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Flachwasser-Pflanzen

Sie bestimmen am stärksten das Erscheinungsbild Ihres Teiches. Die Artenvielfalt, aus der Sie auswählen können, ist in diesem Bereich am größten.

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Uferrand und flache Teichzonen

Am Uferrand und in flachen Gewässern ist ebenso wie an nassen, wechselnassen oder auch torfigen Standorten eine Vielzahl vorzugsweise kniehoher Pflanzen zu finden.

Diese sogenannten Flachwasserpflanzen lassen sich untereinander wie auch im Zusammenspiel mit Tiefwasserpflanzen zu abwechslungsreichen Arrangements mit hohem Erlebniswert kombinieren. Dabei ist es stets wichtig, die Anforderungen der einzelnen Pflanzen in Bezug auf den Standort, die Lichtverhältnisse und den Nährstoffgehalt von Boden und Wasser zu beachten, um ein optimales Wachstum zu fördern und zu verhindern, dass sich die einzelnen floralen Komponenten beim Wachstum gegenseitig behindern.

An feuchten Standorten sind viele grasartige Gewächse zu finden, die häufig pauschal als "Gräser" bezeichnet werden.

Der Fachmann unterscheidet indessen zwischen Gras, Segge, Binse und Acorus. Das kann er anhand verschiedener Merkmale. Die Halme der Gräser sind hohl und haben einen runden Querschnitt, bei den Seggen hingegen sind sie gefüllt und der Querschnitt ist dreieckig. Die Binsen haben flache, zylinderförmige Stängel; bei den Acorus sind die Blätter fächerförmig angeordnet.
Die Familie der Seggen ist an feuchten Standorten weit verbreitet. Dazu zählt auch die "Carex pendula", die horstartig wachsende Hängende Segge. Sie hat mittelgrüne, bis zu zwei Zentimeter breite, überhängende Blätter und Blütenstände. Die Blütenähren schaukeln über den Blättern wie lange, dünne, graugrüne Quasten, die bis zu sechzehn Zentimeter lang werden.

Iris weiss blau

Der Schmalblätterige Kalmus ist ein "Acorus"-Gewächs, eine kleine Staude, deren besonderes Kennzeichen die schmalen, gelb-bunten Blätter sind.

Die zu den "Iris"-Gewächsen zählenden Sumpf-Schwertlilien gehören zu den beliebtesten Pflanzen am Teichrand und sind zudem sehr schattenverträglich. Die bis zu drei Zentimeter breiten und bis zu einem Meter hohen graugrünen, schwertförmigen Blätter der auch Wasser-Schwertlilie genannten Sumpfgewächse entspringen einem dicken, waagerecht kriechenden Wurzelstock.

Die leuchtenden goldgelben Blüten können im Juni bewundert werden. Die Sumpf-Schwerlilien sind an den Ufern und Verlandungszonen stehender wie fließender Gewässer, aber auch auf überschwemmten, nährstoffreichen Torfböden zu finden.

Eine entfernte, aber nicht unähnliche Verwandte ist die Amerikanische Schwertlilie, deren kleinere Blüten in blauen oder rötlich-violetten Farben schillern. Sie kam im 18. Jahrhundert nach Europa und ziert seitdem Uferbepflanzungen und Gartenteiche. Die Blütezeit dieser zwanzig Zentimeter hohen Sumpfdotterblumen beginnt häufig schon im März. Darum sollten sie zahlreich gepflanzt werden. Oft blühen sie im Herbst ein weiteres Mal.

Auch die ins Auge fallenden großen, weißen Blütenblätter der "Calla Palustris" können vielfach im Herbst ein zweites Mal bewundern werden. Bei der im Deutschen Schweinsohr oder Sumpf-Schlangenwurz genannten Pflanze zweigen die Stiele der bis zu dreißig Zentimeter langen, herzförmigen Blätter von einem Wurzelstock ab, der sich über einen halben Meter erstrecken kann.

Sonnigen Charme verbreiten die Dotterblumen. Für den Teichrand eignet sich ganz besonders die Sumpfdotterblume, die bereits im März blüht. Sie wächst in Gruppen und ist an ihren herzförmigen Blättern erkennbar.

Wasser-Schwertlilie

Die Blüte der Dotterblume weist eine Besonderheit auf, von der sich ihr Name ableiten dürfte. Sie hat keine "Petalen", also Kronblätter, die in der Regel als Blütenblätter firmieren. Bei ihr ist der Blütenkelch nur von den (normalerweise grünen) Kelchblättern umgeben, die die gelbe Blüte bilden.

Das Zottige Weidenröschen liebt nährstoffreiche Feuchtgebiete. Von seinen bis zu 150 Zentimeter hohen Stängeln gehen länglich-lanzettartige, scharf gezähnte Blätter ab, die durchaus zwölf Zentimeter lang werden können. Im Spätsommer erscheinen die bis zu 23 Millimeter breiten Blüten.

Höchstens hüfthoch, aber mit wohlriechendem Aroma: so präsentiert sich die Wasserminze. Sie hat zwei bis acht Zentimeter lange Blätter. Die hellvioletten Blütenstände sind im unteren Teil in quirlartig, am Ende des Stiel kugelartig ausgebildet.

Das Sumpf-Vergissmeinnicht ist ideal für Uferbereiche mit niedrigem Bewuchs. Die niederliegend wachsende Pflanze mit den hellblauen Blüten, die am Ende des Frühjahrs erscheinen, wird kaum höher als 15 Zentimeter. Im Unterschied zur Sumpf-Wolfsmilch, die 90 cm hochragt. Diese kräftige, Milchsaft führende Staude mit den goldgelben Dolden blüht im Frühsommer und hat kräftige, tief reichende Wurzeln.