Höhepunkt des Frühjahrs: NaturaGart-Treff
Der Höhepunkt in diesem Frühling war natürlich der NaturaGart-Treff. Diese Messeveranstaltung lockte wieder Tausende von Besuchern in den Park. In der großen Palmenhalle waren Messestände zu wichtigen Gartenthemen aufgebaut. Zusätzlich gab es Praxisvorführungen im Gelände.
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Video über die NaturaGar-Messe vom 29.03.2014
Frühlingsblüte im Park
Das gute Wetter hat großflächig die
Narzissen aus dem Boden gelockt. Der
Park zeigt Zehntausende in einer ungewöhnlichen Vielfalt an Farben und Formen. Wo vor einem Jahr um diese Zeit noch kahle Beete waren, gibt es jetzt eine
unglaubliche Farbenpracht. Die NaturaGart Gärtner haben wieder einmal ganze Arbeit geleistet. Das strahlende Gelb der Narzissen findet man jetzt auch bei den Wildpflanzen. Die
Sumpfdotterblumen bedecken weite Uferbereiche und bestimmen jetzt das Bild an den Teichen. Zum dominierenden Gelb passt hervorragend das Rot der
Rosenprimeln. Sie stehen gerne ein paar Zentimeter höher als die Sumpfdotterblumen und bilden eine ideale Kombination. Um diese Zeit blühen auch die
Wasserähren. Nach einer Sommerpause kann man im Oktober eine zweite Blüte erwarten.
Laubengänge im Park
Der große
Laubengang ist inzwischen weitgehend fertiggestellt. Vor einigen Jahren haben wir auf beiden Seiten
Blauregen gepflanzt, der jetzt hochgebunden wird. An anderer Stelle entsteht ein noch deutlich größerer Laubengang mit Sitzplätzen und einer Brunnenanlage.
Hektik im Versand
Die Ruhe im Park steht im deutlichen Kontrast zur Hektik im Versandbereich des Unternehmens. Das gute Wetter und der neue, übersichtliche Onlineshop treiben den Versand an die Grenze der Leistungsfähigkeit. Durchschnittlich wird im Abstand von ein bis zwei Sekunden ein Artikel verschickt.
Grundreinigung im Unterwasserpark
Nach acht Jahren ist im
Unterwasserpark eine Grundreinigung erforderlich. Über die Jahre hat sich viel Seekreide auf den höheren Mauerbereichen gebildet. Der hohe Nitratanteil im Nachfüllwasser hat kleine Algen wachsen lassen, die das für sie wichtige Kohlendioxid aus dem Wasser gelösten Kalk abgespalten haben. Dadurch scheidet sich der Kalkanteil auf den Algen ab und bildet im Laufe der Jahre eine dicke, fladenförmige Schicht. Diese Schicht reicht bis in eine Tiefe von etwa 3,5 Metern. Darunter sind die Felsen unbewachsen und kahl. Sobald ein Taucher diese Kreideschicht mit den Flossen berührt, wird der Kalk aufgewirbelt, das Wasser wird milchig und die Sichtweite nimmt ab. Von einem Ponton aus wird die Kalkschicht mit Wasserdruck gelöst und abgesaugt. Schwer erreichbare Stellen werden von Tauchern nachgearbeitet. Zusätzlich wird das Sediment am Boden abgesaugt. Bis zum Abschluss dieser Arbeiten dürfen nur wenige erfahrene Tauchergruppen am Wochenende tauchen.
Fischbesatz im Unterwasserpark
Die großen Rotfederschwärme haben wir durch den Besatz mit Hechten, Zandern und Welsen deutlich reduzieren können. Der See hat dadurch weiter an Stabilität und an Sichtweite gewonnen und ist für Taucher damit noch attraktiver geworden.