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Im Unterwasserpark von NaturaGart können Taucher eine geheimnisvolle Welt erforschen. Auf seinem Grund können sie das Wrack eines Kanalschiffes und ein 320 Meter langes Höhlenlabyrinth, das sich über mehrere Etagen erstreckt, erforschen. Auch einen altägyptischen Tempel gibt es zu sehen. Da taucht man wortwörtlich in die klassische Antike ein. Das Bauwerk ragt fünf Meter in die Höhe. Und wird von einem 300 Quadratmeter großen Dach überspannt. Alleeartig postierte Tempelwächter stehen Spalier, riesige Skulpturen, für deren Herstellung aus Sand modellierte Hohlformen ausgegossen wurden. Am Ende dieser Leibgarde erhebt sich das Monument eines überlebensgroßen Pharaos, der von seinem hohen Thron aus das Geschehen in den Wassertiefen überblickt. Während zu seinen Füßen riesige Störe gemächlich ihre Bahnen ziehen. Hinter dem Pharaonenthron befindet sich der Eingang zur Säulenhalle. Hier ist es sogar recht hell, weil Lichtstrahlen - durch Löcher in der Decke hindurch - ins Wasser dringen.

Der Bau der Tauch-Kulisse

Die Tempeltour in den Tiefen des Tauchparks von NaturaGart ist ein unvergessliches Erlebnis. Sechs Jahre nahm die Fertigstellung in Anspruch, wurde an den verschachtelten Unterwasserlabyrinthen und den, der klassischen Antike nachempfundenen, Bauten in den Tiefen des 120 Meter langen, bis zu 60 Meter breiten und 7,5 Meter tiefen künstlichen Tauchsees gefeilt. Riesige, bis zu 800 kg schwere Felsbrocken wurden bewegt, um die riffähnlichen Steilwände der felsigen Höhlenkulisse dieser einzigartigen Tauchlandschaft zu schaffen.

[mehr Informationen über Tauchmöglichkeiten auf www.naturagart-tauchpark.de]

Inspirationen für die Gestaltung lieferten die vielfältigen Naturphänomene in den Tiefen der Weltmeere. Korallenriffe zum Beispiel. Die Inszenierung und Dramaturgie waren wichtige Bestandteile der Planung, ging es doch darum, den Besuchern des submarinen Themenparks ein einzigartiges Taucherlebnis zu bieten. Das betraf nicht nur die gestalterischen Elemente. Auch Fragen der Sicherheit spielten eine wichtige Rolle. Das zeigt sich zum Beispiel daran, dass der Taucher bei seiner Tour durch den Unterwasserpark nie weiter als fünf Meter von einem Notausstieg entfernt ist.

Schlagworte: Tauchpark, Tauchen
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