NaturaGart Nachrichten 13. Juni 2018

Loading the player ...

NaturaGart Nachrichten 13. Juni 2018

NaturaGart Produkte zum Beitrag: NaturaGart Nachrichten 13. Juni 2018

| Von | Kategorie: NaturaGart Nachrichten

Im NaturaGart Park prägen derzeit Seerosen und farbenfroh blühende Uferpflanzen das Bild. Auch die Rosenblüte hat begonnen. Immer mehr Tauchfreunde zieht es in den Unterwasserpark. Einen Vorgeschmack darauf bietet das neue Video über die dort lebenden Störe.

Seerosen und Uferpflanzen

Auf vielen Teichen des NaturaGart-Parks sind derzeit die Blüten der Seerosen zu sehen. Mehr als 200 Sorten sind im Park heimisch. Auch die blühenden Uferpflanzen fallen ins Auge. Das gilt insbesondere für den gelben Gilbweiderich, der sich besonders gut mit seinem Namensvetter, dem roten Blutweiderich, kombinieren lässt. Ähnlich dekorativ, aber nicht ganz so hoch wachsen die Knabenkraut-Orchideen, die an vielen Teichen des Parks zu finden sind.

Rosenblüte

Die Rosenblüte hat begonnen. Die dornigen Schönheiten sind im NaturaGart Park auch als Zaunberankung und an Rosenbögen zu finden. Denn Kletterrosen benötigen den Halt von Rankhilfen. Dafür – aber auch für den Bau von Möbeln und vielen anderen nützlichen Gegenständen am Teich wie im Garten – eignen sich die DecoGard-Profile besonders gut: höchst widerstandsfähige, vielseitig einsetzbare Bauelemente aus Aluminium und Edelstahl mit einer jahrzehntelangen Lebenserwartung.

Was in den Teichen passiert

In den Teichen des NaturaGart Parks werden die Nährstoffe inzwischen wieder vollständig von Wasserpest, Tausendblatt und artverwandten Gewächsen vertilgt. Das hat den Fadenalgen, die im Frühjahr – während der nachwinterlichen Regenerationsphase der Unterwasserpflanzen – ein Zwischenspiel geben, die Ernährungsbasis entzogen.

Im Unterwasserpark tummeln sich jetzt auch wieder viele Sport- und Schnuppertaucher. Einen Vorgeschmack auf das einmalige Taucherlebnis im NaturaGart Park gibt das neue Video über die Störe im Unterwasserpark.

Eichen-Prozessionsspinner

Einige Insekten haben Eichen zum Fressen gern. Zum Beispiel die Prozessionsspinner. Ihre Raupen bauen Nester, die an Zuckerwatte erinnern. Dass die Bäume nach einem Besuch dieser possierlichen Tierchen manchmal kahl sind, ist das geringere Problem. Schlimmer ist es, wenn die menschliche Haut mit den Brennhaaren der Raupen oder den Netzfäden in Kontakt kommt. Denn das kann Juckreiz und allergische Reaktionen auslösen. Darum sind derzeit zahlreiche Waldbereiche gesperrt.

Ein Grund für das vermehrte Auftreten der Eichen-Prozessionsspinner ist das Fehlen natürlicher Feinde. Wie beispielsweise der Schlupfwespe. Denn die Ausbreitung der Agrarindustrie ging mit dem Rückgang zahlreicher Insekten einher. Eine Folge des Insektensterbens ist, dass es immer weniger Schwalben und Fledermäuse gibt. Auch deshalb können sich die Prozessionsspinner ungestört ausbreiten.

Video „Störe im Unterwasserpark“: https://www.naturagart.de/tv/tauchpark-video/stoere-im-unterwasserpark/

Schreibe einen Kommentar