Gewächshäuser

Mittelklasse-Gewächshäuser
Über viele Jahre waren Gewächshäuser exklusive Einrichtungen in den Gärten reicher Leute. Dann begannen mehrere englische Firmen mit einer kilometerlangen Massenproduktion von Alu-Profilen – und es wurde entsprechend billig.
Das Glas wird heute zu Billig-Preisen (oft jedoch mit gewaltigen Termin- und Qualitäts-Problemen) aus Osteuropa importiert. Die nächste „Rationalisierungs-Stufe“: Die Gewächshäuser wurden weit unter die sinnvollen Größen verkleinert, um den Preis zu drücken.
Dadurch hat sich der Markt geteilt: Billige Klein- und Mittelklasse-Häuser auf der einen Seite und hochpreisige Spitzenmodelle auf der anderen.
Die ganz kleinen Modelle möchten wir Ihnen nicht verkaufen, denn sie sind klimatechnisch so problematisch, daß viele Kulturen fast zwangsläufig krank werden. Darüber hinaus sind sie – umgerechnet auf den Kubikmeter Inhalt – immer noch zu teuer.
Das Gewächshaus NaturaGart G-4 ist hinreichend stabil und preisgünstig.Das Gewächshaus NaturaGart G-4 ist hinreichend stabil und preisgünstig. Wirtschaftlicher sind jedoch die SG1 und SG2-Typen (vor allem aufgrund der größeren Stehwandhöhe).
Spitzenklasse-Gewächshäuser
haben ein ausgezeichnetes Preis-/Leistungsverhältnis. Ein entscheidender Vorteil ist die größere Stehwandhöhe von 1,8 m. Umgerechnet auf den Rauminhalt sind solche Häuser daher oft günstiger, als die scheinbaren Billig-Produkte.
NaturaGart liefert solche Modelle in verschiedenen Verglasungsarten, von 8mm Stegdoppelplatten bis zur 16mm Isolierverglasung.
Diese Modelle gibt es vom einschiffigen Standard bis zu mehrschiffigen Sonderfertigungen.Diese Modelle gibt es vom einschiffigen Standard bis zu mehrschiffigen Sonderfertigungen.
Anlehngewächshäuser gibt es in vielen VariationenAnlehngewächshäuser gibt es in vielen Variationen und sind ein fast nahtloser Übergang zu den Wintergärten.

Antworten auf 3 Standard-Fragen:

1. Mein Garten ist sehr klein – lohnt sich das überhaupt?
In einem kleinen Garten können Sie wenig für die Selbstversorgung produzieren. Ein Gewächshaus ist jedoch produktiver als ein Freiland-Beet. Zusätzliche Ernten sind möglich.
Gerade für kleine Gärten gilt: Ein etwas größeres Gewächshaus steigert die Produktivität. 5 m2 Gewächshaus-Fläche lassen sich besser und intensiver nutzen als 10 bis 20 m2 Freiland-Beet.
2. Macht ein Gewächshaus nicht mehr Arbeit?
Um die gleiche Menge zu ernten, müßten Sie im Freiland ein Mehrfaches der Fläche pflegen: Draußen müssen Sie mehr gießen – weil mehr verdunstet. Draußen fliegen mehr „Unkraut“-Samen herum und sorgen für zusätzliche Arbeit.
Wenn Sie im Gewächshaus mulchen, eine Belüftungs- und ggf. Bewässerungs-Automatik installieren, dann haben Sie nur noch eine einzige Mehr-Arbeit: die Ernte.
Der Aufbau dauert ca 1-2 Tage.
3. Ist ein Gewächshaus nicht ein teures Hobby?
Ein Gewächshaus kostet nicht nur – es bringt auch Erträge. Profis kalkulieren mit über 10 kg pro m2 und Jahr. Wenn Sie im Schnitt auch nur 2 Euro pro Kilo Tomaten, Gurken etc. bezahlen und auch nur die Hälfte davon ernten: 10 m2 Gewächshaus haben dann immerhin eine Produktivität von 100 Euro pro Jahr. Insofern bringt das Hobby auch Ertrag.

Der Gewächshaus-Markt

Hintergrund-Infos für Preis-Vergleiche:
Auf Qualität achten
Für Preiskampf-Zwecke
werden gezielt sogenannte „Aktions-Gewächshäuser“ produziert. Wichtigste Händler-Vorgabe: „Was sieht so aus wie das Original, kostet aber nur die Hälfte?“
Es gibt nichts, was man nicht auch noch billiger machen könnte:
Alu überall etwas dünner, Scheiben breiter, damit man noch mehr Alu spart, dann auch noch eine billigere Legierung, die Scheiben 10% dünner verringert zusätzlich die Frachtkosten…
Neben dem Original-Typ gibt es auch perfekte Imitationen in Minderqualität. Solange sie stehen, ist das nur von Eingeweihten zu erkennen. Wenn sie unter Schnee und Wind zusammengebrochen sind, sieht es jeder.
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