Konzepte und Arbeitsschritte

Das Thema wird oft unnötig kompliziert dargestellt. Richtig ist: Kleinere Dächer lassen sich meist ohne Vorkenntnisse begrünen. Die Folien dafür sind fertig verschweißt, Verbindungen werden einfach verschraubt.

Hier zeigen wir Ihnen, worauf es ankommt: Wir beschreiben wichtige Rahmenbedingungen und Lösungswege. Unter jedem Thema gibt es dann auch jeweils einen FAQ-Bereich mit Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen.

Das Wichtigste über Dachbegrünung

Schon ein Jahr nach der Bepflanzung haben die Dachstauden größere Polster gebildet.

NaturaGart-Vorteil: Langjährige Erfahrung

Bewährtes Selbstbau-System
Langzeitsicherheit statt Experimente
Telefonische Beratung durch erfahrene Praktiker
Durchdachte Aluminium-Randprofile aus eigener Entwicklung
Dachbegrünung aus einer Hand

Mehr als 40 Jahre Erfahrung mit Folienabdichtungen, Selbstbau-Systemen und naturnahen Konstruktionen

Seit Mitte der 1980er-Jahre hat NaturaGart Dachbegrünung als eigenen Geschäftsbereich aufgebaut - zu einer Zeit, als Gründächer noch als Exoten-Thema galten. Das Unternehmen bündelt hier seine umfassende Erfahrung aus Teichbau, Folientechnik, Naturschutzprojekten und naturnahen Anlagen.

Dachbegrünung schützt die Abdichtung

Gefrorene Pfützen, direkt daneben die durch Sonne erhitzte Dichtung - das geht nicht dauerhaft gut.
Hitze, UV-Licht und Kälte zerstören kahle Dächer

Hohe Temperaturen sorgen dafür, dass Öle und Weichmacher aus Bitumenbahnen und Folien verdunsten – das Material wird spröde.

Intensive Sonneneinstrahlung hat einen hohen Anteil an aggressiver UV-Strahlung. Dadurch werden Wirkstoffe zerstört – die Abdichtung wird spröde.

Kälte bildet Eispfützen, direkt daneben kann eine dunkle Folie 30°C wärmer sein - das Ergebnis sind Spannungsrisse in der Abdichtung. Eine kahle Abdichtung altert daher immer viel schneller - deshalb hat man das früher auch mit mit Kies abgedeckt. Doch oft platzen Splitter ab, die man beim Betreten in die Folie treten kann.

Die optimale Dachneigung für Dachbegrünung

Schwach geneigte Dächer sind einfacher zu begrünen, weil sie unempfindlich sind gegen Erosion und Trockenheit
Beste Bedingungen bei 2-4%

Das sind 2 - 4 cm Neigung pro Meter. Das baut man auch auf Parkplätzen ein, damit das Wasser abfließen kann. Je größer die Fläche, desto geneigter. Bei völlig flachen Dächern läuft das Wasser bei Dauerregen sehr langsam ab - und oft führen Baufehler dazu, dass der Ablauf nicht an der tiefsten Stelle ist.

Bei einer Neigung über 5% kann die Abdichtung, Drainage und Erde schon durch das Begehen verrutschen. Bei noch steileren Dächern braucht man zusätzliche "Schubschwellen", um Verlagerungen und Erosion zu vermeiden. Darüber hinaus steigt Ihr Absturzrisiko - beachten Sie bitte die Sicherheitshinweise.

Dachabdichtung für Dachbegrünung

Man kann Doppelarbeit vermeiden, wenn man die Dachabdichtung von Anfang an mit der Begrünung kombiniert.
So können Sie Dachabdichtung und Begrünung kombinieren

Die eigentliche Dachdichtung liefert NaturaGart in einem Stück. Es hängt von dem Untergrund ab, welche Folie dafür geeignet ist. Sehr oft setzen wir EPDM-Kautschuk ein. Auf neu angelegten Dächern ohne Bitumen/Teer-Abdichtung ist auch eine preisgünstigere PVC-Folie möglich. Die Folie wird in der Regel mit einer Vliesschicht vom Untergrund getrennt.

Da manche Pflanzenwurzeln sehr aggressiv nach Wasser suchen, sollte man die Nähte zusätzlich sichern. Die seit vielen Jahren bewährte Lösung ist eine 0,5 mm dünne Wurzelabwehrbahn, die über der eigentlichen Dichtung liegt und die Wurzeln ableitet.

Die richtige Entwässerung einer Dachbegrünung

Für eine maximale Vielfalt ist die Entwässerung unverzichtbar. Die Dachstauden reagieren sehr empfindlich auf Staunässe.
Dachpflanzen vertragen keine Staunässe

Die richtigen Dachstauden können zwar wochenlang ohne Wasser durchhalten, sie reagieren jedoch sehr empfindlich auf Staunässe. Erforderlich ist daher eine Drainage-Matte, die unter der Erdschicht liegt und das Wasser abführt. Man kann bei kleineren Neben-Gebäuden das Wasser entweder einfach abtropfen lassen, in eine Dachrinne leiten oder zu einem innerhalb der Dachfläche liegenden Ablauf. Dort wird die Abdichtungsfolie einfach mit ein paar Schrauben eingeklemmt. Die Drainmatte wird mit einem Randvlies gegen seitliche Erdeinspülungen gesichert.

In welcher Erde wachsen Pflanzen auf dem Dach

Man braucht keine Substrate mit speziellen, leichten Beimischungen - das haben die Dachstauden in der Natur auch nicht.
"Normale" Erde reicht in der Regel völlig aus

Die richtigen Dachstauden sind Spezialisten, die in Felsspalten und auf Geröll wachsen können. Die Anforderungen sind einfach zu erfüllen: Die Pflanzerde darf nicht viel Lehm enthalten, sondern muss durch mehr Sandanteil wasserdurchlässig sein. Das Regenwasser darf sich nicht stauen, sondern muss an die tiefer liegende Drainmatte abgeleitet werden. Sandig gemachter Mutterboden reicht dafür fast immer aus. Eine Schichtdicke von etwa 5 cm reicht für diese Pflanzen aus und macht das Dach pflegeleicht. Unerwünschte Ansaaten wie Birken etc. vertrocknen dann. Anspruchsvollere Pflanzen brauchen andere Substrate.

Der Dachrand für eine Dachbegrünung

Beton-Aufkantungen sind aufwendig, Holz hält meist nur 10 Jahre, rostfreies Aluminium ist die optimale Lösung für den Dachrand.
Beste Lösung: Unverrottbares Aluminium-Profil

Bei vielen Befestigungssystemen kommen Klebstoffe zum Einsatz. Der Nachteil: Klebstoffe können sich über die Jahre verändern. Auch für kleine Reparaturen müssen solche Klebestellen dann oft aufgebrochen werden - ein kleiner Schaden wird größer.

NaturaGart bevorzugt Schraub- und Klemmverbindungen. Die altern nicht und können ganz einfach wieder gelöst werden. Die Technik-Abteilung von NaturaGart hat zahlreiche Aluminiumprodukte konstruiert. Die energieintensive Produktion erfolgt mit 100% Ökostrom. Die Profile gibt es in vielen verschiedenen Farben und mit Holz-Dekor.

Kann man ein Dach selbst begrünen?

Gut geplante Hallendächer sind zwar größer, haben aber auch nur 4 Ecken wie ein kleineres Garagendach.
Geringe handwerkliche Fähigkeiten reichen aus

Sie müssten ausmessen, wie groß Ihr Dach ist und anhand der Beispiele entscheiden, wie der Dachrand und der Ablauf geregelt sind. Mit dem Dachbegrünungs-Konfigurator oder ggf. auch einem klärenden Telefonat mit NaturaGart können Sie den Bedarf und die Kosten der Baumaterialien ermitteln.

Wenn Sie wenig Erfahrung haben, sollten Sie und etwaige Helfer das Thema "Absturzsicherung" im Auge behalten. Dazu gibt es Anleitungen. Auf der Baustelle werden alle wichtigen Verbindungen geschraubt und nur punktuell mit etwas Kleber fixiert. Dafür reichen auch nur geringe handwerkliche Fähigkeiten aus.

Welche Dächer kann man selbst begrünen?

Bei Gartenhütten oder Garagen ist die Begrünung kein Problem.
Oft nur bei "Nebengebäuden" zulässig

Bei genehmigungsfreien Anlagen (z.B. Gartenhütten) können die Eigentümer allein entscheiden, was sie tun. Auch bei vereinfachten Genehmigungsverfahren prüft die Bauverwaltung meist nur Grenzabstände und Sicherheits-Risiken.

Bei größeren Bauten regeln Architekten mit den Bauämtern, was gemacht werden soll. Dafür gibt es in jedem Bundesland - und oft auch in jeder Gemeinde - andere Regeln. Und die kennen nur die vor Ort zugelassenen Architekten. Ergebnis: kompliziert und teuer. Deshalb: Bei Nebengebäuden kein Problem, aber beim Neubau von großen Häusern kann, will und darf NaturaGart nicht beraten!

Grundlagen zur Dachbegrünung von NaturaGart

Dachbegrünung wird in vielen Medien unnötig kompliziert dargestellt. In der Praxis gilt:
Kleinere Dächer lassen sich meist ohne Vorkenntnisse begrünen, wenn Aufbau und Materialien sinnvoll gewählt sind. NaturaGart liefert fertig verschweißte Folien, verschraubbare Verbindungen, passende Randprofile und vorkultivierte Dachstauden - damit wird die Umsetzung für private Bauherren und viele Gewerbebauten deutlich einfacher.

In diesem FAQ erhalten Sie einen kompakten, aber fachlich fundierten Überblick über die wichtigsten Grundlagen der Dachbegrünung:
  • Wie Dachbegrünung das Dach schützt
  • Welche Dachneigung sinnvoll ist
  • Wie Abdichtung, Wurzelschutz und Drainage zusammenwirken
  • Welche Erde und welche Pflanzen sich eignen
  • Was bei Dachrand, Statik und Unterkonstruktion beachtet werden muss
  • In welchen Fällen Sie Ihr Dach problemlos selbst begrünen können

Alle Antworten basieren auf jahrzehntelanger NaturaGart-Praxis mit unzähligen realisierten Dachbegrünungen.

FAQ: Das Wichtigste über Dachbegrünung: Grundlagen, Statik, Aufbau, Entwässerung und Selbstbau

1. Warum schützt eine Dachbegrünung die Dachabdichtung so wirkungsvoll?

Kahle Dächer sind extremen Belastungen ausgesetzt:

  • Hitze: Hohe Temperaturen lassen Öle und Weichmacher aus Bitumenbahnen und Folien entweichen. Das Material wird spröde und rissig.
  • UV-Licht: Aggressive UV-Strahlung zerstört nach und nach die Wirkstoffe in der Abdichtung - sie altert deutlich schneller.
  • Frost und Temperatursprünge: Tag-Nacht-Wechsel führen zu Spannungen, die Risse begünstigen.
  • Hagel und mechanische Belastungen: Einschläge oder Betreten können Schäden verursachen.

Früher hat man solche Dächer oft mit Kies abgedeckt. Das schützt zwar, birgt aber neue Risiken: Kies kann absplittern, und beim Betreten des Dachs werden scharfe Kanten in die Folie gedrückt.

Eine Dachbegrünung ersetzt den Kies durch eine lebendige Schutzschicht:

  • Die Vegetationsschicht schirmt die Abdichtung vor direkter Sonne ab.
  • Temperaturen bleiben deutlich gleichmäßiger.
  • Mechanische Belastungen werden abgepuffert.
  • Regenwasser wird teils gespeichert und verzögert abgegeben.

Dadurch bleibt die Abdichtung deutlich länger dicht - in der Praxis oft Jahrzehnte länger als ohne Begrünung.


2. Welche Dachneigung ist für eine Dachbegrünung optimal?

Ideal ist ein Gefälle von 2-4 % , also etwa 2-4 cm Höhenunterschied pro Meter Dachlänge. Das entspricht auch den Gefälle-Empfehlungen für die Entwässerung.

Bei völlig flachen Dächern ist eine sehr saubere Entwässerung besonders wichtig, damit sich kein Wasser staut.

Bei stärker geneigten Dächern muss die Begrünung gegen Abrutschen gesichert werden, z. B. durch passende Rand- und Halteprofile.


3. Wie können Dachabdichtung und Begrünung sinnvoll kombiniert werden?

Eine Dachbegrünung funktioniert dauerhaft nur, wenn Abdichtung, Wurzelschutz und Entwässerung sauber aufeinander abgestimmt sind.

Wichtig ist:

  • Eine dauerhaft dichte Abdichtung (z. B. EPDM oder PVC)
  • Ein Wurzelschutz, damit die Dachhaut nicht durchwurzelt wird
  • Eine Schutz- und Trennlage (Vlies), um Reibung zu vermeiden
  • Eine zuverlässige Drainage, damit Wasser abgeführt wird

Im NaturaGart-System sind diese Schichten so ausgelegt, dass sie miteinander funktionieren und sich im Selbstbau sicher verarbeiten lassen.


4. Welche Dachabdichtung ist besser - EPDM oder PVC?

Beide Materialien sind für Dachbegrünungen geeignet, wenn sie fachgerecht verarbeitet und geschützt werden.

EPDM ist sehr elastisch, alterungsbeständig und gilt als besonders langlebig. PVC lässt sich sehr gut verschweißen und wird häufig bei vorkonfektionierten Abdichtungen eingesetzt.

Entscheidend ist nicht nur das Material, sondern die saubere Ausführung von Nähten, Anschlüssen und Durchdringungen - und der dauerhafte Schutz durch Wurzelschutz, Vlies und Begrünung.


5. Was muss bei Dachabläufen und Gullys beachtet werden?

Dachabläufe sind kritische Punkte, weil hier Wasser gezielt abgeleitet wird und zugleich Abdichtung, Drainage und Begrünung zusammentreffen.

Wichtig ist:

  • Abläufe dürfen nicht durch Substrat oder Laub verstopfen.
  • Die Abdichtung muss rund um den Ablauf dauerhaft dicht sein.
  • Es braucht passende Manschetten/Anschlüsse, damit keine Undichtigkeiten entstehen.

Im NaturaGart-System werden dafür Gully-Manschetten und passende Randlösungen verwendet, damit der Ablaufbereich dauerhaft kontrollierbar bleibt.


6. Wie sollte der Dachrand bei einer Dachbegrünung konstruiert werden?

Der Dachrand ist ein stark beanspruchter Bereich und sollte langlebig und wartungsfreundlich sein.

NaturaGart setzt daher auf unverrottbare Aluminium-Profile :

  • stabile, dauerhafte Kanten
  • saubere Abschlüsse
  • Schraubverbindungen statt Klebeverbindungen

Klebeverbindungen verändern sich im Laufe der Jahre und erschweren Reparaturen oft erheblich. Schraubverbindungen sind kontrollierbar, lösbar und langlebig.


7. Kann man ein Dach wirklich selbst begrünen?

Ja, mit guter Planung und einem sinnvollen System reichen geringe handwerkliche Fähigkeiten aus.

Was Sie brauchen:

  • saubere Vorbereitung der Fläche
  • korrekte Abdichtung und Anschlüsse
  • systematischer Schichtaufbau (Wurzelschutz, Vlies, Drainage, Substrat)
  • passende Randprofile

Wichtig ist:

  • Entwässerung funktionsfähig halten
  • Durchdringungen sauber abdichten
  • keine Materialkompromisse bei Abdichtung und Anschlüssen

Damit bleibt die Dachbegrünung auch für weniger geübte Heimwerker gut machbar.


8. Welche Dächer kann man selbst begrünen - und wo sind Grenzen?

Sehr gut geeignet sind Flachdächer wie Carports, Garagen, Gartenhäuser oder einfache Anbauten.

Grenzen ergeben sich vor allem bei:

  • sehr komplizierten Dachformen
  • vielen Durchdringungen
  • starker Dachneigung ohne Sicherungsmaßnahmen
  • unklarer Statik / Tragfähigkeit

Mit passenden Profilen und sauberer Planung sind aber auch komplexere Dächer machbar.


9. Wie schwer ist eine Dachbegrünung - und was sagt die Statik?

Das Gewicht hängt von Aufbauhöhe, Substratmenge und Wassersättigung ab. Entscheidend ist immer das Gewicht im nassen Zustand.

Vor der Umsetzung sollte geklärt werden, ob die Dachkonstruktion diese Last dauerhaft tragen kann.

Bei Carports, Garagen und Gartenhäusern ist die Tragfähigkeit häufig ausreichend, aber nicht immer - hier ist die Prüfung besonders wichtig.


10. Wie funktioniert der Schichtaufbau bei einer Dachbegrünung?

Eine dauerhafte Dachbegrünung basiert auf einem klaren Schichtsystem:

  1. Abdichtung (z. B. EPDM oder PVC)
  2. Wurzelschutz
  3. Schutzvlies / Trennlage
  4. Drainage zur Wasserableitung
  5. Substrat als Pflanzgrundlage
  6. Bepflanzung (z. B. Sedum / Dachstauden)

Jede Schicht erfüllt eine Funktion - fehlt sie oder ist sie falsch ausgeführt, entstehen langfristig Schäden (Staunässe, Durchwurzelung, Undichtigkeiten).


11. Warum ist Drainage bei Dachbegrünung so wichtig?

Drainage verhindert Staunässe, Erosion und Verschlammung. Ohne Drainage kann Wasser im Substrat stehen bleiben und die Abdichtung dauerhaft belasten.

Eine gute Drainage sorgt dafür, dass überschüssiges Wasser kontrolliert abfließen kann, während ein Teil der Feuchtigkeit im System verbleibt.


12. Welche Pflanzen eignen sich für extensive Dachbegrünung?

Für extensive Begrünungen eignen sich robuste, trockenheitsverträgliche Pflanzen, die mit wenig Substrat auskommen.

  • Sedum-Arten
  • Dachstauden
  • Kräuter
  • niedrige Gräser
  • Zwiebelpflanzen für farbige Akzente

Wichtig ist eine Mischung, die schnell schließt, Wind und Hitze verträgt und dauerhaft stabil bleibt.


13. Wie viel Pflege braucht eine Dachbegrünung?

Extensive Dachbegrünungen sind pflegearm. Trotzdem sollte man mindestens 1-2× jährlich kontrollieren:

  • Abläufe freihalten
  • Fremdbewuchs entfernen
  • Substrat bei Bedarf punktuell ergänzen
  • Randbereiche prüfen

In längeren Trockenphasen kann einmaliges Wässern beim Anwachsen sinnvoll sein, später sind Sedumflächen in der Regel sehr robust.


14. Welche typischen Fehler sollte man vermeiden?

Häufige Fehler bei Dachbegrünungen sind:

  • fehlende oder falsche Drainage
  • unzureichender Wurzelschutz
  • unsaubere Abdichtung an Anschlüssen/Durchdringungen
  • verstopfte Abläufe
  • billige Systeme, die sich verziehen oder verschlammen

Ein abgestimmtes System aus Abdichtung, Schutzlagen, Drainage und Randprofilen reduziert diese Risiken deutlich.


15. Gibt es Förderungen für Dachbegrünung?

In vielen Städten und Gemeinden gibt es Förderprogramme für Dachbegrünung (z. B. über Umwelt- oder Klimaanpassungsprogramme). Die Bedingungen unterscheiden sich regional.

Oft werden Gründächer auch als Maßnahme zur Regenwasserbewirtschaftung und als ökologische Ausgleichsfläche anerkannt.


16. Wie lange hält eine Dachbegrünung?

Bei fachgerecht ausgeführtem Aufbau kann eine Dachbegrünung sehr lange halten. Sie schützt die Abdichtung vor UV-Strahlung, Temperaturspitzen und mechanischer Belastung - das verlängert die Lebensdauer der Dachhaut deutlich.


Produkte für die Dachbegrünung

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