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Narzissen

Vielfältige Form- und Farbvarianten der beliebten Frühjahrsboten

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Die Narzisse in der Kulturgeschichte

Farb Narzisse Birma in gelb orange

Nicht viele Pflanzen haben einen festen Platz in der Kulturgeschichte. Die Narzisse zählt dazu. Nicht nur, weil sie den italienischen Renaissance-Maler Caravaggio zu einem seiner Werke inspiriert hat. Bereits die Griechen der Antike kannten die Blume. In der Sage vom Raub der Persephone ist von Narkissos oder auch Narziss die Rede, der das Werben der Quellnymphe Eco um ihn glatt übersah, weil er so sehr vom Anblick seines Abbildes, das sich im Wasser widerspiegelte, fasziniert war. Als eines Tages ein Blatt ins Wasser fiel und Wellen auslöste, die den Anblick trübten, glaubte er, er sei hässlich und starb vor Schreck. Nach seinem Tod wurde der Jüngling in eine Narzisse verwandelt. Die althellenische Mär wurde vom römischen Dichter Ovid aufgegriffen und auch Hermann Hesse nahm sich in Narziss und Goldmund dieses Themas an.

Narzissen schmücken viele Ziergärten

Gefüllte Narzisse Rip van Winkle

Tatsache ist, dass Narzissen schon im Altertum als Blumenschmuck verwendet wurden und eine Blume namens narkissos in antiken Schriften auftaucht, die in Griechenland und Vorderasien gefunden worden sind. Auf Wandgemälden, die in Pompeji ausgegraben wurden, wollen Archäologen gar neben der Dichternarzisse auch die Osterglocke identifiziert haben.

Zu Zeiten der Renaissance gelangten die Narzissen zusammen mit den Tulpen und Hyazinthen in die mitteleuropäischen Ziergärten. Die Pflanzengattung gehört zu den Amaryllisgewächsen.

Vor dem Bodenfrost müssen die Narzissen gepflanzt werden

Narzissen und Tulpen im NaturaGart Park

Narzissen sind vorwiegend in Südwesteuropa und Nordwestafrika anzutreffen. Es gibt 30 Wildarten, aus denen bisher über 20.000 Sorten von Garten-Narzissen herausgezüchtet wurden. Sie werden nach gemeinsamen Blütenmerkmalen in Klassen eingeteilt. Narzissen können bis zu 80 Zentimeter hoch werden, die meisten sind aber kleiner. Die hochwüchsigen Pflanzen lieben Wälder und feuchten Auen, Zwerg-Narzissen bevorzugen steinige Felsflure.

Bei den komplexen Blüten wird zwischen stern- und scheibenförmigen Hauptkronen unterschieden, auf der unmittelbar die napf- oder röhrenförmige Nebenkrone sitzt. Die Blüten sind ein oder mehrfarbig, vorwiegend weiß, rosa oder orange. Viele Narzissensorten duften angenehm. Narzissen bevorzugen sonnige wie lichtschattige Plätze und einen frischen bis feuchten nährstoffreichen Boden. Die Zwiebeln der Narzissen müssen so früh wie möglich im Herbst in einer Tiefe von 10 bis 15 cm gepflanzt werden. Bei späterer Pflanzung sind sie anfälliger gegen Bodenfrost. Die Blätter dürfen nicht sofort nach der Blüte abgeschnitten werden, sondern erst wenn sie verwelkt sind, damit die Zwiebeln den nächstjährigen Blüteansatz entwickeln können.