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Super-Ausblick unter Wasser

Im größten Kaltwasser-Aquarium Deutschlands betragen die Sichtweiten derzeit zwischen zehn und fünfzehn Meter. Es herrschen beste Bedingungen, um zu beobachten, wie die Störe in sieben Meter Tiefe ihre Bahnen ziehen. Auch die Tempelszenerie kann man in ihrer ganzen Pracht genießen. Der Unterwassertempel hat sich zu einem echten Zuschauermagnet entwickelt. Er wurde noch nie von so vielen Tauchern besucht wie in diesem Jahr.

Fische sind Feinschmecker

Im NaturaGart Aquarium haben zum Teil recht eigenartige Zeitgenossen ein Heim gefunden. Da gibt es zum Beispiel den Westafrikanischen Lungenfisch. Er hat keine Flossen. Sondern Tastenbeine. Und muss außerdem alle paar Minuten an die Wasseroberfläche aufsteigen, um zu atmen. Für den Fall, dass das Gewässer, in dem er lebt, austrocknet, ist der Lungenfisch allerdings bestens gerüstet. Er zieht sich dann in eine Schlammkapsel zurück. Und kann dort bis zu vier lange Jahre ausharren, ohne überhaupt einmal atmen zu müssen. Ach ja, der Westafrikanische Lungenfisch ist auch ein Gourmet. Muscheln stehen auf seinem Speiseplan bei NaturaGart ganz oben. Doch nicht nur er ist ein Feinschmecker. Andere Fische sind es auch. Deshalb fährt NaturaGart bei der Ernährung der Fische im Teich-Aquarium zweigleisig. Da gibt es zum einen die standardmäßigen Futter-Pads, in denen alles enthalten ist, was der Fisch braucht. Darüber hinaus werden die Wasserbewohner mit außerplanmäßigen Leckerlis verwöhnt, denn ein abwechslungsreicher Speiseplan fördert ihre Entwicklung zusätzlich.

Bauaktivitäten im Park

Auf dem NaturaGart-Gelände entsteht eine neue Versandhalle. Damit sie errichtet werden kann, muss zuvor die alte Remise verschwinden. Sie wird an neuer Stelle wieder aufgebaut. Das ist dank der alten Fachwerktechnik möglich. Darum ist damit begonnen worden, die Fachwerkwände mit dem Bagger zum neuen Standort zu transportieren. Bis diese Arbeiten abgeschlossen sind, wird es allerdings noch etwas dauern. Denn die größeren Bauteile der bis zu 36 Meter hohen Remise warten noch darauf, versetzt zu werden.

Pflanzen für die Gartengestaltung

In immer mehr Privatgärten werden Gehölze im Frühjahr gepflanzt. Das vereinfacht zwar den Arbeitsablauf, fördert aber nicht unbedingt die nachhaltige Entwicklung der Pflanzen. Bäume und Sträucher werden im NaturaGart Park hingegen weiterhin im Herbst gesetzt. Denn dann haben die Gehölze monatelang Zeit, um neue Wurzeln zu bilden. Auch für Stauden ist der Herbst der bessere Pflanztermin. Denn dann können die Gewächse ihre Wurzeln tiefer in den Boden schieben. Und leiden deshalb weniger unter Trockenheit als Frühjahrspflanzungen. Diese Philosophie spiegelt sich auch im Sortiment der NaturaGart-Gärtnerei wider. Das Angebot an Wildgehölzen ist im Herbst ganz besonders umfangreich.
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