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Teichtechnik: Förderhöhe und Wassermenge von Teichpumpen

Pumpen sind ein wichtiger Bestandteil der Wasseraufbereitung am Teich. Sie werden beispielsweise eingesetzt, damit das Wasser im Filtergraben gereinigt werden kann. Die Teichpumpe muss zuverlässig funktionieren, denn sonst kann es schnell passieren, dass das ökologische System des Gewässers aus dem Gleichgewicht gerät. Aber auch ihre Leistung sollte an den Gartenteich angepasst sein. Das erste Video aus der Serie „Teichpumpen“ erklärt die Zusammenhänge zwischen Förderhöhe und Wassermenge.

Vielfach liegen den Defekten und Fehlfunktionen von Teichpumpen Wartungsfehler zugrunde. Da die Pumpen für den Gartenteich im Laufe der technischen Entwicklung immer ausgereifter und leistungsstärker geworden sind, müssen sie vorschriftsmäßig gewartet werden.

Kalk kann Schäden verursachen

Eine besondere Gefahr für Teichpumpen stellen Kalkablagerungen dar. Sie können die Ursache dafür sein, dass sich die Laufeinheit nur schwer drehen lässt. Auch eine Verringerung der Wassermenge kann ein Warnzeichen für kalkhaltige Ablagerungen sein. Kalk-Kristalle verstärken die Reibung zwischen der Laufeinheit der Teichpumpe und der Hülse des Motorgehäuses. Sie wirken wie Scheuerpulver und können dauerhafte Schäden verursachen.

Pumpen für den Teich müssen gepflegt werden

Eine neue Teichpumpe sollte bereits eine Woche nach der Installation erstmals auf Hinweise in Bezug auf kalkhaltiges Wasser überprüfen; auch weil die Kontrolle der Pumpen im Garten wie im Gartenteich, insbesondere was Kalkablagerungen betrifft, Bestandteil der Wartungsarbeiten ist. Das ist wichtig, denn hier greift im Schadensfall die Hersteller-Garantie nicht. NaturaGart hat für die Beseitigung von Kalkablagerungen ein spezielles Entkalkungs-Mittel entwickelt.

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Förderleistung und Energieaufwand bei Pumpen im Gartenteich

Teichpumpen sollen möglichst viel Wasser, möglichst schnell, aber auch mit möglichst niedrigem Energie- und Kostenaufwand befördern. Vielfach muss das Wasser von der Pumpe für den Teich auch in die Höhe bewegt werden. Dann ist in der Regel ein höherer Druck erforderlich. Darum gibt es verschiedene Pumpentypen. Sie wurden für unterschiedliche Einsatzbereiche konzipiert, so dass es möglich ist, stets die Teichpumpe auszuwählen, die das beste Verhältnis in Bezug auf Förderleistung und Energieverbrauch bietet.

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Viele Pumpen für den Garten befördern große Wassermengen mit relativ geringem Druck bei niedrigem Energieeinsatz durch Leitungen mit einem breiten Querschnitt. Allerdings nimmt die Förderleistung dieser Teichpumpen immer weiter ab, je weiter das Wasser in die Höhe transportiert werden muss. Die Wasserleitungen im Haus hingegen wie auch die Gartenschläuche haben einen sehr kleinen Durchmesser. Hier wird mit so starkem Druck und so hohem Energieeinsatz gearbeitet, dass die Förderleistung selbst dann nicht abnimmt, wenn die Flüssigkeit viele Meter nach oben befördert werden muss. Allerdings wird in vertikaler wie horizontaler Richtung stets nur ein gleich bleibendes, sehr kleines Wasservolumen bewegt.

Das bedeutet im Umkehrschluss auch, dass viel Energie sinnlos verschwendet wird, wenn schmale Leitungsquerschnitte und hoher Pumpendruck auch dann eingesetzt werden, wenn die Förderhöhe sehr gering ist. Es muss daher stets ein Ziel der Teichplanung sein, den Gartenteich so zu anzulegen, dass die Pumpe für den Teich möglichst viel Wasser mit sehr geringem Energieaufwand befördern kann, damit Umwelt wie Geldbeutel geschont werden.

Im Teichpumpen-Video von NaturaGart wird der Zusammenhang zwischen Pumpenquerschnitt und Förderhöhe wie auch seine Auswirkung auf Energieverbrauch genau erklärt. Weitere Videos über Pumpen und Zubehör aus der „Wassertechnik“-Serie finden Sie zum Beispiel hier:

Zum Video "Teichpumpe: Auswahl"
Zum Video "Wassertechnik: Die richtige Leitung"

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