Wenn der Filter z.B. unterwegs in einen Schacht eingebaut werden soll. Die Gehäuse stehen dann unter Druck - das macht sie teuer beim Kauf und durch den Stromverbrauch.
Ein Druckfilter wird dann interessant, wenn der Filter nicht am Ende der Leitung stehen kann, sondern:
Weil das Gehäuse unter Druck steht, kann der Filter das Wasser auch bergauf weiterleiten. Genau dafür ist diese Bauweise gedacht - nicht als Standardlösung für jeden Gartenteich.
Ein Druckfilter:
Über Ein- und Ausgänge (meist 1½" und 2") wird das Wasser in den Filter hinein und anschließend zum höher liegenden Auslauf geführt.
Die Druckfiltertechnik hat einige systembedingte Nachteile:
Darum empfiehlt sich ein Druckfilter eher als Speziallösung, wenn die Einbausituation es erfordert - nicht als Standardfilter für jeden Teich.
Die FiltoClear-Modelle decken einen Bereich von kleinen bis mittelgroßen Gartenteichen ab:
Wichtig ist daher immer der Blick auf Teichvolumen und Fischbesatz - nicht nur die "maximale Teichgröße" ohne Fische.
Aus Naturschutz- und Betriebsgründen wird dringend empfohlen, einen Vorfilter an der Pumpe zu verwenden:
Das schützt die Teichbiologie und reduziert Wartungsaufwand und Energieverbrauch.
Druckfilter sind ideal, wenn sie:
Der Einbauort sollte immer so gewählt werden, dass Wartung ohne Grabarbeiten möglich ist.
Die FiltoClear-Druckfilter besitzen:
Trotz Easy-Clean gilt:
So bleibt die Druckfilteranlage zuverlässig - gerade weil sie technischer und druckbelasteter ist als ein offener Durchlauffilter.