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Kletter-Rosen
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Diese goldgelbe Sorte überzeugt mit langwährender Blühfreudigkeit und sehr guter Winterhärte. Die Blüten sind relativ groß mit nur mildem Duft.
- Kategorie: Gehölze
- Pflanzengruppe: Rosen
- Bodenfeuchte: normal
- Bodeneigenschaften: durchlässig, humos, nährstoffreich, neutral
Die reinrosa Blüten erscheinen in großer Anzahl in einer andauernden Blütenfolge. Sie sind sehr wetterbeständig und haben eine guten, fruchtigen Duft.
- Kategorie: Gehölze
- Pflanzengruppe: Rosen
- Bodenfeuchte: normal
- Bodeneigenschaften: durchlässig, humos, nährstoffreich, neutral
Creme-gelb-grünliche Blüten mit alt-romantischem Flair, lange haltbar, zwei starke Hauptflore. Der Duft ist mild und fruchtig.
- Kategorie: Gehölze
- Pflanzengruppe: Rosen
- Bodenfeuchte: normal
- Bodeneigenschaften: durchlässig, humos, nährstoffreich, neutral
Reich- und öfterblühende, sehr winterharte Kletterrose mit gesundem Laub. Die Blüten sind zartrosa-weißlich mit lieblich fruchtigem Duft.
- Kategorie: Gehölze
- Pflanzengruppe: Rosen
- Bodenfeuchte: normal
- Bodeneigenschaften: durchlässig, humos, nährstoffreich, neutral
Eine der besten Kletterrosen! Die feurig blutroten Blüten mit mildem Duft ernscheinen während des ganzen Sommers.
- Kategorie: Gehölze
- Pflanzengruppe: Rosen
- Bodenfeuchte: normal
- Bodeneigenschaften: durchlässig, humos, nährstoffreich, neutral
Kletterrose

Rosen leuchten. Rosen duften. Rosen haben Stacheln. Botanisch betrachtet sind Rosen Gehölze. Genauer gesagt, Sträucher, die schon im Altertum die Menschen fasziniert haben. Darum wurde damit begonnen, die dornigen, wohlriechenden Pflanzen mit den wunderschönen Blüten zu züchten. Neue Arten entstanden.
Doch auch in der freien Natur entwickeln sich aus vorhandenen Arten neue Lebensformen. Das nennt man dann Mutation und es passiert eher zufällig. Zumindest dann, wenn man es durch die Brille einer durch und durch technisierten Gesellschaft betrachtet.
Ein Beispiel für Mutationen im Bereich der Pflanzenwelt sind die Kletterrosen. Sie sind Abkömmlinge verschiedener Rosenarten, bei welchen die Triebe ein stärkeres Wachstum zeigen als normal, so dass diese zum Klettern geeignet sind. Daraus entstehen dann neue Kletterrosen-Sorten. Besagte Kletterrose unterscheidet sich von der Ursprungssorte nur durch ihr stärkeres Wachstum.
Kletterrosen brauchen Kletterhilfen
Wie alle nicht selbstklimmenden Kletterpflanzen brauchen auch die kletternden Rosen Punkte, die den Trieben Halt bieten. In der Natur sind das Felsen oder die Zweige anderer Pflanzen. In Gärten und Parks nutzen die Rosenranken Gerüste , um empor klettern zu können. Sonst würden sie nur am Boden entlang wachsen und Kolonien bilden.

Findet eine Kletterrose hingegen eine geeignete Rankhilfe, wächst sie auch nach oben. Dabei ist es sehr hilfreich, dass Stamm, Äste und Zweige der Rosen Stacheln ausbilden. Die piekenden Spitzen wehren nicht nur gefräßige Tiere ab, sondern geben den Ranken auch beim Klettern Halt.
Kletterrosen können bis zu zehn Meter hoch wachsen. Je nach Sorte und Art blühen sie einmal oder mehrmals. In Garten und Park gibt es zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für Kletterrosen. So kann man mit ihnen wunderschöne Rosenbögen anlegen. Vorausgesetzt, die geeignete Rankhilfe ist vorhanden.
Laubengänge können mit den kletternden Rosen geschmückt werden. Natürlich bieten Kletterrosen auch an Fassaden, Gartenmauern oder Pergolen einen tollen Anblick.
NaturaGart bietet zahlreiche Kletterrosensorten für die unterschiedlichsten Einsatzorte und Anwendungsmöglichkeiten an. Alle Rosen sind Mehrfachblüher und duften mit ihren gefüllten Blüten traumhaft.