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Erdbeeren

Große, aromatische Erdbeeren für Beet oder Kübel und kleine, pflegeleichte Bodendecker-Erdbeeren

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Erdbeeren sind DIE Sommerfrüchte schlechthin

Die Erdbeere wird vielerorts gerne, zumeist im Sommer, verzehrt. Sie ist auch Bestandteil von Marmeladen, Torten, Quark, Joghurt, Getränken oder Speiseeis.

Erdbeere

Nüchtern botanisch betrachtet hingegen handelt es sich bei ihr um eine Staude, die Sammelsteinfrüchte trägt. Die pflegeleichte Erdbeere gehört zur Familie der "Fragaria", zu der auch verschiedene, wunderschöne Zierpflanzen zählen. Sie allesamt sind "Bodendecker"; robuste Pflanzen, die gerne als florale Teppiche eingesetzt werden. Sechs Erdbeergewächse werden benötigt, um einen Quadratmeter Erde gut zu bedecken.

Erdbeeren sind mehrjährige krautige Pflanzen, Stauden, die man nach der Ernte mit dem Rasenmäher kürzen kann.

Meist sind die Pflanzenteile weich oder seidig behaart. Erdbeeren haben wechselständige, meist dreiteilig gefingerte Blätter. Die in der Regel weißen, manchmal auch gelblichen, Blüten erscheinen in Trugdolden nach dem Ende der Kälteperiode. Die Frucht setzt sich aus vielen kleinen gelben Früchtchen auf der Oberfläche des Fruchtfleisches zusammen.

Der Mensch nutzt die Erdbeere schon seit Urzeiten

Wenn man archäologischen Funden Glauben schenken kann, war die Erdbeere schon in der Steinzeit bekannt. Die Römer nannten sie "fragum". Bereits im Mittelalter wurden kleine Walderdbeeren (Fragaria vesca) kultiviert. Schon zu dieser Zeit kannte man Techniken zur Beeinflussung des Reifezeitpunktes, wusste aber noch nicht, wie man größere Früchte züchten konnte. Das gelang erst nachdem französische Siedler, die in die Neue Welt ausgewandert waren, an den Ufern des Sankt Lorenz-Stroms wilde Erdbeerpflanzen entdeckten, die größere Früchte trugen. Diese Scharlach-Erdbeere genannte Art kam im 18. Jahrhundert nach Europa, wo sie zunächst in Botanischen Gärten kultiviert wurde. Kurz darauf wurde die Chile-Erdbeere entdeckt, die noch größere Früchte trägt.

Um 1750 entstand in Holland durch Kreuzungen der verschiedenen Wildformen die Urform der Gartenerdbeere, die heute im Lebensmittelhandel angeboten wird.