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NaturaGart - Das war 2017

Rückblick auf die Aktivitäten im Park 2017

Das farbenfrohe Blütenmeer wird auch von Insekten und Kleintieren geschätzt. 70 verschiedene Flieder-Sorten machten den Park zu einem Schmetterlingsparadies.

Logistikprobleme durch verzögerten Hallenbau

2017 war das Jahr, in dem NaturaGart aus allen Nähten platzte. Ziel ist der Bau einer neuen Logistikhalle. Schon Ende 2016 wurden dafür die Lagerflächen in der Remise geräumt.

Doch dann verzögerte sich der Bau durch kompliziertere Brandschutzregelungen. Eine ganze Saison lang musste sperrige Ware im Freien gelagert werden. Das war ein erheblicher Mehraufwand. Alle Paletten mussten wie diese Filterkästen wetterfest verpackt werden.

Auch das Verpacken großer Paletten musste wegen Platzmangels oft auf die Hoffläche verlegt werden. Ware drückte schneller in dieses Nadelöhr, als sie weiter verteilt werden konnte. Das Ergebnis: LKWs stauten sich in der Zufahrt, hatten keinen Platz mehr zum Wenden und mussten rückwärts wieder heraus.

Die neue Halle sollte dieses Logistik-Chaos vermeiden, machte es aber erst einmal noch viel schlimmer.

Abbau und Wiederaufbau der Remise

Im August wurde der kleine Teil der Remise abgebaut. Große Fachwerksegmente wurden an den Ort des Wiederaufbaus gebracht. Hinter der Palmenhalle entstanden auf diese Weise die dort dringend benötigten zusätzlichen Lagerplätze. Der Rest der großen Remise folgte ab Oktober.

Ziel für den Wiederaufbau ist die Gärtnerei. Die Fachwerkkonstruktion wurde auch wieder in großen Segmenten transportiert. Stück um Stück entstand das alte Bauwerk an neuer Stelle. Anfang Dezember war das Baufeld geräumt, und die neue Halle konnte kommen.

Witterung und Frühjahrsbeginn 2017

Behindert wurden alle Außenarbeiten 2017 immer wieder durch schlechtes Wetter. Der Klimawandel brachte strömenden Regen und drückende Hitze in raschem Wechsel. Dabei fing 2017 eher normal an: Es gab wenigstens wieder einmal einen Winter. Einen Monat lang waren die Teiche vereist.

Frühlingsblüte im Park

Doch im März holte der Frühling alles wieder auf. Überall kamen die Zwiebelpflanzen aus dem Boden, und tausende Besucher strömten wieder in den Park. Anfang April war der Park dann wieder ein Blütenmeer. Fünf Wochen lang hielt sich diese farbenprächtige Show. Bei der ungewöhnlichen Aprilkälte hielten sich die Blüten in diesem Jahr besonders lange.

Das Ende der Frühlingsblüher kam Mitte Mai. Es war gleichzeitig der Start für die Sommerblumen wie die Dahlien. Sie waren in den letzten Wochen vorgetrieben worden und brauchten jetzt nur noch wenige Wochen bis zu einer üppigen Blüte. Im Park werden bevorzugt die ungefüllten Sorten gepflanzt, die für viele Insekten besonders attraktiv sind.

Sommerblumen und Seerosensortiment

Eine deutliche Weiterentwicklung gab es auch bei den Seerosen. Bislang gab es etwa 50 Sorten im Park, jetzt sind es mehr als 150. Sie stehen zurzeit noch unter sehr kontrollierten Bedingungen, werden aber schon bald in Teichen und größeren Kübeln wachsen. Ziel ist die größte Seerosensammlung Mitteleuropas.

Wasserspielplatz und Messe-Praxisthema

Das kalte Frühlingswetter hat die Baustelle des neuen Wasserspielplatzes verzögert. Der Wasserlauf beginnt auf der Spitze des Hügels. Er soll über einen begehbaren Wasserfall und mehrere Kaskaden in die Tiefe stürzen. Große Trittsteine werden diese Wasserlandschaft begehbar machen.

Die Abdichtung und Panzerung der Folie war ein Praxisthema auf der Teich- und Gartenmesse 2017. Besucher konnten so erleben, wie sich Folie, Verbundmatte und Mörtel verarbeiten lassen.

Online-Reichweite und Werbung

Es gibt jetzt etwa 200 Videos zu allen wichtigen Themen. 2017 wurden über eineinhalb Millionen NaturaGart-Videos abgerufen. Die Betrachtungszeit aller Videos stieg auf fast sieben Jahre.

Die Werbung wurde 2017 gezielter geschaltet und erreichte über 1,2 Millionen Besucher. Sie sahen sich insgesamt fast 6,5 Millionen Internetseiten an. Die Umsätze im Shop sind trotz des schlechten Wetters erneut gestiegen.

Derzeit tobt eine Schlacht um die Aufteilung der Märkte. NaturaGart hat seinen Vorsprung dort deutlich ausgebaut. Kompetenz und Relevanz für ein Thema sind entscheidend für die Sichtbarkeit eines Unternehmens.

Mit Plakaten, Internet, Zeitungs- und Radiowerbung wurde auf die Natur- und Gartenmesse 2017 hingewiesen. Schwerpunktthema war die Bewertung und Optimierung von Teichanlagen. Messestände, Vorführungen und Vorträge präsentierten das Thema. Die Messe war erneut sehr gut besucht, und die Ausweitung auf zwei Tage hat sich bewährt. Die meisten Vorträge gibt es auch als Videoaufzeichnung.

Veranstaltungen, Schmetterlinge und Tierbeispiele

Wenn nach einer langen Kältephase endlich die Wärme kommt, kennt die Begeisterung der Frösche fast keine Grenze. Über das Konzert freuen sich alljährlich zahllose Besucher.

70 verschiedene Sommerfliedersorten machen den Park zu einem Schmetterlingsparadies. Trotz des schlechten Wetters sind oft hunderte Falter in der Luft und tanken Energie in den Blüten.

Eine Starthilfe für mehr Natur ist auch bei den Rauchschwalben im Tempel erfolgreich. Zwei Paare sorgen für mehrere Bruten.

Glück im Unglück für dieses kleine Eichhörnchenmädchen. Die Nisthöhle in der Buche war zu klein für alle Babys. Gärtnereikunden wurden auf diese Weise zum Kletterbaum. Das NaturaGart-Team kümmerte sich einige Tage um den kleinen Gast. Dann übernahm eine Pflegestelle das gezielte Auswildern.

Neu aufbereitet wurden auch einige ältere Tiervideos. Schäferhund Micky und Katze Cleo verband eine dieser wunderbaren Tierfreundschaften. Witzig ist auch die wasserscheue Katze Marie. Sie wirft gerne einen Bommel ins Wasser und will ihn dann wieder herausholen, ohne dabei nass zu werden.

Lebende Fossilien im Aquarium

Andere Videos zeigen lebende Fossilien im Aquarium, Tiere wie diese Pfeilschwanzkrebse. Es gibt sie schon seit Jahrmillionen fast ohne Änderung des Aussehens.

Oder diese Urzeitkrebse, aus deren Eiern die nächste Generation nur dann schlüpft, wenn das Gewässer zwischendurch einmal austrocknet. Zu den Urtypen gehören auch die amerikanischen Knochenhechte. Sie können weit über zwei Meter lang werden. Mehrere Arten leben jetzt in einem Aquarium der Palmenhalle.

Auch die Störe gehören zu diesen Uraltfischen. Inzwischen gibt es elf verschiedene Arten im Park, mehr als in allen anderen europäischen Zoos.

Wasserqualität und Sichtverhältnisse in Teichen

Für die Teiche war 2017 ein schwieriges Jahr. Nachts lagen die Temperaturen oft an der Frostgrenze. Die Unterwasserpflanzen wuchsen dann nicht, und Algen sprangen in diese Lücke. In Filtergräben ist das so gewollt und stört nicht.

Ohne diese Filtergrabenbautechnik gibt es oft Probleme. Unter Wasserkameras verfolgt man die Schwankungen in der Wasserwildnis. Algenblüten und Massenvermehrungen von Wasserflöhen wechseln sich dort in rascher Folge ab.

Anders in gefilterten Teichen wie dem NaturaGart-Aquarium. Dort sind die Schwankungen gering und die Sicht bleibt gut. Das gilt auch für die 35.000 Kubikmeter Wasser im Unterwasserpark. Die Sicht war 2017 nie schlechter als 3 bis 4 Meter. Im Normalfall konnten die Taucher eine Sichtweite von 5 bis 6 Metern erwarten.

Schnuppertauchgänge und Tauchrekord

Das Ergebnis ist ein neues Rekordjahr. Über 1200 Schnuppertaucher wagten zum ersten Mal einen Tauchgang an der Hand eines Tauchlehrers. Unter tausenden Tauchern waren auch einige ungewöhnliche Gäste.

Freitaucher können minutenlang die Luft anhalten, und als Meermädchen-Model kann man daraus sogar ein Geschäftsmodell machen. Kein Wunder, dass viele kleine Meermädchen in den Anfängerkursen waren.

Teichbauseminare und Teilnehmerzahlen

Auch 2017 trafen sich wieder etwa 600 Teilnehmer zu sieben Teichbauseminaren im Park. An einem Tag erfährt man in Theorie und Praxis alles Wichtige für Bau und Sanierung. Die Teiche im Park und das große Aquarium bieten dafür ideale Voraussetzungen. Auch für die Teichpflegeseminare gilt das.

Besucherzahlen und Anbindung

Fast 3000 Personen haben inzwischen an 44 NaturaGart-Seminaren teilgenommen. Die Zahl der Parkbesucher stieg 2017 auf über 120.000. Ein immer größerer Anteil entfällt auf Busgruppen.

Inzwischen ist der Park auch an den öffentlichen Nahverkehr angeschlossen. In diesem Zusammenhang wurde auch die Allee neu asphaltiert. Schulklassen und Kindergärten haben weiterhin freien Eintritt in den Park.

In der Seekanzel können Sie die Natur aus kurzer Entfernung beobachten und im Aquarium die riesigen Fische.

Konzerte und Veranstaltungen im Park

Neben etlichen privaten und beruflichen Feiern gibt es auch immer mehr Konzerte im Park. Beeindruckend sind die großen Orchester und Chöre vor der Tempelkulisse. Ein entscheidender Vorteil ist die Palmenhalle: Bei unsicheren Wetterbedingungen kann die Veranstaltung im Trockenen stattfinden.

Eines der Highlights in 2017 war Nicola Materne.

Fazit zum Jahr 2017

2017 wächst alles noch besser zusammen. Der Park mit seinen Besuchern, seinen Tieren und Pflanzen schafft Vertrauen. Das Gastronomieangebot entwickelt sich weiter. Veranstaltungen bringen immer mehr Gäste in den Park. Das Aquarium sorgt für staunende Besucher, und der Unterwasserpark ist weltweit einmalig.

Kataloge, Videos und das Internet organisieren den Kontakt mit den Kunden. Diese Kombination macht NaturaGart einmalig. Auch in 2017 ist NaturaGart ein ganz unvergleichliches Projekt.

Logistik-Herausforderungen und Bauprojekte 2017


2017 war das Jahr, in dem Naturagart aus allen Nähten platzte. Der Bau einer neuen Logistik-Halle wurde geplant, doch Brandschutzregelungen verzögerten den Fortschritt. Eine ganze Saison lang mussten sperrige Waren im Freien gelagert und wetterfest verpackt werden, was zu einem erheblichen Mehraufwand führte. LKWs stauten sich in der Zufahrt, da es an Platz zum Wenden fehlte. Im August begann der Abbau der Remise, um zusätzlichen Lagerplatz hinter der Palmenhalle zu schaffen. Der Wiederaufbau erfolgt schrittweise, mit dem Ziel, die Gärtnerei zu erweitern. Anfang Dezember war das Baufeld geräumt, und die neue Halle konnte errichtet werden.

Wetterkapriolen und Auswirkungen auf den Park


Der Klimawandel brachte 2017 strömenden Regen und drückende Hitze im Wechsel, was die Außenarbeiten erschwerte. Nach einem Winter mit vereisten Teichen blühte der Park ab März in voller Pracht. Die Frühlingsblüte hielt dank der kühlen Temperaturen besonders lange an, und bis Mitte Mai erfreuten sich Tausende Besucher an der Farbenpracht. Die Sommerblumen, darunter viele ungefüllte Sorten, die für Insekten attraktiv sind, wurden bereits vorgetrieben und blühten wenig später.

Erweiterung der Seerosen-Sammlung


2017 brachte auch eine deutliche Weiterentwicklung bei den Seerosen. Von ehemals 50 Variationen wuchs die Sammlung auf mehr als 150 Sorten. Ziel ist es, die größte Seerosen-Sammlung Mitteleuropas zu schaffen. Die neuen Sorten stehen unter kontrollierten Bedingungen und werden bald in Teichen und Kübeln wachsen.

Wasserspielplatz und Teichmesse


Der Bau des neuen Wasserspielplatzes wurde durch das kalte Frühlingswetter verzögert. Geplant ist ein Wasserlauf, der von der Spitze eines Hügels über Kaskaden und Trittsteine in die Tiefe stürzt. Die Abdichtung und Panzerung der Folie war ein zentrales Thema der Teich- und Gartenmesse 2017. Besucher konnten live erleben, wie Teichfolie, NaturaGart Verbundmatte und Teichbau-Mörtel verarbeitet werden.

Erfolgreiche Marketingmaßnahmen


2017 war ein Jahr des Wachstums im digitalen Bereich. Über 1,5 Millionen Naturagart-Videos wurden abgerufen, die Betrachtungszeit stieg auf fast sieben Jahre. Die gezielte Werbung erreichte über 1,2 Millionen Besucher, und die Shop-Umsätze stiegen trotz des schlechten Wetters weiter an. Die Natur- und Gartenmesse 2017 war erneut ein Erfolg. Schwerpunktthema war die Optimierung von Teichanlagen, das durch Vorträge, Vorführungen und Videos präsentiert wurde.

Sommerliche Highlights im Park


Im Sommer verwandelten 70 verschiedene Sommerfliedersorten den Park in ein Schmetterlingsparadies. Trotz des schlechten Wetters waren Hunderte Falter in der Luft. Auch die Rauchschwalben im Tempel sorgten für mehrere Bruten, und ein Eichhörnchenmädchen wurde von Besuchern entdeckt, nachdem es seine zu kleine Nisthöhle verließ. Es wurde vom Naturagart-Team betreut und später in einer Pflegestelle auf das Auswildern vorbereitet.

Tierische Videos und lebende Fossilien


Neu aufbereitete Tiervideos erfreuten die Zuschauer 2017. Neben Tierfreundschaften wie Schäferhund Micki und Katze Cleo wurden auch lebende Fossilien wie Pfeilschwanzkrebse und Urzeitkrebse gezeigt. Besonders beeindruckend sind die amerikanischen Knochenhechte, die über zwei Meter lang werden können. Auch die Störe, von denen es inzwischen elf Arten im Park gibt, gehören zu diesen Urzeitfischen. Naturagart beherbergt damit mehr Störarten als jeder andere europäische Zoo.

Teichpflege und Rekorde im Unterwasserpark


2017 war für die Teiche ein schwieriges Jahr. Nächtliche Temperaturen an der Frostgrenze hemmten das Wachstum der Wasserpflanzen, während Algen diese Lücke füllten. In gefilterten Teichen wie dem NaturaGart Aquarium blieben die Schwankungen gering und die Sicht klar. Die Sichtweite im Unterwasserpark betrug nie weniger als drei bis vier Meter, oft sogar fünf bis sechs Meter. Es war ein Rekordjahr mit über 1200 Schnuppertauchern. Sogar Freitaucher und Meerjungfrauenmodelle sorgten für Aufsehen.

Teichbauseminare und Besucherrekorde


Auch 2017 fanden wieder sieben Teichbauseminare statt, bei denen rund 600 Teilnehmer alles über Bau und Sanierung von Teichen erfuhren. Fast 3000 Personen haben inzwischen an den Seminaren teilgenommen. Die Zahl der Parkbesucher stieg 2017 auf über 120.000, wobei ein immer größerer Anteil auf Busgruppen entfiel. Dank der neuen Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr und der frisch asphaltierten Allee ist der Park nun noch besser erreichbar.

Veranstaltungen und Konzerte im Park


Neben privaten und beruflichen Feiern finden immer mehr Konzerte im Park statt. Besonders beeindruckend sind die großen Orchester und Chöre vor der Tempelkulisse. Ein entscheidender Vorteil ist die Palmenhalle, die bei unsicherem Wetter eine trockene Alternative bietet. Ein Highlight im Jahr 2017 war das Konzert von Nicola Materne, das die Besucher begeisterte.

Ein einzigartiges Projekt


2017 wuchs der Park mit seinen Besuchern, Tieren und Pflanzen noch enger zusammen. Naturagart entwickelte sich zu einem Ort des Vertrauens, an dem man die Natur hautnah erleben kann. Das Gastronomieangebot, die Veranstaltungen und das Aquarium zogen immer mehr Besucher an. Der Unterwasserpark bleibt weltweit einzigartig. Kataloge, Videos und das Internet organisieren den Kontakt mit den Kunden und machen Naturagart auch 2017 zu einem unvergleichlichen Projekt.

Videos von NaturaGart TV


NaturaGart TV ist die Videoredaktion von NaturaGart. Hier entstehen praxisnahe Filme rund um Gartenteiche, Schwimmteiche, Wasserpflanzen und naturnahe Gartengestaltung.

Die Videos zeigen, wie Teiche geplant, gebaut und gepflegt werden - basierend auf über 45 Jahren Erfahrung und mehr als 70.000 realisierten Teichen.

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