Geländer machen Stege und Brücken nicht nur sicherer, sie geben vielen Menschen überhaupt erst ein gutes Gefühl beim Weg über das Wasser: Senioren, Kinder, Gäste, die nicht so trittsicher sind - oder einfach Besucher, die sich unterwegs kurz festhalten möchten. Gerade bei schmalen Brücken, größeren Fallhöhen oder häufigem Publikumsverkehr sind Geländer ein wichtiges Planungselement und tragen dazu bei, dass der Teichbereich entspannt genutzt werden kann.
NaturaGart entwickelt und baut seit vielen Jahren Geländer für Stege und Brücken - vom einfachen Handlauf bis zur hoch gesicherten Lösung mit Multistab- oder Netzgeländer. Alle Varianten sind im NaturaGart-Park im Dauereinsatz, werden täglich von vielen Besuchern genutzt und dort kontinuierlich weiterentwickelt. Die Kombination aus eigener Konstruktion, eigener Fertigung und Praxistest im Park sorgt dafür, dass Kunden sehr ausgereifte Systeme bekommen - passend zu Brücken, Stegen und den jeweiligen Sicherheitsanforderungen.
NaturaGart hat jede Geländer-Variante im Park eingebaut.
Das hängt vor allem ab von:
Als Faustregel gilt: Je schmaler, länger oder höher die Konstruktion ist und je mehr unsichere Nutzer sie verwenden, desto sinnvoller ist ein Geländer.
Für viele private Anlagen genügt ein einseitiger Handlauf - besonders, wenn die Brücke nicht zu hoch und der Steg ausreichend breit ist. Bei schmalen Brücken, höheren Absturzhöhen oder starkem Publikumsverkehr empfiehlt sich ein beidseitiges Geländer.
NaturaGart setzt überwiegend auf Edelstahl für Stützen, Stäbe und Handläufe. Optional können Halterungen für Handläufe aus Holz oder andere Materialien eingesetzt werden, wenn dies gestalterisch gewünscht ist.
Ja. Die NaturaGart-Geländer sind so konstruiert, dass sie auf die vorhandenen Aluminiumträger aufgesetzt oder mit passenden Ankern befestigt werden können. Bei älteren Eigenkonstruktionen wird in der Regel ein passendes Anschlusskonzept erarbeitet.
Im Brücken- und Stegkonfigurator gibt es Auswahloptionen für:
Für private Gärten gibt es meist mehr Spielraum, bei öffentlichen oder gewerblichen Anlagen sollten mögliche örtliche Vorschriften und Sicherheitsanforderungen beachtet werden (z.B. Mindesthöhen, Stababstände). NaturaGart kann bei der Planung helfen und auf Erfahrungen aus Park- und Projektanlagen zurückgreifen.
Edelstahl-Geländer sind sehr pflegeleicht:
Ja, definitiv. Ein gut gestaltetes Geländer:
Die NaturaGart-Geländer sind bewusst filigran gehalten, sodass sie Sicherheit bieten, ohne die Optik zu erschlagen.
Der Begriff der "Sicherheit" lässt viele Interpretationsmöglichkeiten zu. Für eine genaue Definition im Einzelfall müssen verschiedene Kriterien herangezogen werden. Im Bereich der Architektur wie des Gartenbaus sind dabei die Aufgabe und die Funktion wie auch der Erhaltungszustand von konstruktiven wie pflanzlichen Gestaltungselementen heranzuziehen. Das Ausmaß der notwendigen Vorkehrungen im Rahmen des Gebrauchs und der Nutzung hängt natürlich auch von den potentiellen Nutzern ab.
Ein Seiltänzer beispielsweise braucht keine Sicherheitsvorrichtungen in Griffweite, wenn er in luftigen Höhen wandelt: Nicht nur, weil davon auszugehen ist, dass er sein Arbeitsgerät beherrscht, sondern auch weil das einkalkulierte Risiko die Attraktivität seiner Darbietung ausmacht. Auch Bauarbeiter, die hoch über dem Erdboden das Tragwerk von Wolkenkratzern erstellen, sind sich der Gefahren, die mit ihrer Arbeit verbunden sind, bewusst. Die Sicherheitsvorkehrungen in diesen Fällen bestehen vor allem darin, den Zugang zur Gefahrenstelle so zu gestalten, dass sie von Unbefugten nicht betreten werden kann, damit möglichen Schäden bereits im Vorfeld vorgebeugt wird.
Eine Brücke hat in einigen Aspekten dieselbe Funktion wie ein Hochseil. Auch sie dient dazu, einen tiefer liegenden Raum zu überqueren, der nicht mit den Füßen betreten werden kann. Im Unterschied zum Hochseil ist bei ihr allerdings nicht von vornherein klar, von wem sie benutzt wird. Oder besser gesagt, wie weit der Kreis der möglichen Nutzer gefasst werden muss.
Im Gegenteil: ein Garten wie ein Teichufer sind Orte der Erholung und Geselligkeit. Hier trifft man sich mit Freunden und feiert Feste. Dabei treffen viele unterschiedliche Menschen aufeinander: junge und alte, Sportskanonen und Personen, die nicht über eine robuste Gesundheit verfügen. Das muss bei der Planung von Brücken wie Stegen berücksichtigt werden.
Die körperliche Verfassung wirkt sich auf das Bewegungsvermögen aus. Für einen gesunden, erwachsenen Menschen ist es ein Leichtes, eine schmale lange Brücke mit flottem Schritt zu überqueren. Für seine Eltern oder auch Großeltern muss das nicht unbedingt auch der Fall sein. Gerade ältere Menschen mit Gehbeschwerden benötigen Verschnaufpausen; oft auch auf sehr kurzen Strecken. Sie sind dankbar, wenn sie etwas vorfinden, was ihnen Halt und Stabilität bietet.
In dieser Hinsicht wird die sogenannte "Zugänglichkeit" im Bereich der Architektur immer wichtiger. Damit ist gemeint, dass Menschen mit Behinderungen oder Fortbewegungsproblemen ermöglicht wird, ohne störende Hindernisse von einem Ort zum anderen zu gelangen. Für diese Menschen vermittelt ein Geländer an Steg oder Brücke ein Mehr an Sicherheit. Für Rollstuhlfahrer kann der Handlauf einer langen Brücke einen zusätzlichen Nutzen haben: er kann als optische Orientierungshilfe dienen, schließlich ist das Blickfeld einer sitzenden Person in Bezug auf die vertikale Dimension erheblich reduzierter als das von aufrecht stehenden Menschen.
Auch wenn kleine Kinder viel am Teich herumtoben, kann es sinnvoll sein, durch Geländer an Steg und Brücke die Sicherheit zu erhöhen. Vor allem dann, wenn es sich um ein tieferes Gewässer oder um eine Brücke mit einer nicht unerheblichen Fallhöhe handelt. Natürlich kann durch ein Geländer auch die optische Wirkung einer Brücke hervorgehoben werden.