Die Porenweite eines Filterschaums wird in ppi angegeben (Poren pro Inch = Zoll = ca. 25 mm). Im Modul HF 26 sind die Schäume in dieser Reihenfolge angeordnet: sehr grob (grün, 10 ppi), grob (schwarz, 20 ppi), mittel (rot, 30 ppi), fein (blau, 45 ppi).Die Filterschäume kann man vielfach auswaschen. Auswringen verkürzt die Lebensdauer. Viele Teichbesitzer haben die Schäume doppelt, um sie leichter tauschen zu können. Mit dieser Reserve kann man den Filter auch saisonal anders bestücken. Gereinigt wird jeweils, wenn die erste Porenweite überläuft.
Nur die Organikmatten sind typisches Verbrauchsmaterial. Die Poren sind so fein, dass man die Matten praktisch nicht mehr auswaschen kann. Sie bestehen aus Jute, Sisal, Hanf und Kokos und können kompostiert werden. Alternativ gibt es für das Modul VF-8 auch extrem feine Schäume (60 ppi), die sich zwar besser, aber nicht richtig gut auswaschen lassen. Wer sehr viel groben Schmutz in seinem Teich hat (z.B. kurzkettige Fadenalgen im Frühjahr), der setzt am besten den Grobfilter ein - das reduziert den Reinigungsaufwand und verursacht keine laufenden Kosten.
Im NaturaGart-Filtersystem gibt es zwei Kategorien:
So bleibt die Grundtechnik lange nutzbar, während nur die wirklich verbrauchten Medien ersetzt werden müssen.
Die Filterschäume im HF-26 und VF-8 sind auf langjährige Verwendung ausgelegt. Sie können:
Wichtig für die Lebensdauer:
Viele Teichbesitzer arbeiten mit zwei kompletten Schaum-Sätzen. So kann ein Satz in Ruhe gereinigt und getrocknet werden, während der andere bereits wieder im Filter steckt.
Die Porenweite wird in ppi (Poren pro Inch = Zoll ~ 25 mm) angegeben. Je höher die ppi-Zahl, desto feiner ist der Schaum.
Im HF-26 sind die Schäume in dieser Reihenfolge angeordnet:
Im VF-8 gibt es zusätzlich:
Die Farben helfen bei der schnellen Zuordnung und erleichtern es, den Filter wie vorgesehen - oder bewusst angepasst - zu bestücken.
Die Zusammensetzung des Schmutzes im Teich ändert sich über das Jahr - und damit auch die ideale Filterbestückung.
Frühjahr:
Sommer:
So bleibt der Filter länger durchlässig und erreicht einen hohen Wirkungsgrad bei gleichzeitig moderatem Energieeinsatz.
Beide dienen der Feinstfiltration, haben aber unterschiedliche Eigenschaften:
In der Praxis wird oft mit Organikmatten gearbeitet, wenn es um maximale Feinheit und einfache Entsorgung geht - und mit 60-ppi-Schaum, wenn etwas mehr Waschbarkeit gewünscht ist.
Ein wichtiger Indikator ist der Wasserstand im Filter:
Bei Organikmatten ist zusätzlich maßgeblich:
Adsorbermaterial wird getauscht, wenn:
Ein guter Vergleich ist das Kaffeefilter-Prinzip:
Im Teichfilter funktioniert es umgekehrt:
So wird die Filteroberfläche optimal genutzt, der Durchfluss bleibt lange stabil, und das System arbeitet energieeffizient.
Wer sehr viel groben Schmutz im Teich hat (z.B. kurzkettige Fadenalgen im Frühjahr, viele Pflanzenreste), sollte zusätzlich den Grobfilter einsetzen.
Das bringt mehrere Vorteile:
In Kombination mit einer passenden Schaumstaffelung sinkt der Pflegeaufwand spürbar.
Adsorber sind spezialisierte Verbrauchsmedien:
Beide Granulate sind Nachfüllmaterial, werden in Säcken in den Filter gelegt und nach Sättigung einfach ersetzt. Leere Filtersäcke sind ebenfalls separat verfügbar.
Als Orientierung:
Sinnvoll ist oft die Kombination aus: