann die Sedimentlast im Filtergraben um >90 %. Für normale Teiche ist das allerdings nicht erforderlich - da reicht der Filtergraben aus.


Welcher Sand und Kies gehören in den Filtergraben?

Empfehlung nach NaturaGart-Standard:

Sand (für alle Pflanzterrassen)

  • ungewaschener Bausand/Füllsand
  • Körnung 0-2 mm
  • enthält natürlichen Lehmanteil
  • Schichtdicke 5-10 cm (am Boden 5 cm ausreichend)

Kies (nur an Vorfiltern/Pumpenschacht)

  • Körnung 8-16 mm
  • 10 cm Überdeckung über allen Vorfiltern

Wie wird das Wasser in den Filtergraben geleitet?

Über das Prinzip der kommunizierenden Röhren:

  • Teich und Filtergraben stehen auf gleicher Höhe
  • verbunden über Saugsammler
  • Sedimentfallen oder Vorfilter leiten Tiefenwasser ein
  • die Pumpe entnimmt Wasser am Ende des Grabens
  • dadurch fließt automatisch Teichwasser nach

Die NaturaGart-Zielsaugtechnik steuert exakt, welcher Teichbereich wie stark abgesaugt wird.


Was passiert mit dem Sediment im Filtergraben?

Es lagert sich kontrolliert auf den ersten Metern ab.

Das ist gewollt und wichtig, denn:

  • so gelangen Schwebstoffe nicht zurück in den Teich
  • die Pflanzen wachsen in saubereren Zonen
  • die Wartung wird planbar und einfach

Wie oft muss ein Filtergraben entschlammt werden?

Das hängt stark von Teichbelastung und Sedimentfracht ab.

Typisch sind sehr lange Reinigungsintervalle - häufig nur alle 5-15 Jahre, bei gutem Vorfilter auch deutlich länger.


Welche Materialien braucht ein Filtergraben?

Wichtig sind:

  • robuste NaturaGart-Folie + Panzerung
  • technische Komponenten über der Folie, nicht darunter
  • reiner Schwerkraftbetrieb
  • nur selten notwendige Schlammräumung
  • stabile Unterwasserflora

Kann ich einen Filtergraben nachrüsten?

In fast allen Teichen ja.

NaturaGart hat seit den 1980ern zahlreiche Nachrüstlösungen entwickelt - besonders für:

  • problematische Fischteiche
  • überalterte Naturteiche
  • veralgte Schwimmteiche
  • fehlgeplante Anlagen ohne Pflanzenzonen

Der Filtergraben ist deshalb zentrales Element im NaturaGart-System.


Kann der Filtergraben auch höher liegen als der Teich?

Das geht, ist aber die deutlich schlechtere Lösung, weil das sedimenthaltige Wasser erst durch die Pumpe zerrieben wird.


Welche Bedeutung hat der Filtergraben für den Naturschutz?

Die von NaturaGart entwickelte Technik stellt die Pumpe ans Ende des Wassertransportweges. Die Pumpe ist dort durch Kiesschichten vom Freiwasser getrennt, Molche, Libellenlarven etc. können deshalb nicht angesaugt werden. Der Filtergraben ist das einzige Verfahren, das bis zur Größenklasse der Wasserflöhe alle Tiere schützt.


Welche Funktion haben die Überwasserpflanzen im Filtergraben?

Für die eigentliche Wasserbehandlung sind in erster Linie die Unterwasserpflanzen zuständig.

Die aus dem Wasser ragenden Sumpfpflanzen nehmen ihre Nährstoffe aus dem abgesetzten Sediment.

Dadurch wird Schlamm indirekt in die Pflanzen eingebaut, die Schlammdicke wird geringer.

Die Blätter können im Spätherbst abgemäht werden. Damit reduziert man die Nährstoffmenge im Teich und behält klares Wasser.


Was macht man, wenn die Unterwasserpflanzen zu dicht werden?

Mankann sie im Herbst abmähen und auf diese Weise die Nährstoffe aus dem Teich entnehmen.

Mehr sehen Sie in diesem ? Video über die Unterwasserpflanzen-Ernte im NaturaGart-Unterwasserpark


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