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Ein Gartenteich muss regelmäßig gewartet werden. Nur so bleibt sein ökologisches System im Gleichgewicht. Damit man die richtigen Maßnahmen einleiten kann, muss man die Kerndaten des Teichs kennen. Auch, weil es beim Erkennen von Symptomen hilft, die Aufschluss über mögliche Fehlentwicklungen geben können. Sehen Sie hier den zweiten Teil des Referates von Dr. Holger Kraus vom NaturaGart-Treff 2016.

Die entscheidenden Informationen in Bezug auf einen Gartenteich sind sein Alter, die Nutzung (Schwimmteich, Fischteich, Naturteich ), das Material der Teichfolie, das Verhältnis von Sonne und Schatten am Teichstandort, der Kalkgehalt der Baumaterialien und das Verhältnis von Schwimmbereich und Regenerationsbereich. Wenn man zudem weiß, wie die Teichtechnik funktioniert und was die Aufgabe der einzelnen Geräte ist, kann man mögliche Fehlfunktionen frühzeitig erkennen.

Natürlich muss man auch über die Qualität und Zusammensetzung des Teichwassers (und des Nachfüllwassers) Bescheid wissen, wenn man den Teich stabil halten will. Dafür muss man mit einem Wassertest die Werte für die im Wasser enthaltenen Nitrate, Phosphate und Karbonate sowie die Gesamthärte und den pH-wert ermitteln.