Die perfekte Ufersicherung für Gartenteiche
Mitte der 80er Jahre gab es nur grobe Kokos- und Kunststoffmatten. Die einen sind schnell verrottet, die anderen waren zu grob und zu wenig UV-stabil. Die Zeit war damals reif für einen ganz anderen Denkansatz: Die NaturaGart-Ufermatte.

Mit diesem Vegetationsträger hat NaturaGart damals einen ganz neuen Weg vorgezeichnet: Eine Krallschicht, die den Boden und die Wurzeln festhält. Für Gartenteiche eine ideale Ufersicherung, die eine optimale Bepflanzung ermöglicht.

Ufermatte
NaturaGart-Vorteil: Die Original Ufermatte
  • Ideale Bepflanzungsgrundlage
  • Hohes Porenvolumen
  • Feste Faser-Verankerung im Vlies
  • Kein UV-Risiko für die Folie
  • Schützt optimal gegen Eisdrift

Ufermatte mit Krallschicht

Vegetationsträger als Ufersicherung

Viele Millionen Fasern werden durch speziell geformte Nadeln miteinander verbunden. Normale Teichvliese werden dadurch völlig fest und haben eine weitgehend geschlossene Oberfläche. Ein solches Vlies bildet bei der Ufermatte von NaturaGart aber nur die Tragschicht. Darauf werden grobere Fasern genadelt, die viele Hohlräume bilden. Dort wird später Sand mit etwas Lehmanteilen eingeschlämmt und dort wachsen in der Ufermatte später die Wurzeln der Teichpflanzen. Es gibt die Ufermatte in 3 verschiedenen Breiten.
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Ufermatte für Normalufer

Von Uferterrasse bis Saugsperre

Entscheidend ist die Bauweise des Teiches:
Im Idealfall gibt es eine obere Uferterrasse in einer Wassertiefe von ca. 10 cm. Danach folgt ein niedriger Uferwall. Zur Landseite wird dann die Saugsperre gebaut oder (besser) noch ein Ufergraben, der mit nährstoffreicherer Erde gefüllt werden kann. Die Ufermatte reicht dann von der Vorderkante der Uferterrasse über den Wall bis zur Saugsperre oder bis in den Ufergraben. Dafür reicht die 65 cm breite Ufermatte aus.
Hier können Sie NaturaGart Ufermatte kaufen.
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Ufermatte für Steilufer

Verlegung bis in größere Tiefe

Bei vielen Teichen fehlt die obere Uferterrasse. Ebene Flächen gibt es erst deutlich tiefer, z.B. in 30 oder 50 cm Tiefe. Dafür gibt es die NaturaGart-Ufermatte auch in Breiten von 100 oder 200 cm.
Da die Ufermatte so weit unterhalb des Wasserspiegels aufschwimmen würde, muss sie auf dieser tiefen Terrasse entweder mit Steinen beschwert oder auf die Folie geklebt werden.
Wenn die Terrasse sehr viel tiefer liegt, eignet sich besser die NaturaGart-Taschenmatte, die während des Teichbaus mit Sand gefüllt und dadurch so schwer wird, dass sie nicht aufschwimmen kann.
Hier können Sie die NaturaGart Taschenmatte kaufen.

Ufermatten für Problem-Ufer

Wenn die Ufer zu hoch sind

Bei vielen Teichen liegt der Uferwall 20 – 30 cm höher als der Wasserspiegel. Solche Ufer sind natürlich extrem durch UV und Eisgang gefährdet. Die Verlegung der Ufermatte ist an solchen Stellen eigentlich nie ein Problem – es kann jedoch lange dauern, bis die Ufermatte bewächst. Die Bepflanzung ist erst dann sicher, wenn die Wurzeln den Wasserspiegel erreichen und sich dort versorgen können. Wenn an solchen Steilufern der Sand nicht hält, kann die Ufermatte auch auf einer ebenen Fläche vorkultiviert und dann wie ein Rollrasen eingebaut werden.
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0.65 m
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1.2 m
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2 m
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Saugsperre beachten

Garten saugt Wasser aus dem Teich

Die kahle Ufermatte saugt wenig Wasser, doch wenn man die groben Poren mit Sand füllt, wirkt sie wie ein Docht. Dieser Sogeffekt passiert bei fast jeder Form der Ufergestaltung. Auch die groben Poren zwischen Steinen füllen sich irgendwann mit Staub – und der Wasserverlust beginnt. Auch die Bäume merken, dass sie dort Wasser bekommen und schicken ihren wurzeln zum Teich. Wichtig ist daher immer der Bau einer Saugsperre. Man kann dafür die Folie zwischen Steinen einklemmen, besser ist jedoch das Uferband von NaturaGart.
Hier können Sie das Uferband im NaturaGart-Shop kaufen.
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Ufermatten-Alternativen

Man kann alles billiger machen – so auch Nachbauten der Ufermatte und andere Lösungen. Darauf sollten sie achten:

Eigenschaften anderer Lösungen

Bändchengewebe statt Vlies

Die Fasern sind oft dünner und kürzer und sind nicht in einem stabilen Vlies befestigt, sondern in einem löchriges Bändchengewebe. Mit Löchern kann man aber nichts so gut festhalten und schützen wie mit Vlies.

Kokos-/Jutegewebe

Die groben Maschen können keinen Sand halten. Außerdem werden solche organischen Fasern in feuchtem Boden besonders schnell abgebaut. Dort reißen die Gewebe dann oft ab und rutschen mit den Pflanzen in den Teich.

Schling-Gewebe

Solche Krallmatten haben eine sehr lockere Struktur und können nur grobe Kiesel festhalten. Darin wachsen die Pflanzen aber nicht so gut. Darüber hinaus sind die dünnen Kunststoff-Fäden sehr empfindlich gegen UV-Strahlung.

Steinfolien

Es gibt gelegentlich Probleme, dass Frost die Verklebung der Steinchen löst. Dann liegt doch wieder kahle Folie am Ufer. Die beste Lösung ist weiterhin ein dichter Pflanzenbewuchs, der gegen UV und Eis schützt.
Schlagworte: Ufermatte
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