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Übersicht
Nutzpflanzen

Beerensträucher, Nüsse und Erdbeeren - eine Vielzahl bewährter, ertragreicher Sorten machen Ihren Garten zu einem Nasch-Paradies


Johannisbeeren, Himbeeren, Stachelbeeren, Nüsse und viele weitere Sorten - da ist für jeden Geschmack etwas dabei!
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Große, aromatische Erdbeeren für Beet oder Kübel und kleine, pflegeleichte Bodendecker-Erdbeeren
Beliebte mehrjährige Kräuter und Gewürzpflanzen
Knackige Äpfel oder süße Kirschen im eigenen Garten pflücken - mit Obstgehölzen bereichern Sie Ihr Gartenerlebnis um weitere leckere Komponenten.
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Rubus fruticosus 'Black Satin'

Wuchshöhe: 2 bis 3 m, Breite: 3 bis 4 m
Stachellose Sorte mit sehr hohem Ertrag. Benötigt Rankhilfe. Die mittelgroße, süßsäuerliche Frucht reift ab Mitte August bis Mitte Oktober. Blüht im August
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Artikel Nr. 14634

Rubus idaeus 'Rubaca'

Wuchshöhe: 1,5 bis 2 m
Bildet kräftige Ruten die leicht überhängen. Frucht sehr früh, groß, weich, mit angenehmer Säure, wohlschmeckend. Trägt Juni bis Juli
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Artikel Nr. 14664

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Der Ziergarten ist eine relativ junge Errungenschaft.

Nutzpflanzen sorgen für Nahrung

Einst war der Nutzwert der Pflanzen für die Menschen viel wichtiger als die blühende Pracht. Die Besiedlung weiter Flächen dieses Planeten wurde durch den Bau von Klöstern bewerkstelligt und diese Konvente umgaben vielfach Ländereien, deren Ernten die Grundlage der Ernährung von Mönchen und Nonnen, aber oft auch der Bewohner der jeweiligen Region bildeten.

Das galt nicht nur für Getreidesorten oder auch Hopfen und Malz. Gewürz- und Heilkräuter wurden hier ebenso gezogen. Aus den Klostergärten gingen später die Kräutergärten der Bauern hervor, die angelegt wurden, damit frisches Obst und Gemüse stets in Reichweite war.

Der Gründung der ersten städtischen Schrebergärten vor gut 150 Jahren lagen ähnliche Absichten zugrunde. Die schlechten hygienischen Verhältnisse und die gesundheitsschädlichen Lebensbedingungen zu Beginn des industriellen Zeitalters erforderten, neben der Einführung eines organisierten Gesundheitswesens, auch eine Verbesserung der Ernährungssituation.

Ein Nutzgarten verbindet das Angenehme mit dem Nützlichen

Dem Gärtner von heute geht es beim Anbau von Nutzpflanzen meist darum, das Angenehme mit dem Nützlichen zu verbinden. Vor allem dann, wenn die Gewächse hübsch anzusehen sind. Die Ertragsfülle steht dabei vielfach im Hintergrund. Einerseits weil angesichts fehlender Masse nicht mit reichhaltigen Ernten zu rechnen ist, aber auch weil das Klima in Bezug auf hohe Erträge nicht immer optimal ist.

Die Nutzpflanzen sind an den unterschiedlichsten Stellen im Garten zu finden.

Der Thymian ist nicht nur eine schmackhafte Zutat in der Küche. Er eignet sich auch als flaches Polster gut für die Beetgestaltung. Beispielsweise im Steingarten.

Auch Majoran und Rosmarin machen im Garten eine gute Figur.

Die lilablauen Blüten des Lavendels können im Hoch- und Spätsommer bewundert werden. Die nesselartigen, graugrünen Blätter des Salbeis sind im Ziergarten von Frühling bis Herbst ein toller Anblick, seine violett-blauen Blüten leider nur in den Sommermonaten. Sogar die Rosen können im weitesten Sinne zu den Nutzpflanzen gerechnet werden, liefern sie doch die Grundlagen für die Herstellung des Rosenbalsams.

Das Nützliche und Angenehme

Obstbäume schenken nicht nur wohlschmeckende Früchte. Sie können auch als prägende Elemente bei der Garten- und Parkgestaltung eingesetzt werden. Wenn man der deutschen Dichtung des bürgerlichen Zeitalters glauben schenken darf, war es doch so, dass schon bei "Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland ein Birnbaum in seinem Garten stand".

Dass ein Exemplar dieser Gattung dieser Art besungen wurde, überrascht nicht, denn Apfel- wie Birnbäumen können bis zu zwanzig Meter hoch werden. Im Gegensatz zu den eher niedrigen Orangenbäumen, die ebenso wie die Mandelbäume in Mitteleuropa vorzugsweise in Weinbauregionen zu finden sind. Die Mandelfrucht wächst übrigens an Sträuchern oder mehrstämmige Bäumen, die bis zehn Meter hoch werden können.

Nicht nur Mandeln, auch Haselnüsse schmücken oft die Weihnachtsteller. Haselnüsse wachsen an Sträuchern und Bäumen, die bis zu 25 Meter hoch werden können. Sie sind von der Nordsee bis zu den Alpen zu finden und auch im Kaukasus verbreitet. Die Früchte sind wohlschmeckend, aber kleiner als die im Handel erhältlichen Haselnüsse. Diese stammen in der Regel von der in Südosteuropa und Kleinasien beheimateten Lambertus-Nuss.

Sehr gesund sind die Früchte des Sanddornstrauches, der durch sein dekoratives, silbriges Laub ins Auge fällt. Sie haben einen hohen Vitamin C-Gehalt und werden auch für die Herstellung von Joghurt verwendet. Die Kiwi hingegen ist eine Kletterpflanze, die, bei Einsatz entsprechender Rankhilfen, auch zur Fassadenbegrünung eingesetzt werden kann.

Natürlich dürfen auch Heidelbeeren, Johannisbeeren, Stachelbeeren oder Erdbeeren nicht fehlen, sind es doch gerade sie, die einen Garten in ein wahres Naschparadies verwandeln.