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Das Verlegen der Folie erfolgt nach einem an vielen tausend Gartenteichen bewährten System. Die Grundlage dafür bildet der Plan, nach dem die Teichfolie hergestellt worden ist. Bei seiner Erstellung wurde eine zentrale Längsachse festgelegt. Von ihr gehen in Zwei-Meterabständen die Messstrecken zum Teichrand ab. Auch ein Startpunkt für die Folienverlegung ist dort vermerkt.

Mit der richtigen Methode Teichfolie verlegen

Es ist wichtig, dass die Teichfolie an die richtige Stelle gebracht wird. Nur so kann sie passgenau verlegt werden. Da die Folie als kompaktes Paket geliefert wird, muss sie vor dem Verlegen quer zur Längsachse abgerollt werden. Dafür braucht man genügend Helfer, denn das Folienpaket kann mehrere hundert Kilo wiegen. Die abgerollte Folie ist eine Bahn, die aus mehreren, im Zickzack übereinander gefalteten Lagen besteht, die zum gegenüber liegenden Teichufer gezogen werden. Das Ziehen der Folie über den Teich ist in der Regel in einer Minute erledigt. Danach erfolgt die Feinarbeit. Denn die Teichfolie muss genau ausgerichtet werden, damit sie an allen Seiten die Uferbereiche bedeckt. Dazu wird die Folie angehoben. Denn dann kann Luft unter ihre Unterseite gewedelt werden. Auf diese Weise breitet sich die schwebende Folie aus und bedeckt nach einiger Zeit den gesamten Teich.

Damit die Teichfolie individuell angepasst werden kann, muss die Grube richtig vermessen werden.

Hier finden Sie das Video zum Thema.