Historische Einordnung
1972 berichteten Ornithologen über geplante großräumige Entwässerungsmaßnahmen im Rahmen von Flurbereinigungsverfahren. Das betraf damals fast alle Restbestände der Feuchtwiesenvögel. Ein Team um den Ornithologen Manfred Kipp untersuchte systematisch die Brutplätze der Brachvögel, Uferschnepfen, Rotschenkel und Bekassinen.
Der damalige Biologiestudent Norbert Jorek fasste die Ergebnisse in dem damals ersten Artenschutzprogramm zusammen. Das war die Grundlage für sehr konstruktive Verhandlungen, die Jorek mit den Behörden und dem Ministerium führte. Aufgrund der erste Ergebnisse entschied der damalige Landwirtschaftsminister Deneke, dass Jorek an allen Flurbereinigungsverfahren zu beteiligen sei. Mit dieser Rückendeckung konnten überall großflächige Naturschutzgebiete herausgehandelt werden.
Etwa 20 Jahre später war daraus bereits ein Verbund von 175 Wiesenvogel-Schutzgebieten mit einer Fläche von 33.500 Hektar entstanden.
Diese Dokumentation ist eine der Veröffentlichungen, mit denen für dieses Projekt geworben wurde.
Der damalige Biologiestudent Norbert Jorek fasste die Ergebnisse in dem damals ersten Artenschutzprogramm zusammen. Das war die Grundlage für sehr konstruktive Verhandlungen, die Jorek mit den Behörden und dem Ministerium führte. Aufgrund der erste Ergebnisse entschied der damalige Landwirtschaftsminister Deneke, dass Jorek an allen Flurbereinigungsverfahren zu beteiligen sei. Mit dieser Rückendeckung konnten überall großflächige Naturschutzgebiete herausgehandelt werden.
Etwa 20 Jahre später war daraus bereits ein Verbund von 175 Wiesenvogel-Schutzgebieten mit einer Fläche von 33.500 Hektar entstanden.
Diese Dokumentation ist eine der Veröffentlichungen, mit denen für dieses Projekt geworben wurde.