Ein Zierteich setzt bewusst gestalterische Akzente im Garten. Im Vordergrund stehen Form, Pflanzung und Wirkung des Wassers - nicht Technik, Tiefe oder langfristige ökologische Entwicklung. Zierteiche sind ideal für alle, die ihren Garten optisch aufwerten und eine lebendige, blühende Wasserfläche schaffen möchten.
Schon mit geringen Wassertiefen von etwa 20 bis 40 cm lassen sich eindrucksvolle Teichlandschaften realisieren. Flache Uferzonen, üppige Blütenpflanzen und gezielt eingesetzte Seerosen sorgen über viele Monate hinweg für Farbe und Bewegung.
Zierteiche sind in der Regel flach angelegt und kommen mit wenig Technik aus. Sie lassen sich vergleichsweise schnell umsetzen und bieten große Freiheit in der Gestaltung. Anders als Natur- oder Fischteiche stehen nicht ökologische Prozesse oder Besatz im Vordergrund, sondern die visuelle Wirkung.
Durch klare Formen, saubere Randabschlüsse und gezielte Bepflanzung entstehen kleine Wasserlandschaften, die sich harmonisch in den Garten einfügen.
Für einen Zierteich mit Blumenufer ist kein tiefer Aushub notwendig. Typisch sind flache Becken oder Gräben, die klar eingefasst werden und ausreichend Platz für Ufer- und Wasserpflanzen bieten.
In den Musteranlagen im NaturaGart-Park werden Zierteiche teilweise mit einer dünnen Mörtelschicht über der Folie ausgeführt. Auf privaten Grundstücken kann diese Verstärkung je nach Nutzung entfallen.
Die besondere Wirkung eines Zierteiches entsteht durch die Auswahl der Pflanzen. Flachwasser- und Uferpflanzen blühen oft vom zeitigen Frühjahr bis in den Herbst hinein und schaffen lebendige Farbakzente.
Auch der nur feuchte Bereich knapp oberhalb des Wasserspiegels ist gestalterisch wertvoll. Viele Pflanzen entwickeln hier eine besonders intensive Blütenwirkung.
Für Zierteiche eignen sich vor allem Pflanzen mit dekorativem Wuchs und langer Blütezeit. Im NaturaGart Sortiment finden sich bewährte Arten für unterschiedliche Gestaltungsansätze.
Zierteiche und Naturteiche verfolgen unterschiedliche Ziele. Während der Zierteich vor allem dekorativ wirkt, steht beim Naturteich die langfristige ökologische Entwicklung im Vordergrund.
Welche Teichform besser passt, hängt davon ab, ob Gestaltung und Blütenwirkung oder naturnahe Prozesse und Lebensräume im Fokus stehen.
In der Regel benötigt ein Zierteich keine Filtertechnik. Durch die geringe Wassertiefe und die gezielte Auswahl von Pflanzen lässt sich das Wasser meist stabil halten. Der Schwerpunkt liegt auf Gestaltung und Pflanzenwirkung, nicht auf technischer Wasseraufbereitung.
Zierteiche sind meist flach angelegt. Typische Wassertiefen liegen bei etwa 20 bis 40 cm. Diese Tiefe ist ideal für üppig blühende Uferpflanzen und viele Seerosen und erlaubt eine einfache Umsetzung.
Zierteiche gelten als vergleichsweise pflegeleicht. Wichtig ist vor allem, Laub und abgestorbene Pflanzenteile regelmäßig zu entfernen und Pflanzen bei Bedarf zurückzuschneiden, um die gewünschte Optik zu erhalten.