Grenzwerte werden in Fischteichen oft überschritten
Viele Hobbyteiche sind dichter besetzt als die meisten Fischzuchten. Das führt natürlich früher oder später zu Problemen im Fischteich. Normalerweise nimmt man das Fischgewicht als Messlatte für die Belastbarkeit eines Teiches. Kleine Moderlieschen und Bitterlinge spielen daher kaum eine Rolle. Man kann sie auch noch ohne Filtertechnik halten, weil sie kaum in der Lage sind, das Sediment aufzuwirbeln und auch nur wenig Sauerstoff verbrauchen. 5 - 10 cm lange Goldfische bringen etwa 15 g auf die Waage, ausgewachsen sind sie dann 15 - 20 cm lang - aber nur etwa 130 g schwer.
Ein Goldfisch pro m³ Wasser ist mit etwas Filtertechnik immer noch eine sichere Haltung.
Eine Obergrenze liegt bei etwa einem kg Fisch pro m³ Wasser - dann aber mit viel mehr Filtertechnik und Wasserbewegung. Bei Kois wird diese Grenze oft überschritten, denn viele bedenken nicht, dass sich das Gewicht der Fische in den ersten zwei Jahren verfünfzigfacht. Dadurch wächst natürlich auch die Anforderung an die Reinigung des Teiches um das 50-fache.
Ein Goldfisch pro m³ Wasser ist mit etwas Filtertechnik immer noch eine sichere Haltung.
Eine Obergrenze liegt bei etwa einem kg Fisch pro m³ Wasser - dann aber mit viel mehr Filtertechnik und Wasserbewegung. Bei Kois wird diese Grenze oft überschritten, denn viele bedenken nicht, dass sich das Gewicht der Fische in den ersten zwei Jahren verfünfzigfacht. Dadurch wächst natürlich auch die Anforderung an die Reinigung des Teiches um das 50-fache.
Fischsuppe und artgerechte Haltung - dazwischen liegen Welten. Die meisten wollen Fische mit möglichst wenig Arbeit.