Basket
Warenkorb
0,00 
zurück|
»
»
.
Der Videoplayer wird geladen ...

Naturgewalt und Naturschauspiel

Wasser ist eines der Elemente, das den Planeten Erde entscheidend prägt. Der Mensch nimmt es in verschiedenen Erscheinungsformen wahr. Vielfach hängt das auch mit der Nutzung des feuchten Nass zusammen. Wasser löscht den Durst von Mensch und Tier. Es bewässert Felder und Gartenanlagen. Wasser dient als Transportweg und setzt Grenzen. Ozeane, aber auch Flüsse, waren einst unüberwindliche Hindernisse, die es zu überqueren galt. Das erforderte noch vor nicht allzu langer Zeit sogar im Binnenland große Anstrengungen.

Hier ein Steg als Terrasse für viele

Wie alle Naturphänomene wurde auch das Wasser von den Menschen ursprünglich nur als eine Naturgewalt betrachtet, die es zu bezwingen galt. Seine Wahrnehmung als Naturschauspiel, an dem man sich erfreuen kann, ist erheblich jüngeren Datums. Erst die Baumeister des Barocks legten Ziergärten an, in denen Wasserspiele die Menschen in den Bann rissen, sie erfreuten und ihre Phantasie anregten. Kanäle wurden zur räumlichen Gliederung eingesetzt. Vielfach waren die weiträumigen Gartenanlagen auch von Gräben und Bächen umgeben, die dem niederen Volk zeigten, dass man es in den edlen Parkanlagen nicht sehen wollte, die gleichzeitig aber auch ein Augenschmaus waren. Die Adeligen ihrerseits gelangten über Brücken in ihre prunkvollen Gärten.

Wehmut und Fernweh

Vor dem Zeitalter des Fremdenverkehrs dienten Seereisen ausschließlich wirtschaftlichen oder kriegerischen Zwecken. Menschen nahmen große Strapazen auf sich, um fern der Heimat eine bessere Zukunft zu finden. Heute löst der Blick aufs Meer vielfach Fernweh aus. Reisen wird mit dem unbeschwerten Besuch ferner Länder und dem Kennenlernen von exotischen Kulturen verbunden. Die Ortsveränderung ist kein Problem mehr, sondern ist teilweise sogar lukrativer Selbstzweck geworden. Man denke nur an die Kreuzfahrten. Der eigene Garten wie auch der Teich haben in dieser Hinsicht auch eine Stellvertreterfunktion. Sie spenden ihrem Besitzer das ganze Jahr über Freude. Gleichzeitig rufen die letzten Strahlen der sich senkenden Sommersonne hinter dem heimischen Schilf-Ufer Erinnerungen an die romantischen Sonnenuntergänge an den fernen Küsten auf der anderen Seite des "großen Teichs" hervor.

Die Brücke: das verbindende Element

Brücken und Stege verbinden verschiedene Abschnitte des Gartens

Der Mensch, der einen Garten oder einen Teich anlegt, will natürlich in erster Linie einen Ort der Erholung schaffen und dabei seine eigenen Vorstellungen umsetzen. Doch unbewusst fließen dabei kulturelle Aspekte mit ein. Bei der Gestaltung und Ausführung hat er die technischen und schmückenden Details im Blick, in Bezug auf das Gesamtkonzept die abgrenzenden und verbindenden Elemente, die den Entwurf prägen. Das betrifft beispielsweise die Wegeführung und wenn diese über das Wasser führt, müssen im wahrsten Sinne des Wortes Brücken gebaut werden. Dabei erfüllt die Brücke nicht nur eine praktische Funktion, sie lässt sich auch hervorragend als gestalterisches Element einsetzen. Sie kann als Blickfang dienen oder sich, eher zurückhaltend und schmal ausgeführt, als eines von vielen Elementen Ensemble-artig in das Gesamtkonzept einfügen.

Der Steg: ein Platz über dem Wasser

Ein Steg über den Gartenteich bietet Platz für Romantik

Im Unterschied zur Brücke, die es dem Menschen ermöglicht, das Wasser trockenen Fußes zu überqueren, ist der Steg eine Konstruktion, die ans Wasser heranführt. Man denke nur an die Bootsstege, die vielfach schmal und lang in die Binnenseen hineinragen. In Bezug auf den eigenen Teich handelt es sich beim Steg in der Regel um ein bauliches Element, das auf dem Land solide verankert ist, dessen Ende aber über das Ufer hinausragt. Vielfach erfüllen Stege die Funktion einer kleinen Terrasse; am wie über dem Wasser.

NaturaGart hat ein umfangreiches Sortiment an Brücken und Stegen im Programm. Man kann sie untereinander wie auch im Zusammenspiel mit anderen Elementen, zu einem architektonischen Ensemble zusammenfügen. So kann beispielsweise eine breite Brücke der Übergang zu einem terrassenartig angelegten Steg bilden, an dessen Ende sich eine romantische Sitzecke oder auch ein klassisch gestalteter Pavillon befinden.