Teichpumpe richtig pflegen und entkalken

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Teichpumpe richtig pflegen und entkalken

Steigender Stromverbrauch bei verkalkten Pumpen

NaturaGart Produkte zum Beitrag: Teichpumpe richtig pflegen und entkalken

Steigender Stromverbrauch bei verkalkten Pumpen

| Von | Kategorie: Teichpumpen, Elektro, Leitungen

Energie ist ein wertvolles Gut. Sie kostet nicht nur Geld, für ihre Produktion werden auch Rohstoffe benötigt. Darum sollte man sie nicht unnütz verschwenden. Das passiert aber häufig, wenn Werkzeuge und Teichtechnik nicht in einem optimalen Zustand sind. Darum gehört auch das Entkalken der Teichpumpe zu den notwendigen Wartungsarbeiten für den Gartenteich. Dadurch wird nicht nur die Lebensdauer des Arbeitsgerätes verlängert; man spart auch Strom am Teich. Und schont so nicht nur den Geldbeutel, sondern leistet auch einen praktischen Beitrag zum Umweltschutz. Für die Pumpenwartung ist der Teichpumpen-Entkalker besonders gut geeignet.

Kalkablagerungen schädigen die Teichpumpe und erhöhen den Energieverbrauch

Kalk ist der natürliche Feind der Teichpumpe. Die Ablagerungen sorgen dafür, dass sich die Pumpen schneller abnutzen und dadurch unbrauchbar oder gar irreparabel zerstört werden. Das ist nichts Neues. Das Kalkproblem gab es schon immer. Es tritt heute allerdings in höherem Maße auf. Der Grund dafür ist die technische Weiterentwicklung, denn bei den modernen energiesparenden Pumpen ist der Spalt zwischen der Laufeinheit und dem Magnetfeld des Motors erheblich schmaler. Dadurch wird der Wasseraustausch behindert und die Kalkbildung gefördert.

Zuverlässige Präventionsmaßnahmen gegen Kalk gibt es allerdings nicht. Darum muss bei Kalkbefall schnell reagiert werden. Meist weisen schon weiße Spuren am Gehäuse der betroffenen Geräte darauf hin. Auch eine schwergängige Laufeinheit kann auf mögliche Kalkablagerungen – etwa puderzuckerartige Schichten oder auch graue Krusten – im Pumpeninneren hinweisen.

Kalkablagerungen verursachen beim Betrieb der Pumpe einen erhöhten Reibungswiderstand, weil sich die Laufeinheit an ihnen abschleift. Dadurch werden Schäden verursacht, die bei stark geschädigten Pumpen sogar mit bloßem Auge zu erkennen sind: Rillen und Unebenheiten durchziehen einstmals glatte Metallflächen. Wenn sich die Laufeinheit nicht mehr gleichmäßig dreht sondern sich am Kalk abschleift, nimmt die Pumpleistung ab. Dafür erhöht sich der Stromverbrauch. Und das zum Teil erheblich.

Das Entkalken der Teichpumpe verlängert ihre Lebensdauer und spart Strom

Wenn Kalkablagerungen auftreten, muss die Teichpumpe entkalkt werden. Dafür wird sie aufgeschraubt. Bei den Pumpen von NaturaGart löst man dafür drei oder vier Schrauben. Die Pumpenelektrik wird dabei nicht freigelegt. (Das kann bei Geräten von anderen Herstellern anders sein und führt häufig zu Problemen, wenn die Teichpumpe anschließend wieder wasserdicht zusammengeschraubt werden muss.)

Das Entkalken der Teichpumpe ist einfach. Die Pumpe wird dafür in ein Entkalkungsbad gelegt. Das ist eine Lösung aus Wasser und einem Entkalkungskonzentrat. Es dauert nicht lange, dann tritt Schaum auf: das sichtbare Zeichen dafür, dass der Kalk sich löst. Bei schwacher Verkalkung sind die weißen Schichten in innerhalb weniger Minuten verschwunden, dicke Kalkablagerungen benötigen mehr Zeit.

Früher benutzte man zum Entkalken in der Regel Essig. Das macht man inzwischen nicht mehr. Auch deshalb, weil Essig die Metallteile und den Magneten der Pumpe angreift. Darum werden heute Mittel verwendet, die einen Wirkstoff enthalten, der die Metallteile schützt. Zu diesen Mitteln gehört der Entkalker von NaturaGart.

Effektives Strom-Management mit der Garden Control

Wenn man am Teich Strom sparen will, braucht man dafür ein intelligentes Strommanagement-System. Zum Beispiel die wassergeschützte Garden Control NG-GC 2 von NaturaGart. Sie hat sich als Schaltzentrale bewährt. Mit ihr kann man die Stromverteilung im Garten aus einer Entfernung bis von zu 100 m regeln.

Die Garden Control verfügt über Tastenfeld und Display sowie fünf Kanäle, mit denen die Stromverteilung und der Einsatz der angeschlossenen Geräte geregelt werden. Mit der Schaltzentrale lässt sich jedes angeschlossene Gerät auch manuell ein- und ausschalten. Außerdem kann man auf jedem Kanal fünf genau fixierte Zeitfenster pro Tag festzulegen und so zum Beispiel den Zeitpunkt und die Dauer des Einsatzes von einer oder auch mehreren Pumpen programmieren.

Die Garden Control bietet noch einen weiteren Vorteil: sie macht den Energieverbrauch sichtbar. Das ermöglicht nicht nur einen schnellen Überblick über die Betriebskosten, man erhält auch frühzeitig Informationen über mögliche Fehlfunktionen der angeschlossenen Geräte. Wenn der Stromverteiler Veränderungen beim Energieverbrauch anzeigt, ist das vielfach ein Warnsignal. Ein erhöhter Stromverbrauch kann beispielsweise auf eine Verkalkung oder Verunreinigung der Pumpe hinweisen.

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