NaturaGart Nachrichten 6. September 2018

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NaturaGart Nachrichten 6. September 2018

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| Von | Kategorie: NaturaGart Nachrichten

Wenn es im Sommer sehr heiß wird, kann ein trockener Garten die Folge sein. Probleme kann auch (zu) warmes Teichwasser verursachen. Denn bei großer Hitze wird der Sauerstoff in stehenden Gewässern knapp.

Was passiert im Teich bei großer Hitze im Sommer?

Wenn es draußen heiß ist, wirkt sich das auch auf das Leben im Gartenteich aus. Denn die Folge ist warmes Teichwasser. Wenn sich das Wasser aufheizt, reduziert das seinen Sauerstoffgehalt.Das kann Probleme verursachen. Denn die Fische brauchen im heißen Sommer viel mehr Sauerstoff als an kalten Tagen. Sie werden umso aktiver, je weiter die Quecksilbersäule des Thermometers ansteigt. Darum ist es wichtig, bei der Teichpflege im Sommer dafür zu sorgen, dass Fische und Wasser möglichst wenig belastet werden. Etwa durch das Reduzieren der Futtermenge. Es hilft auch, wenn Wasserspiele und Fontänen nur nachts laufen. Denn dann kühlen sie das Wasser. Tagsüber hingegen heizen sie es noch zusätzlich auf.

Trockener Sommer

Die sommerliche Hitzewelle hat auch im NaturaGart Park ihre Spuren hinterlassen. Der Wasserstand in vielen Teichen sank erheblich ab. In der Wasserwildnis waren sogar einige Flachwasserzonen ausgetrocknet. Das ist ungewöhnlich, denn im Park am Fuße des 100 Meter höher gelegenen Teutoburger Waldes gibt es in der Regel Staureserven. Doch die waren in diesem Sommer schnell aufgebraucht. Vor allem an den Buchen waren die Folgen der Trockenheit ablesbar. Verschiedene Stauden hingegen sahen auch unter Steppenbedingungen gut aus. Wildbienen nutzten die Trockenheit, um an sandigeren Standorten unterirdische Nester zu bauen.

Aquarium

In einigen Seewasserbecken des Aquariums leben junge Katzenhaie aus der Nordsee. Meist liegen sie ruhig am Boden. Doch kurz vor der Fütterung werden sie aktiv. Denn das Eintreffen der Nahrung kündigt sich über Geruchsstoffe im Wasser an. Das bleibt auch den Pferdeaktinien im Nachbarbecken nicht verborgen. Sie strecken die Fangarme ins Wasser, um ihre Ration abzufangen. Den guten Sichtweiten im Aquarium konnte das in diesem Jahr ungewöhnlich warme Wasser übrigens nichts anhaben.

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