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Wildgehölze

Heimische Wildsträucher für Naturhecken, viele Arten lassen sich sehr schön mit Ziersträuchern kombinieren

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Die Vielfalt der Wildgehölze ist enorm gross

Apfelrose oder Kartoffelrose

Die unterschiedlichen Landschaften und Klimazonen unseres Planeten haben eine breite Palette an Gehölzen hervorgebracht. In ihrem ureigenen Lebensraum erfüllen diese Gewächse verschiedene Funktionen und haben sich auf unterschiedliche Art und Weise an die dort herrschenden Bedingungen angepasst.

Das hat zur Folge, dass alle Pflanzen arttypische Eigenschaften und Bedürfnisse haben, die bei einer Anpflanzung im Garten oder Park berücksichtigt werden müssen.

So sind die Blätter bei den einzelnen Bäumen und Sträuchern unterschiedlich ausgebildet: rund, elliptisch, lanzettartig oder spachtelförmig. Um nur einige Beispiele zu nennen. Auch die Blattränder haben unterschiedliche Erscheinungsformen. Etwa ganzrandig gekerbt, gezahnt, gesägt oder auch gelappt. Bei Tannen, Pinien, Kiefern, Fichten und weiteren Bäumen sind die Blätter als Nadeln ausgebildet. Nadeln wie Blätter sind, je nach Art, unterschiedlich auf dem Zweig angeordnet.

Die Art der Wurzelbildung kann entscheidend für den Standort eines Baumes sein

Auch die Funktionsweise und Ausbildung der Wurzeln unterscheidet sich von Gehölz zu Gehölz. Manche Bäume, etwa Kiefern oder Eichen, dringen mit einer Pfahlwurzel mehrere Meter tief in die Erde. Bei anderen Gehölzen wachsen die Wurzeln weitestreichend und flach. Das ist etwa bei der Fichte der Fall.
Allerdings stehen Bewurzelungstiefe und Gehölzgröße nicht unbedingt in einem direkten Verhältnis zu einander. Es gibt achtzig Meter hohe Mammutbäume, deren Wurzel gerade mal einen Meter in die Tiefe reicht und die trotzdem starken Stürmen standhalten.
Bei der Anlage eines Gartens ist es also wichtig, den Umfang und die Wuchsform der Wurzeln zu berücksichtigen, um zu verhindern, dass sich verschiedene Pflanzen gegenseitig in ihrem Wachstum hemmen.

Was ist der Unterschied zwischen Bäumen und Sträuchern?

Baum oder Strauch?

Bei den Gehölzen gibt es zwei Grundformen. Dabei unterscheidet sich der Baum vom Strauch dadurch, dass sich der - in der Regel ist es einer - Stamm, erst in einem gewissen Abstand vom Boden verzweigt. Das Verhältnis vom Stamm zur Krone wie auch die Kronenform ist nicht nur art- sondern auch standort- abhängig. Alleinstehende Bäume sind stärkeren Belastungen ausgesetzt und haben darum eine besser und größer ausgebildete Form.

Bei zwei Bäumen gleicher Art, die dicht zusammenstehen, ist oft zu beobachten, dass die Kronen zusammenwachsen. Bei Bäumen im Bestand oder, salopp formuliert im Wald, sind die einzelnen Kronen kleiner und kürzer und bilden mit den umstehenden Bäumen das Kronendach.

Merkmale verschiedener Baumarten

Im laublosen Zustand ist die Identifizierung von Bäumen nicht immer einfach, da die Form stets sehr individuell geprägt ist. Natürlich gibt es bestimmte Grundmerkmale der einzelnen Silhouetten. So sind die Äste der Eichen stärker ausgeprägt als etwa bei der Linde. Die Tanne wächst schmal in Höhe, die Zweige hängen zum Teil herab. Die Spitze der Fichte hingegen ist kegelförmig, die Äste sind geschwungen.

Diese Baumkrone ist laubfrei - dennoch ist der Baum grün

Die Früchte der Gehölze unterscheiden sich sehr voneinander. Es gibt Beeren, Steinfrüchte, Nüsse, Apfelartiges, Hülsen, Kapseln oder Spaltfrüchte, wie sie der Ahorn trägt. Das Alter von Gehölzen hängt von vielen Faktoren ab. Dabei sind Arten, die schnell neue Lebensräume besiedeln, meist kurzlebiger als langsam wachsende Bäume.

Zu den beliebtesten Wildgehölzen zählt der reich verzweigte rundkronige Feldahorn mit seiner fast rechteckig gefederten Schupppenkrone. Der Baum mit den bis zu sieben Zentimeter langen gebuchteten Blättern wird zehn bis fünfzehn Meter hoch.

Die Eberesche tritt als sommergrüner, mehrstämmiger, wenig verzweigter Strauch auf. Es gibt sie aber auch als locker verzweigten Baum, der bis zu zehn Meter in die Höhe ragt. Die Eberesche hat gefiederte Blätter, ihre weißen Blüten treten in gewölbten Schirmrispen auf. Daraus bilden sich später die korallenroten Früchte.

Die Traubenkirsche ist ein, meist vom Grund an mehrstämmiger, locker verzweigter Baum mit überhängenden Zweigen. Seine zugespitzten, fast eiförmigen Blätter sitzen wechselständig auf den Zweigen. Die weißen Blüten hängen in Trauben herab. Daraus entwickeln sich die dunklen, sehr bitter schmeckenden Kirschen.

Die Hainbuche wächst schnell und kann 25 Meter hoch werden. Ihre wechselständigen Blätter sind gezähnt. Ihre Borke hat ein längs verlaufendes Netzmuster. Ihre Frucht, die Ecker, zählt botanisch betrachtet, zu den Nüssen. Das Holz des auch als Weißbuche bekannten Baums verträgt hohe mechanische Beanspruchung und liefert gute Holzkohle. Die Hainbuche kann bis zu 150 Jahre alt werden.