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Übersicht
Rosen

Was wäre ein Sommer ohne diese duftenden Schönheiten? Hier finden Sie eine Vielfalt an langlebigen Rosen für verschiedene Standorte und Verwendungen


Vielseitig verwendbare, niedrig und dicht wachsende Rosen. Sie sind sehr gut geeignet für geschlossene Abgrenzungen von Teichrändern, aber auch zur Flächenbegrünung oder gruppenweise in Rosen- oder Staudenbeeten.
Üppige Rosenblüte für Bögen, Laubengänge und Klettergerüste. Wir haben für Sie robuste und öfter blühende, bewährte Sorten ausgesucht
Für dichte, undurchdringliche Dornröschen-Hecken und zum Kombinieren in frei wachsenden, gemischten Hecken. Mit ihren ungefüllten Blüten und den Früchten sind sie ökologisch sehr wertvoll, und das stachelige Dickicht bietet vielen Singvögeln Schutz
Bienen und Hummeln leisten einen bedeutenden Beitrag zum Erhalten natürlicher Vielfalt. Diese Kleinstrauchrosen sind mit ihrem reichen Angebot an Pollen und der langen Blütezeit eine sehr gute Nahrungspflanze mit hohem Zierwert.
Rosen schneiden und pflegen - Informationen zum richtigen Umgang mit diesen attraktiven Gehölzen
Artikel Nr. 14767

sehr reichblühend, leichter Duft, ungefüllt

Wuchshöhe: 50 bis 70 cm
Sehr reichblühend, ungefüllt mit leichtem Duft, sehr blattgesund.
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Mengenstaffelpreise
ab 5 gl. Pflanz.
5% Rabatt
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ab 25 gl. Pflanz.
13% Rabatt
10,95 € *
Artikel Nr. 14039

Rosa pimpinellifolia

Wuchshöhe: 0,5 bis 1,5 m
Robust und auch für sehr trockene Böden geeignet, ausläufertreibend. Blüht gelblichweiß Mai bis Juni, Früchte schwarzbraun.
Saisonpflanze: Dünen-Rose liefern wir im Zeitraum: Oktober bis April
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4,20 € *
Artikel Nr. 14780

zartrosa-weißlich, sehr winterhart, Duft lieblich

Wuchshöhe: 250 bis 300 cm
Sie schmücken die Klettergerüste an Fassaden und Rosenbögen und duften mit ihren gefüllten Blüten traumhaft. Alle unsere Sorten sind öfterblühend!
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19,80 € *
Artikel Nr. 14042

Rosa glauca

Wuchshöhe: bis 3 m, ebenso breit
Rose mit braunroten Trieben, bläulich bereift und blüht blaurot bis purpurrot mit weißer Mitte
Saisonpflanze: Hecht-Rose liefern wir im Zeitraum: Oktober bis April
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Die Rose: Eine vielseitige Schönheit

Teichrandrose rosa von NaturaGart

Rosen sind schön und haben Dornen. Sie symbolisieren Begehren, sind Sinnbild all dessen, was zum Greifen nah erscheint und doch unerreichbar ist. Rosen leuchten. Sie wirken anziehend und versprühen einen himmlischen Duft, halten aber gleichzeitig jeden, der ihnen zu nahe kommt, durch ihre spitzen Stacheln fern. Als Rosenhecke bilden sie ein dichtes, schier undurchdringliches Bollwerk aus Blättern und Zweigen. Rosen eignen sich gut dazu, formschöne Grenzen zu ziehen.

Die im Lateinischen "rosa" genannten Pflanzen gehören einer weit verbreiteten Familie an. Es gibt sie auf allen Kontinenten. Bereits im dritten Jahrtausend vor Christus sollen die chinesischen Kaiser Rosengärten angelegt haben. Gleiches wird aus dem Ägypten der Pharaonen und dem antiken Babylon berichtet. In der Ilias, dem Epos über die Trojanischen Kriege des altgriechischen Dichters Homer, ist von rosenbekränzten Schildern und Schwertern die Rede. Aphrodite, die Göttin der Schönheit, habe sogar den Leichnam Hectors mit Rosenöl gesalbt.

Zu Zeiten der römischen Kaiser soll die edle Blume bereits in Glashäusern gezüchtet worden sein. Die Kelten und Germanen waren da etwas handfester. Ihnen ging es weniger um die Ästhetik, es kam ihnen vor allem auf den Nutzen an. Sie ernährten sich von der Frucht der Stachelblume, wie Hagebuttenfunde in ihren Siedlungen zeigen.

Im Mittelalter wurde die Rose als Heilpflanze gezogen. Weder Karl der Große noch Hildegard von Bingen wiesen ihr eine andere Funktion zu.

Rosen werden zur Königin der Blumen

Teichrandrose gelb von NaturaGart

Auch wenn die Gartenrosen des Orients schon im 11. Jahrhundert nach Europa kamen, so wurde die Rose als Zierpflanze erst zu Zeiten der Renaissance (wieder-) entdeckt. Erst im Barock und Rokoko, Epochen, die von absolutistischen Herrschern dominiert wurden, erlangte sie ihre Stellung als Königin der Blumen. In den Mythen und Sagen des Altertums galten Rosen als Symbol der Liebe, Freude und Jugendfrische.

Sie waren den Göttern der Schönheit, der Liebe und des Genusses geweiht. Glaubt man der Mythologie der griechischen Antike, so ist die Rose als Überbleibsel der Morgenröte entstanden. Oder gar zusammen mit Aphrodite dem Meeresschaum entstiegen.

Mit der Rose werden aber auch Schmerz und Vergänglichkeit und Tod verbunden, was auf die Dornen wie die den Blütenkelch umgebenden, abfallenden Kronblätter zurückgeht. Aus ihnen wird das Rosenöl, ein Rohstoff der Parfümherstellung, gewonnen.

Vielfalt im Garten durch verschiedene Rosenarten

Wildrose von NaturaGart

Im Gartenbau wird zwischen Kulturrosen und Wildrosen unterschieden. Bei ersteren handelt es sich um Pflanzen, bei deren Wachstum, Zucht und Nutzung der Mensch, in welcher Form auch immer, seine Hand im Spiel hatte. Sie gehen auf die Urform, die Sträucher der Wildrosen, zurück.

Es gibt mehr als hundert verschiedene Rosenarten. Rosensträucher können eine Höhe von vier Metern erreichen. Es gibt aber auch Pflanzen, deren Ranken an Gerüsten empor klettern oder die am Boden entlang wachsen und Kolonien bilden. Stamm, Äste und Zweige der Rosen bilden Stachel aus, die sowohl gefräßige Tiere abwehren wie auch den Ranken Halt beim Klettern geben.

Im Gartenbau bietet die Rose zahlreiche Einsatzmöglichkeiten. Sie ist auch als Schnittblume sehr beliebt.