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Beiträge zum Stichwort ‘ Garten ’

November in Natur und Garten

Die Zaunkönig-Kugel ist eine Nisthilfe, die dem Vogelschutz und damit der biologischen Schädlings-Abwehr dient. Der scheue Zaunkönig bezieht sie gerne, wenn sie in Hecken, im Dickicht oder in dichtem Gebüsch angebracht ist. Bei einem völlig freien Aufhängen wird sie gerne auch von anderen Höhlenbrütern angenommen, wie zum Beispiel von Sumpf-, Tannen- und Blaumeisen oder auch Feld- und Haussperlingen.

Die meisten erwachsenen In­sekten sind ab Ende Ok­to­ber bereits durch die ersten Fröste gestorben. In der Re­gel überwintern nur die Eier oder Larvenstadien – es gibt aber auch bemerkenswerte Ausnahmen. So klam­mern sich beispielsweise die Zitronenfalter oft völlig schutzlos an einen Zweig und überleben trotzdem auch tiefste Temperaturen.

Konsequenz des Insekten-Rückganges: Das Nah­rungs­an­ge­bot für die Insekten-Vertilger unter den Vö­geln wird knapper. Aus diesem Grunde ist Mit­tel­eu­ro­pa von diesen Arten jetzt weitgehend geräumt.

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Der August ist ein sehr produktiver Garten-Monat

Beerensortiment

Im August ist Hochsommer – keine Frage – doch wer genau beobachtet, der sieht auch jetzt schon überall typische Herbststimmung aufkommen. Das Grün der Bäume wird dunkler, viele gelbe Farben tauchen auf, die ersten Vögel ziehen schon wieder nach Süden.

Im Garten müssen jetzt nur noch einige wenige Spezialisten an den endgültigen Platz gepflanzt werden, die nur bei kürzer werdenden Tageslängen vernünftigen Ertrag bringen.
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Blühende Grund­stücks­be­gren­zung­en für Ihren Garten

Sommerflieder

Eingrenzungen von Grundstücken mit technischen Befestigungen sind entweder teuer oder nur sehr begrenzt haltbar. Ob Zaun, Mauer oder Palisade: um die Verwitterung zu stoppen muss man meist doch irgendwann zum Werkzeug greifen. Auch Hecken und Sträucher müssen gelegentlich geschnitten werden, aber sie altern kaum. Sie funktionieren besser als rostfreier Stacheldraht und können entstehende Lücken selbst wieder schließen. Eine Hecke aus pflegeleichten Sträuchern, die nicht so stark wachsen, unten dicht bleiben, Heimat für viele interessante Tiere sind – und monatelang blühen!
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Warm und trocken – im Juni auf Bewässerung achten

Teichufer mit kleinem Wasserfall

Im Juni kann das Wetter sehr trocken sein, weshalb man unbedingt auf die Wasserversorgung achten muss. Wenn nicht ausreichend bewässert wird, kann es zu Verlusten kommen…

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Wärmere Zeiten

Blühende Blumenwiese im NaturaGart Park

Im Mai ist es endlich soweit, dass man sagen kann, der Winter sei endgültig vorbei. Die Temperaturen steigen stabil an. Am 15. Mai war „kalte Sophie“ aber nun bleibt das milde Frühlingswetter stabil. Kübelpflanzen können jetzt raus…

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April bringt den Garten in Schwung – Oft aber auch die erste Algenblüte im Teich

Kräutergarten im NaturaGart Park

Jetzt geht’s richtig los mit der Garten-Bestellung. Im April kann man viel Zeit gewinnen. Bei vielen Arten oder Sorten lohnt sich die Vorkultur – bei anderen läuft einem sogar schon die Zeit weg…

Im Gartenteich treten jetzt durch den Abbau des Herbstlaubes verstärkt Algen auf. Wenn Sie rechtzeitig ein Laubschutznetz aufgestellt haben, ist dies natürlich deutlich weniger der Fall. Fadenalgen an der Oberfläche sollten Sie abfischen, um den Nährstoffüberschuss so aus dem Teich zu entfernen…

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Juli – Urlaubszeit – rechtzeitig an den Garten denken

Seerosen auf einem Gartenteich im NaturaGart Park Ibbenbüren

Im Juli/August gibt es oft massive Regenfälle, die den Boden verschlämmen können.
Dann muß regelmäßig gelockert werden, damit die Pflanzen „Luft“ bekommen.

Für die punktuelle Düngung sollten Sie immer Brennessel-Pulver in Reserve halten, damit Sie ohne die langen Abbauwege von Hornmehl etc. flexibler reagieren können. Optimale Pflanzen bekommen Sie nur unter gleichmäßigen Bedingungen. Längere Trockenperioden verzögern die Entwicklung, führen oft zum Platzen der Pflanzen.
Achten Sie daher auf die Bewässerungs- Steuerung – auch wenn Sie in Urlaub fahren…

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Zeit für eine Zwischenbilanz im Garten

Gartenteich im NaturaGart Park Ibbenbüren

Der größte Teil der Pflanz- und Aussaat-Arbeiten ist erledigt. Etliches konnte bereits geerntet werden – die Selbstversorgung ist um diese Jahreszeit überhaupt kein Problem mehr – auch nicht in kleinen Gärten.
Probleme kann es um diese Zeit mit Schädlingsbefall geben – die Folgen sieht man leider oft erst später… Achten Sie daher auf die Schutzmöglichkeiten mit engmaschigen Netzen.
Die meisten Kulturen haben Sie jetzt ins ‘Startloch’ gebracht. Falls etwas nicht so gut ‘gelaufen’ ist, kann man jetzt die Ergebnisse überprüfen und aus den Fehlern für die kommenden Jahre lernen. Wir haben hier in diesem Artikel eine kurze Check-Liste erstellt, damit die Erfahrungen aus diesem Jahr im nächsten Jahr in die Arbeit einfliessen.

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Juni – An die Bewässerung denken

Blumenpracht im NaturaGart Park Ibbenbüren

Der Juni gehört zu den trockensten Monaten und es kommt zu kaum noch reparablen Schäden an den Pflanzen, wenn die Wasserversorgung nachlässig gehandhabt wird.
Grundsätzlich: Es läßt sich etwa 50% des Wassers sparen, wenn nicht tagsüber, sondern in den frühen Morgen- oder Abendstunden gewässert wird.
Relativ ungünstig sind auch alle Verfahren, die das Wasser durch die Luft sprühen – viel verdunstet dann bereits.
Die beste Lösung: Ein Bewässerungs-System, das auch dann noch funktioniert, wenn Sie in Urlaub fahren und mit dessen Hilfe das Wasser direkt in die Nähe der Pflanzen gebracht wird. So etwas gibt es komplett für 150 – 200 Euro mit Computer-Steuerung.

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Vogelschutz = biologische Schädlings-Abwehr

Sicherheits Nistkasten von NaturaGart

3 Zentner Raupen pro Vogel-Familie
Vögel Helfer in Ihrem Garten 7.000 bis 8.000 Raupen bekommen die jungen Kohlmeisen, bis sie flügge sind. Dann jagen sie mit: Pro Jahr vertilgt eine Meisenfamilie auf diese Weise etwa 3 Zentner Raupen und andere Insekten.
Sicherheits-Nisthöhlen
In engen Höhlen gibt es für die Vögel ein höheres Risiko: Das Nest ist in unmittelbarer Nähe des Loches – Katzen und Marder haben ein leichtes Spiel. Anders in den Großraum-Sicherheits-Höhlen (14 x 19 cm). Dort brüten die Vögel gut geschützt im hinteren Bereich. Die Front- und Dachkonstruktion macht es den Räubern noch schwerer.

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Draussen wohnen – Holz-Pavillons

Gartenpavillon Classica von NaturaGart

Solange es Gärten gibt, wird dort auch gegen Regen und Wind gebaut. Im Laufe der Zeit wurden die Konstruktionen immer leichter, verspielter, transparenter.
Diese Pavillon-Serie ist der derzeitige Endpunkt dieser Entwicklung: Perfekte Stabilität wird mit weitgehender Wahlfreiheit kombiniert: Die Seitenwände können ganz oder teilweise verglast sein, bei verschiedenen Modellen auch völlig fehlen. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Größen, Farben und Dachtypen. Solch ein Pavillon schafft einen Ruhepunkt in Ihrem Garten.

Welcher gefällt Ihnen?

Der Variable: NaturaGart Romantica
Der Luftige: NaturaGart Gracilia
Der Stämmige: NaturaGart Rustica
Der Traditionelle: NaturaGart Classica

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Lebendige Hecken für Ihren Garten

Ziersträucher von NaturaGart

Technische Befestigungen der Grundstücksgrenze sind entweder teuer oder nur sehr begrenzt haltbar. Ob Mauer, Flechtzaun oder Palisade: Meist muß man doch irgendwann zum Werkzeug greifen, um die Verwitterung zu stoppen. Auch eine Hecke muß man gelegentlich schneiden, aber sie altert kaum. Sie funktioniert besser als rostfreier Stacheldraht und kann entstehende Lücken selbst wieder schließen.

Wild- oder Ziergehölze?
Wildsträucher haben meist einen Zuwachs von etwa 1 m pro Jahr, müssen daher auch häufiger beschnitten werden. Der Schnitt jedoch stört (abhängig vom Zeitpunkt) den Blütenansatz für die nächste Saison.
Zier-Blütensträucher hingegen wachsen meist viel langsamer, die Hecke erreicht also etwas später die Zielhöhe. Dann jedoch sind sie pflegeleichter, weil sie dann nur noch sehr langsam wachsen. Der ökologische Wert ist bei einigen Blütensträuchern eher höher als bei einheimischen Wildgehölzen: Mehr Nektar für die Falter und mehr Beeren für die Vögel.

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